Donnerstag, 24. Dezember 2009

Zitate und Merkwürdigkeiten 6

501) "Wir haben kein Erkenntnisdefizit in der Umweltpolitik, sondern ein grandioses Vollzugsdefizit."

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (LN vom 21.11.1999)

502) "Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hat gestern nach einem 'Zweiten Internationalen Kameradschaftsabend' mit Christoph Schlingensief und Alexander Kluge in der Berliner Volksbühne Strafanzeige erstattet. Als Grund gab der Gemeindevorsitzende Andreas Nachama an, bei der Veranstaltung am Vorabend unter der künstlerischen Leitung der beiden Regisseure habe der Grabschänder Meir Mendelssohn das Publikum dazu aufgefordert, 'das Wort Judensau zu sagen, ganz normal und ganz natürlich'."

Lübecker Nachrichten vom 24.11.1999

Anmerkung: Das Ermittlungsverfahren ist späterhin unter Hinweis auf die verfassungsrechtlich garantierte Kunstfreiheit eingestellt worden. Da Schlingensief der politischen Rechtslastigkeit absolut unverdächtig ist, stellt sich die Frage, ob auch beispielsweise Manfred Roeder als verantwortlicher Regisseur in den Genuß einer Verfahrenseinstellung gekommen wäre und ob die aus anderweitigen Prozeßergebnissen zweifelsfrei abzuleitende Verneinung dieser Frage nicht erneut den Vorwurf der Gesinnungsjustiz nach sich zieht.

503) "Der Klüngel im Rathaus schadet der ganzen Stadt."

Eike Buschmann hatte im Jahre 2000 den Vorsitz im Lübeck-Management übernommen. In einer ersten Bilanz geht er hart mit der Kommunalpolitik ins Gericht. ...und fordert in der Stadt mehr Gemeinschaftssinn ein (LN v. 20.4.01).

504) "Lübeck hat mich tief enttäuscht und gekränkt."

Herbert Kujawa - Inhaber der Kufra-Werft auf der Teerhofinsel, als das letzte Schiffbauunternehmen Lübeck den Rücken kehrte (LN vom 15.10.2003)

505) "In Lübeck gibt es etwa 3.300 städtische Bedienstete, von denen 300 hart arbeiten und die restlichen 3.000 sich den Arsch breit sitzen."

Ein namentlich bekannter Beamter des gehobenen Dienstes

506) "Wir halten hier in Lübeck alle Fäden in der Hand"

Theodor K. - Freimaurer jüdischer Abkunft

507) "Eins müssen Sie wissen, Frau M.-B. Hier in Lübeck gibt es 14 Familien die über alles zu bestimmen haben."

Ein hoher Bediensteter der Kulturverwaltung der Hansestadt Lübeck in einem Vier-Augen-Gespräch anläßlich der Amtseinführung einer Oberstudiendirektorin

508) "Was, wenn Satan gewinnt? Und zwar nicht irgendein Scharmützel, sondern Armageddon, die letzte, alles entscheidende Schlacht zwischen Gut und Böse. Antworten gibt der Theologe Dr. Grogor Orudjev, Leiter einer apokalyptischen Gedankenschmiede. Aber bei allem Respekt, Dr. Orudjev: Ihre Voraussagen erscheinen uns doch etwas schönfärberisch. Naturkatastrophen, Diktatur, Sklaverei, sexuelle Perversion, satanische Rituale, das mag ja alles nicht sehr erfreulich sein. Aber wenn wir einmal ganz schonungslos darüber nachdenken, was passieren wird, dann gefriert uns erst recht das Blut in den Adern. Es kann gar kein Zweifel bestehen: Wenn Satan gewinnt, dann wird Dieter Bohlen Kulturminister der Weltregierung unter dem Präsidenten Guido Westerwelle und Jenny Elvers seine Pressesprecherin."

