Donnerstag, 24. Dezember 2009

Zitate und Merkwürdigkeiten 9

801) "Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen."

Anton Tschechow

802) "Ich verstehe nichts von Musik. In meinem Fach ist das nicht nötig."

Elvis Presley

803) "Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das erzogen werden muss."

Immanuel Kant

804) "Wenn ein Film Erfolg hat, ist er ein Geschäft. Wenn er keinen Erfolg hat, ist er Kunst."

Carlo Ponti

805) "Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar für ein Paar wohl geöffnete Augen."

José Ortega y Gasset

806) "Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug."

Albert Einstein

807) "Der Humor hat, wie die Moral, seine ewigen Wahrheiten."

Mark Twain

808) "Die SPD und die CDU stimmten gemeinsam, wie untereinander abgesprochen, gegen den Antrag der Grünen. Herr Howe (Grüne) gab sich redliche Mühe, wurde aber von Frau Hiller-Ohm (SPD) in ihrer unnachahmlichen Weise niedergeschrien. Niveau - ist nicht mehr gefragt."

Fritz Kähler in einem Leserbrief an die "Lübecker Nachrichten" vom 6.6.2001 über eine typische Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck. Die "Schreierin" Hiller-Ohm sitzt zwischenzeitlich im Bundestag. Armes Deutschland!

809) "Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten durch zu viel Krämergeist in der Kommunalpolitik nicht nur unsere Handlungsweise verloren, sondern vor allem die finanzielle Voraussetzung, den inneren Reichtum der Stadt zu erhalten und zu mehren. Wenn die Substanz verbraucht ist, hilft beten auch nicht weiter."

Gerd Wolter in einem LN-Leserbrief vom 6.6.2001 zur Äußerung eines Bundespolitikers über "kleinkarierte Lübecker".

809) "Es war das Jahr 1926. Lübeck beging seine 700-Jahr-Feier und Fritz Eulert, der Wirt der "Eule", einer Künstlerkneipe im "Engen Krambuden" beim "Tittentaster-Gang", gab aus diesem Anlaß seinem Lokal einen neuen Außenanstrich. Nun geschah, daß dabei dem Malermeister der Pinsel aus der Hand fiel - genau einem Fremden aus dem Sachsenlande auf die Glatze. Da gerade Fritz Eulert in der Tür steht, sagt der Getroffene: 'Nu hären Se mal, Här Würt, haben Se denn gerade 700 Jahre warden missen, bis daß Se däs Haus schtreichen?' 'Jo', sagt Fiete Eulert, 'wi hebbt all söbenhunnert Johr dorup luert, dat du denn Schiet upn Kopp kregst!'"

Eberhard Groenewold in "Lübeck - so wie es war", S. 34

810) "Lieber Maler male mir / meiner lieben Frau zum Trotze / über meine Kneipentür / eine riesengroße ... Flasche Bier"

Lübscher Sinnspruch

811) "Wäre Heide Simonis Managerin einer Aktiengesellschaft, dann wäre sie spätestens jetzt rausgeschmissen worden."

Wolfgang Blödorn - Landesvorsitzender des Deutschen Beamten-Bundes im Hinblick auf die Ankündigung der Landesregierung, die Altersteilzeit auszusetzen und Mehrarbeit für Beamte einzuführen (LN vom 8.6.2001)

812) "Uns ist wichtig, was in Vergessenheit zu geraten scheint. Erotik läßt sich nicht auf Sex reduzieren. Und Sex ist nicht per se 'vom Teufel'"

Andreas Pahlke in dem Lübecker Straßen-Magazin "BESSERE ZEITEN" 2/01

813) "Scharon ist der Hauptverantwortliche für den Libanonkrieg 1982 und auch der politisch Verantwortliche für die Massaker in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila. Gebracht hat Israel das alles gar nichts. Zwar wurde die PLO vertrieben. Dafür kam dann die von Teheran unterstützte schiitische Hisbollah."

Michael Lüders - Nahost- und Islam-Experte der "Zeit" in LN vom 25.9.2001

814) "Der Drang des menschlichen Gehirns, seiner eigenen Logik - und nicht der Wirklichkeit - zu folgen, ist offenbar universell."

Journal of Experimental Psychology 27/2 (Die "Zeit" vom 5.7.2001)

815) "Ich lese Lyrik, das spart Zeit."

Marilyn Monroe

816) "Ich begreife ja, dass die ganz reichen Leute schwere Probleme haben, aber für uns ganz arme ist es auch nicht immer einfach."

Fritz Eycken

817) "Hund im Sinne des Gesetzes ist, wer steuerpflichtig scheißt."

818) "Komiker aller Länder, vereinigt euch./Lacht auf, Verdummte dieser Erde."

Wolfgang Neuss

819) "1947: Der US-Abgeordnete John Rankin aus Mississippi, einer der extremsten Anti-Kommunisten im Kongress, präsentiert eine Unterschriftenliste mit der Forderung, die Filmindustrie politisch zu durchleuchten: Für Rankin waren Kommunisten und Juden identisch."

820) "Immer im Mittelpunkt: Die Entdeckung der Möse als Marktlücke."

821) "In Crown Heights überfährt ein Jude ein schwarzes Kind. Die Schwrzen lynchen daraufhin einen Juden. Und ausgerechnet zum Valentinstag ziert den Titel des 'New Yorker' ein Spiegelman-Werk, in dem ein orthodoxer Jude eine Schwarze umarmt. Die beiden küssen sich. All you need is love. - Die Schwarzen sind entsetzt. Die Juden sind entsetzt. Sogar die Polizei geht auf die Straße..."

Der 186. Katalog von Zweitausendeins

822) Die Professoren Bemmann, Seebode und Spendel werfen dem Bundesgerichtshof gesetzeswidrige Auslegung und Anwendung des § 336 StGB (Rechtsbeugung) vor. Der Bundesgerichtshof missachtet den Gesetzeswortlaut, wenn nur ein "schwerwiegender" Rechtsbruch bestraft wird.

Zeitschrift für Rechtspolitik 1997, 307 ff

823) "Ableger der berühmten Freimaurerloge P 2 rivalisieren mit dem erzkonservativen, international agierenden Opus Die. Alles deutet darauf hin, daß im Moment, am Ende der Ära Wojtyla, der Kampf um die Schlüsselpositionen im Vatikan voll entbrannt ist."

KOPP Verlag in der Ankündigung von "Ihr habt getötet - Der Machtkampf der Logen im Vatikan"

824) "Derjenige muß in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, daß hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen."

Winston Churchill - Freimaurer und Kriegsverbrecher

825) "Die Welt der Völker ist in Aufruhr geraten und wir können nicht wollen, daß es aufhört, denn erst wenn die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. Die Erlösung ist nicht ein fertiges Geschenk Gottes, das vom Himmel auf die Erde niedergelassen wird. In großen Schmerzen muß der Weltleib kreisen, an den Rand des Todes muß er kommen, ehe sie geboren werden kann... Nicht zu löschen ist uns dann aufgetragen, sondern anzufachen."

Martin Buber - jüdischer Religionsphilosoph

826) "Weder der erste noch der zweite Weltkrieg, weder der Kommunismus noch das Dritte Reich waren Betriebsunfälle der Geschichte. Okkult-esoterische Machtgruppen standen hinter Experimenten zur Machtergreifung, waren Triebfeder hinter den gestaltenden geschichtlichen Ereignissen dieses Jahrhunderts!"

KOPP Verlag in der Ankündigung für "Das schwarze Reich" von E. R. Carmin

827) "Bereits vor Jahrzehnten wurden in Deutschland alle wichtigen Posten in der Politik, Wirtschaft und in den Medien mit Freimaurern besetzt."

KOPP Verlag in der Ankündigung für "Deutschland im Würgegriff seiner Feinde" von F. Hills

828) "Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert."

Rudolf Augstein

829) "Was sind die wahren Gründe für die scheinbar unbegreifliche Tatsache, daß alle totalitären Menschheitskatastrophen letztlich Kopfgeburten von Intellektuellen waren?"

KOPP Verlag in der Ankündigung für "Totgedacht - Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören" von R. Baader

Anmerkung: Moses Mendelssohn und Karl Marx waren Juden und Adolf Hitler und Jossif Stalin waren bestimmt keine Intellektuellen. Die beide Weltkriege zu verantwortenden Hintergrundmächte bestehen minimal aus Intellektuellen und mehrheitlich aus oppotunistischen Charakterschweinen, so daß ich Baaders These auf den ersten Blick nichts abzugewinnen vermag. Im Gegenteil! Unter den Pazifisten und Totalitarismus-Gegnern findet man die Elite der Intellektuellen des 20. Jahrhunderts.

830) "Wenn ich über die Heß-Geschichte nachdenke, so bin ich froh, daß ich weder für seine damalige noch für seine jetzige Behandlung verantwortlich bin."

Winston Churchill in seinen Kriegserinnerungen

831) "Amerika provozierte Japan in einem derartigen Ausmaß, daß die Japaner gezwungen waren, Pearl Harbor anzugreifen. Es ist eine Travestie der Geschichte zu sagen, daß dieser Krieg Amerika aufgezwungen wurde."

Oliver Lyttelton - britischer Minister am 20. Juni 1944

832) "Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten... Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert."

Dr. Bruno Bandulet

833) "Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war."

Franklin D. Roosevelt - Freimaurer, US-Präsident und einer der größten Lügenbolde des 20. Jahrhunderts, der sogar nicht davor zurückschreckte, 2.476 unschuldige Staatsbürger in Pearl Harbor zu opfern, um die amerikanische Bevölkerung kriegswillig zu machen

834) "Der Verfassungsschutz ist nicht mehr der Verteidiger der Demokratie sondern er wird selbst zur Gefahr für die Demokratie. Er wird von den großen Parteien zur Machterhaltung benutzt, um ihre unliebsame Konkurrenz - ob rechts oder links - kleinzuhalten. Es gibt eine Art subtiler Zensur in unserer Gesellschaft, die vom Verfassungsschutz eher noch begünstigt als bekämpft wird. Eine für die Demokratie sehr gefährliche Entwicklung..."

KOPP Verlag in der Ankündigung für "Der Verfassungsschutz" von Knitter

835) "Aber den Redakteuren der 'Lübecker Nachrichten', der einzigen Tageszeitung am Ort, scheinen die Hände gebunden. Karstadt ist der größte Anzeigenkunde. Dann hocken die maßgeblichen Herren sowieso zusammen in Clubs und Gremien, bei den Lions etwa und in der Lübecker Kaufmannschaft, wo Dinge ausgehandelt werden, die nachträglich nicht mehr zu diskutieren sind."

Viola Roggenkamp in "Ist Lübeck noch zu retten? - Karstadt wird Zentrum der historischen Altstadt" ("Die Zeit" vom 10.4.1992)

836) Toussenel betrachtete bereits den Parlamentarismus der 1830 gegründeten konstitutionellen Monarchie als ein Herrschaftssystem, das staatlichen Immobilismus und parlamentarische Machtlosigkeit so miteinander verband, daß es vor allem den finanziellen Interessen der Juden diente. Im Jahre 1845 konstatierte er: "Der Jude herrscht über Frankreich. Alles für die Juden, alles durch die Juden."

F. G. Dreyfus "Antisemitismus in der Dritten Französischen Republik", München 1981, S. 232

837) "Ich nenne mit jenem verachteten Namen des Juden jeden Geldhändler, jeden unproduktiven Parasiten, der von der Arbeit und der Substanz anderer lebt... Und wer Jude sagt, sagt auch Protestant, und es ist fatal, daß der Engländer, der Holländer und der Genfer, die das Wort Gottes im gleichen Buch wie der Jude zu lernen beginnen, für die Gesetze der Gleichheit und der Rechte der Arbeiter auch die gleiche Verachtung an den Tag legen wie der Jude."

L. Poliakov "L'histoire de l'antisémitisme de Voltaire à Wagner", Paris 1968, S. 383

838) "...werden wir nicht immer die häßliche Figur sehen, die er heute besitzt. Er wird eine heitere, jüngere, lächelnde Gestalt annehmen; er wird aufhören, dem Juden Shylock zu ähneln, und ich hoffe, ihn auf den Spuren des Nazareners auferstehen zu sehen, den die Juden gekreuzigt haben und den sie heute durch Wucher und Kapital kreuzigen."

L. Poliakov (vgl. 837) S. 385

839) "Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum."

Marx-Engels Studienausgabe, Frankfurt am Main 1966, S. 60

840) "In seinem wirtschaftlichen Denken egalitär, in seinem Eigentumsbegriff solidarisch war Proudhon nichtsdestoweniger ein expliziter Befürworter einer dienenden Rolle der Frauen und ein erklärter Feind der Homosexualität. Und nur die Juden haßte er noch mehr als die Briten und Protestanten."

841) "Indem man Herz und Vernunft der arischen Rasse bricht, um dem antihumanistischen Gefasel einiger fanatischer Juden zu glauben, die hartnäckig und ohne Talent sind; indem man sich mit der Literatur eines Volkes beschäftigt, das in bezug auf den menschlichen Fortschritt weniger wiegt als eine einzige athenische Olympiade, hat man es den Söhnen des auserwählten Volkes, dieses 'Gottesvolkes' gestattet, uns als minderwertig zu behandeln."

Benoit Malon - Mitglied der Pariser Kommune

842) "Der Antisemitismus, der nach seinem Wesen nur auf die niedrigsten Triebe und Instinkte einer rückständigen Gesellschaftsschicht sich stützen kann, repräsentiert die moralische Verlumpung der ihm anhängenden Schichten. Tröstlich ist, daß er in Deutschland nie Aussicht hat, irgend einen maßgebenden Einfluß auf das staatliche und soziale Leben auszuüben."

August Bebel im Jahre 1906

Anmerkung: Leider hat die Geschichte den großen alten Mann der SPD nur eine Generation später eines schlechteren belehrt. Gleichwohl zeigt Bebels Einschätzung zum einen, daß der Antisemitismus in anderen Ländern (z.B. Frankreich, Österreich, Polen und Rußland) weit aus stärkere Ausprägung hatte und zum anderen, wie intensiv massenpsychologische Beeinflussungen in Deutschland waren.

843) "Axel Springer, Ben-Nathan - eine Clique mit Dajan!"

Studentenprotest - u.a. Uni Frankfurt im Juni 1969

844) "Keine einzige Nationalität wird in Rußland so unterdrückt wie die jüdische."

Wladimir Iljitsch Lenin im Jahre 1914

845) Der Pogrom wurde zum Regierungsmittel. Der jüdische Historiker Simon Dubnow überliefert als Forderung des letzten Zaren, Nikolaus II., "die Revolution in jüdischem Blut (zu) ersäufen."

Simon Dubnow "Die Neueste Geschichte des Jüdischen Volkes 1789 bis 1914", Berlin 1923, Bd. 2, S. 414

Die Zitate 836 - 845 sind entnommen aus "Der Antisemitismus und die Linke", herausgegeben von Micha Brumlik u.a., Schriften aus der Arbeit der Evangelischen Akademie Arnoldshain, Frankfurt am Main 1991

846) "Puschkin liebte das Volk gerade so, wie das Volk geliebt sein will; dabei suchte er gar nicht zu erraten, wie man das Volk lieben müsse; er machte keine Vorbereitungen dazu und brauchte es nicht zu lernen: er erwies sich plötzlich selbst als Volk. Er beugte sich vor der Wahrheit des Volkes, und erkannte diese Wahrheit als seine eigene Wahrheit. Trotz aller Laster und abscheulicher Unsitten des Volkes verstand er, zu einer Zeit, als noch niemand das Volk so ansah, den Kern seines großen Geistes zu erkennen, und nahm diesen Kern des Volkstums in seiner Seele als sein eigenes Ideal auf."

Feodor Michailowitsch Dostojewski in "Tagebuch eines Schriftstellers"

847) "Im Gegensatz zur 'offiziellen' Sozialdemokratie war in der sozialdemokratischen Unterhaltungspresse der wilhelminischen Ära, etwa ab 1890, durchaus Antisemitisches zu lesen. So wurden zum Beispiel im 'Wahren Jakob' dem 'Süddeutschen Postillon' und in der 'Neuen Welt' die Juden in Witzen und Erzählungen als Wucherer, Schacherer, Börsenjobber und ostjüdische Kaftanjuden apostrophiert."

Günther B. Ginzel (Hg.): "Antisemitismus", 1991, S. 250

848) "Ihre Einstellung zur Judenfrage hatte die Sozialdemokratie von der aufsteigenden bürgerlichen Gesellschaft des Vormärz übernommen. Dieses emanzipatorische Konzept zur Lösung der Judenfrage sah eine konfliktfreie Integration der jüdischen Minderheit vor, wenn sich das Judentum einem völligen Assimilationsprozeß unterwarf, d. h. seine Eigenständigkeit als religiöse oder ethnische Minderheit innerhalb der Gesellschaft aufgab und sich den Wertvorstellungen der Gesamtgesellschaft anpaßte."

Günter Brakelmann / Martin Rosowski (Hg.): "Antisemitismus", Göttingen 1989, S. 80

Anmerkung: Die SPD scheint im wilhelminischen Kaiserreich gegenüber den Juden ziemlich genau die Position vertreten zu haben, die einem Großteil der CDU gut 100 Jahre später heftige Anfeindungen durch die Systemmedien einbrachte, als von Ausländern im Rahmen der Integration die Akzeptanz nicht nur der verfassungsmäßigen Ordnung, sondern auch der 'deutschen Leitkultur' gefordert wurde. Wer es nicht weiß, darf raten, wer die Meinungsmanipulation hinter den Systemmedien bestimmt.

849) "Historiker haben ... geradezu die Pflicht, den jeweils vorherrschenden Ansichten entgegen die 'andere Seite' der Dinge herauszustellen. Ich bin ... nicht für eine 'Entsorgung der deutschen Vergangenheit', aber gegen eine einseitige Inkriminierung der deutschen Geschichte. Ich halte die Aufdeckung der inneren und äußeren Zusammenhänge zwischen den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts für eine zentrale Aufgabe der Geschichtswissenschaft."

Prof. Dr. Ernst Nolte im SPIEGEL-Interview 38 / 2000 / 227

850) "Oskar, in Leuna stinkt etwas!"

Karel Van Miert - seinerzeit EU-Wettbewerbskommissar zu Oskar Lafontaine

851) "Es ist zuviel Reeducation getrieben worden; und dabei versäumte man, zu einer wirklichen Aussöhnung in unserem Volke zu kommen. Millionen haben mitgemacht, Millionen sind dagegen gewesen. Sie in der Arbeit an einem demokratischen Deutschland zusammenzuführen, muß unser Ziel sein."

Dietrich Bronder in "Bevor Hitler kam" 1964/1975, S. 12

852) "Unter den 4000 führenden Männern des Dritten Reiches sind nur 30 echte 'Berufsversager' .. nachzuweisen; zu ihnen gehört allerdings auch ... Adolf Hitler ...Unter den 4000 erfaßten Personen befanden sich ...: 1050 Doktoren, 41 Doppel-Doktoren, 150 Diplom-Inhaber, 225 Ehren-Doktoren, 330 Professoren, 116 Geheime und andere Räte und 670... entstammten dem Adel."

Bronder S. 14

853) "Die den Nationalsozialismus vorbereitenden Ideen kamen keinesfalls aus den Gehirnen eines Hitler, Goebbels, Rosenberg, Feder und anderer ihrer Zeitgenossen."

Bronder S. 17

854) "Nur wer gefährlich lebt, lebt ganz!"

Friedrich Nietzsche - Syphilitiker

855) "Es gibt heute kein zweites Volk, das der Führer so bedürftig ist, um etwas zu sein, um auch nur an sich glauben zu können, aber auch keines, das einem Führer so viel sein kann, als das deutsche Volk."

Oswald Spengler - 1927

856) Der Jude ist für Ludwig Klages nämlich "überhaupt kein Mensch. Er lebt das Scheinleben einer Larve, die Moloch Jahve sich vorband, um auf dem Wege der Täuschung die Menschheit zu vernichten".

Bronder S. 28

857) "Der unendliche Geist hat nicht Raum im Kerker einer Judenseele."

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

858) "Es gibt vorzüglich zwei Klassen von Menschen, die ich nicht leiden kann: die Literaten und die Juden - und leider gehöre ich zu beiden."

859) "Ich liebe die Juden gar nicht, ich hasse sie sogar ganz allgemein!"

Ferdinand Lassalle (eigentlich: Feist Lassal)

860) "Wir können nur ein gemeinsames Ziel haben: aus dem Friedensvertrag (Versailler Diktat) einen Fetzen Papier zu machen! Im Augenblick ist das nicht möglich, aber das Recht auf eine Revolution gegen die Fremdherrschaft läßt sich nicht aus der Welt schaffen!"

Max Weber - Professor der Nationalökonomie und bedeutender Soziologe

861) "Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein neues Reich."

Titel des 1927 von Dr. Edgar Jung - einem zum Katholizismus konvertierten jüdischen Rechtsanwalt - verfassten Buches

862) "Der Nationalsozialismus ist die aus deutscher Not geborene Bewegung der Nation, in der sich am elementarsten der Wille des Volkes zur Freiheit und Neugestaltung heraussetzt."

Dr. Walter Künneth - Professor der Theologie (auch nach 1945 in Erlangen)

863) "Ich danke vor allem und erwidere in unvergänglicher Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüberschallt. Brüder in Deutsch-Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen, wir grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch!"

Philipp Scheidemann (SPD) - Staatssekretär, Ministerpräsident und Reichstagsabgeordneter am 12.5.1919 in der Berliner Universität

864) "Wir betrachten den Anschluß Deutsch-Österreichs an das Deutsche Reich als notwendigen Abschluß der nationalen Revolution von 1918."

Programmatische Aussage der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

865) "Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein."

866) "Die höchste Bestimmung des Mannes ist, für Gerechtigkeit und Wahrheit zu siegen oder zu sterben!"

Ernst Moritz Arndt - Professor für Geschichte an der Universität Greifswald

867) Immer wieder mahnt Ernst Moritz Arndt als vom Kirchenchristentum völlig gelöster Gegner der Jesuiten, Freimaurer und Geheimorden zur Einheit und Freiheit gegen "die Abgötterei mit dem Ausländischen!": "Vaterland und Freiheit sind das Allerheiligste auf Erden..."

Bronder S. 103

868) "Deutschlands Unglück sind die Polen, Franzosen, Pfaffen, Junker und Juden!"

869) "Ein Volk, das einen Hermann und Luther hervorgebracht hat, darf nimmer verzweifeln!"

Friedrich Ludwig Jahn - auch "Turnvater Jahn" genannt

870) "Es ist ihnen noch im letzten Augenblick gelungen, alle Schuld auf Ludendorff zu wälzen."

Walther Rathenau zu Kurt Eisner (bayerischer Ministerpräsident und ebenfalls Jude) zitiert von Bronder (S. 117) und Breucker (S. 114)

871) "Ich erstrebe die lebendige Volkseinheit in Blut, Glaube, Kultur und Wirtschaft! Ein wehrhaftes und freies Großdeutschland unter starker, sittlicher Staatsgewalt, das dem Volke dient, es eng mit der Heimaterde verbindet..." Unerbittlicher Kampf sei dem Versailler Diktat, dem Judentum und der Freimaurerei, dem Marxismus und dem Jesuitismus anzusagen...

Kampfziele von General Erich Ludendorff

872) "Tatsache ist, daß schon heute Gewalttaten nationalsozialistischerseits in einer Weise verherrlicht und ausgeführt werden, daß der freie Deutsche unwillkürlich die Ansicht gewinnt, es handle sich bei solcher Methode um eine planmäßige Erziehung zu rohester Gewalttat..."

General Erich Ludendorff 1931

873) "Sie haben durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler einem der größten Demagogen aller Zeiten unser heiliges deutsches Vaterland ausgeliefert. Ich prophezeie Ihnen feierlich, daß dieser unselige Mann unser reich in den Abgrund stoßen, unsere Nation in unfaßliches Elend bringen wird, und kommende Geschlechter werden Sie verfluchen in Ihrem Grabe, daß Sie das getan haben!"

General Erich Ludendorff in einem Brief vom 1.2.1933 an den Reichspräsidenten von Hindenburg. Die Echtheit des Briefes ist vom Münchner Institut für Zeitgeschichte bestätigt. Gutachter war Hans Buchheim. Die dagegen von Fritz Tobias vorgebrachten Bedenken sind ebensowenig stichhaltig wie seine These der Alleintäterschaft des van der Lubbe beim Reichstagsbrand.

874) "Heute nacht ist das deutsche Volk das glücklichste Volk der Welt."

Walter Momper - Berlins Regierender Bürgermeister am 9.11.1989

875) "Die Welt hat gesehen, das deutsche Volk ist einig, wenn es sein Schicksal gilt."

Hermann Göring - als Reichstagspräsident im Mai 1933

876) Bezüglich des wiedervereinigten Deutschland "verbietet sich jede Parallele zum nationalsozialistischen Unrechtsregime".

Bundeskanzler Helmut Kohl in Richtung des israelischen Ministerpräsidenten Schamir

877) "Der seit Samstag flüchtige Devisenbeschaffer der DDR, Alexander Schalck-Golodkowski, soll sich in Israel aufhalten. Den Informationen zufolge ist Schalck jüdischen Glaubens und hätte damit nach den israelitischen Einwanderungsgesetzen ein Aufenthaltsrecht."

dpa-Meldung vom 4.12.1989

878) "Verschob Waffen - schmuggelte Westmilliarden - verbrannte 100.000 Geheimakten - Schalck, der Schieber, mit Geldkoffer in Israel"

Schlagzeile der BILD-Zeitung vom 4.12.1989

Anmerkung: Nach der ernst zu nehmenden Literatur hatte Schalck eine jüdische Mutter, ist also nach jüdischem Verständnis Volljude. Wenn dies von jüdischen Autoren geleugnet wird, präsentieren diese nicht seine leibliche Mutter, sondern seine Adoptivmutter. Schalck war von einem SS-Mann und dessen Ehefrau angenommen worden.

879) Elie Wiesel soll lieber erklären, warum in Jerusalem geschossen wird und in Berlin nicht. "Das liegt nun nicht mehr an Adolf Hitler."

Rudolf Augstein im DER SPIEGEL vom 8.1.1990

880) "Schalom, Herr Galinski, lassen sie uns endlich zufrieden, stellen sie ihr Geschwätz ein. ... Wir lassen uns nicht länger demütigen. ... Herr Galinski, Sie sind schuld, wenn es wieder verachtenswerten Antisemitismus in diesem Land geben sollte."

Franz Schönhuber - Vorsitzender der REPUBLIKANER im Januar 1990

881) Der Fernsehsender RTL berichtet in seiner Nachrichtensendung vom 20.2.1990, der PDS-Vorsitzende Gregor Gysi habe an das internationale Weltjudentum appelliert, in der DDR zu investieren, um die Eigenstaatlichkeit zu retten.

882) "Im Interesse des eigenen privilegierten Lebens haben sie die Bevölkerung vergast."

Gerd Bucerius über die Umweltverschmutzung in der DDR (ZEIT Juni 1990)

883) Bundesjustizminister Engelhardt hat den sogenannten Leuchter-Bericht, der die Vergasung von Millionen Juden bestreitet, als "wissenschaftliche Untersuchung" anerkannt.

Allgemeine Jüdische Wochenzeitung vom 4.10.1990 zitiert "Code"

884) "In jeder Dämonisierung liegt die Gefahr der sich selbst erfüllenden Prophezeiung, in jeder Diskriminierung Deutschlands die Gefahr des Sonderwegs."

Kanzler-Berater Michael Stürmer in der FAZ vom 27.7.1990

885) "Auschwitz wird nicht jene Bannformel bleiben, bei der die Deutschen augenblicklich in eine angestrengte Selbstbetrachtung verfallen."

Leitkommentar von Eckhard Fuhr in der FAZ vom 10.10.1990

886) "Daher sollte das Jahr 1933 nicht mehr als ein autonomes Epochenjahr gelten, vielmehr muß es als feindselige Imitation des wichtigeren russischen Jahr 1917 verstanden werden."

Prof. Dr. Ernst Nolte in der FAZ vom 24.1.1991

887) Die irakischen Raketenangriffe auf Israel sind "die logische, fast zwingende Folge der Politik Israels".

Christian Ströbele - Vorstandssprecher der GRÜNEN in einem Interview der "Jerusalem Post" vom 19.2.1991

888) "Als Deutscher kann man in Anbetracht der eigenen Geschichte nicht alles sagen, auch wenn es wahr ist."

Renate Damus - Vorstandsmitglied der GRÜNEN (wegen 887)

889) Der Zentralrat der Juden ist die "5. interne Besatzungsarmee".

Parole auf dem Parteitag der Republikaner in Berlin im März 1991

890) "Dabei gehörte der Mann schon aus Gründen politischer Hygiene samt seiner Sippschaft hinter Gitter."

Der Morgen im Mai 1991 über den Devisenbeschaffer, KoKo-Manager und Stasi-Oberst Dr. Alexander Schalck-Golodkowski

891) "In Frankreich wäre übrigens niemand auf den Gedanken gekommen, im relativ idyllischen Vichy zu bleiben, als fremde Gewalt der Rückkehr an die Seine nicht mehr im Wege stand."

Willy Brandt am 20.6.1991 in einem Plädoyer für Berlin als Hauptstadt

892) Ein Beitrag in der Report-Sendung von Franz Alt am 12.11.1991 weist nach, daß nicht etwa Deutschland dem jüdischen Staat, sondern umgekehrt der Staat Israel dem vereinten Deutschland Geld schulde und zwar eine Milliarde DM. Herr Galinski bekam daraufhin viele böse Briefe.

893) "Wenn die israelische Regierung die Unterstützung durch Deutschland auf lange Sicht fortgesetzt sehen möchte, wird sie auch verstehen, daß sie gelegentlich etwas zur Pflege des guten Willens in Deutschland beitragen sollte."

FAZ vom 9.3.1992

894) "Daß bei uns die Verteidigungsbereitschaft hingegen so gering ist, mag umgekehrt auch auf die Juden zurückzuführen sein, die vielen Deutschen die Lust am Selbstbewußtsein und damit am gesunden Nationalbewußtsein genommen haben."

Konrad Löw in "Wider Tabu und Verteufelung"

895) "Juden, die das heutige Deutschland und die heute in Deutschland lebenden Menschen auf die Anklagebank setzen, fördern damit den Antisemitismus."

Rainer Zitelmann in der FAZ vom 23.3.1992

896) Es kann den Deutschen "nicht gefallen, wenn man uns in Jerusalem beschimpft und gleichzeitig in Bonn die Hand aufhält".

Rudolf Augstein in DER SPIEGEL 18 / 1992

897) Das Dritte Reich hatte 80.000 Gestapo-Mitarbeiter bei einer Bevölkerung von 80 Millionen. In der DDR waren es 120.000 Stasi-Mitarbeiter bei 16 Millionen gewesen.

Helmut Kohl am 20.5.1992 auf einer Veranstaltung in Berlin

898) Die Landespolizeidirektion Hamburg fordert im Mai 1992 per Fernschreiben ihre Dienststellen auf, "ab sofort Erkenntnisse über Anreise und Aufenthalt orthodoxer Juden in Hamburg" weiterzumelden.

899) "Sollte es einmal dahin kommen, daß Hitler an die Macht gelangt, so wird er sich als der Zerstörer des Deutschen Reiches erweisen."

Justizrat Heinrich Claß - bekanntester Präsident des "Alldeutschen Verbandes" und zusammen mit Hugenberg Meister im Deutschen Orden, einem Ableger des Skaldenordens, dem auch Hitler angehörte, im Jahre 1930

900) "Mitbegründer des "Alldeutschen Verbandes" war der jüdische Antisemit und getaufte Protestant Otto Lubarsch ... von Beruf Pathologe und Professor an der Universität. ... Lubarsch war 1931 auch einer der Initiatoren der Harzburger Front mit Hitler."

Bronder S. 126

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