Lübecker Nachrichten vom 4.7.2001 ("heftig DANEBEN")

509) "Einen würdigeren Rahmen als die Marienkirche zu Lübeck kann man für eine Aufführung von Hugo von Hofmannsthals 'Jedermann' kaum finden. ... Hofmannsthal modelliert in nahezu archaischer Sprache die zeitlos aktuellen Gedanken von Gottes Gericht - oder einer Rechenschaft vor dem eigenen Gewissen - allgemeingültig heraus. Der nur Gott Mammon verpflichtete Mensch hat nichts, worauf er seine Ewigkeitshoffnung oder seine Verantwortung für den Nächsten gründen könnte. Hofmannsthal predigt radikaler als mancher christliche Priester."

Konrad Dittrich in Lübecker Nachrichten vom 23. Juni 2001

510) "Schon wieder spricht man in der Lübecker Bürgerschaft von einem Skandal. Doch früher oder später kriegen wir euch alle. Ob Mantik (LIONS-Club), Kirschner (CDU) und Konsorten, jetzt wird geprüft an allen Orten. Halbedel sei der Mensch, hilfreich und gut, und jetzt hat er auch den Mut, etwas zu tun. Endlich haben auch die Grünen mal etwas Positives erreicht... Sie brachten die Vergabemethoden des Herrn Kirschner auf den Tisch. Auch wenn dies von Bürgermeister Saxe und Senator Halbedel als peinlicher Fehler bestätigt wird, stelle ich mir die Frage: Wo fängt eigentlich Korruption an?"

Gustav Carsten Riech - LN-Leserbrief vom 29.5.2001

511) "Ich werde Dichter, Schriftsteller, Dramatiker. Auf irgendeine Weise werde ich berühmt, und wenn nicht berühmt, dann berüchtigt."

Oscar Wilde - Dichter, Dandy, Tunte

512) "Nach Hitlers Tod im Bunker schlüpfte Eva Braun in die Rolle des Führers und heiratete Frau Goebbels..."

Summarische Zusammenfassung der Deutschland-Trilogie des Christoph Schlingensief

513) "Ich habe den Eindruck, dass die Gesellschaft beschlossen hat, nicht mehr gestört werden zu wollen."

514) "Zynismus ist immer staatstragend."

Christoph Schlingensief (513 + 514)

515) "Wir dürfen die Zukunft nicht verspielen."

Bernd Saxe - Bürgermeister der Hansestadt Lübeck (LN vom 20.10.2000)

516) "Mit der Privatisierung zieht sich die Stadt aus der Mitgestaltung der Ökonomie in Lübeck zurück. Saxe ist auf dem Weg von der Sozialdemokratie zum Sozialdarwinismus."

Hans-Jürgen Schubert - Bürgerschaftsmitglied Bündnis 90/Grüne (LN vom 20.10.2000)

517) "Was mir seit langem übel aufstößt, ist die Tatsache, dass der gesamten Nachkriegsgeneration immer und immer wieder die Sünden ihrer Vorväter vorgeworfen wird, fast täglich in der Schule oder in den Medien; hiermit erreicht man, glaube ich, inzwischen eher das Gegenteil... Ebenso bin ich der Meinung, dass es auf dieser Erde wohl kaum ein Land oder eine Religion frei von Gewalt gab oder gibt und so sollten ein Herr Paul Spiegel und eine Frau Lea Rosh etwas zurückhaltender mit ihrem Urteil sein, denn es gibt sicher auch sehr viele Juden, die mit dem, was zur Zeit in Israel von einigen Juden betrieben wird, nicht einverstanden sind..."

Inge Baumgarth aus Fahrenkrug (LN-Leserbrief vom 22.10.2000)

518) "Der frühere US-Präsident Jimmy Carter hat seiner Kirche, den 'Südlichen Baptisten', den Rücken gekehrt. Die größte protestantische Kirche der USA, der Carter 65 Jahre lang angehörte, hatte im Juni beschlossen, dass Frauen nicht mehr Pastorin werden dürfen und sich den Ehemännern 'demütig zu unterwerfen' hätten."

Lübecker Nachrichten vom 24.10.2000

Anmerkung: Gut gemacht Jimmy. Er war - für amerikanische Verhältnisse - ein guter Präsident. Neben John F. Kennedy wohl der beste des 20. Jahrhunderts. Die von ihm verbreitete Studie "Global 2000" wird nachfolgenden Generationen beweisen, daß nicht alle wie die Lemminge in die Katastrophe gelaufen sind. Komm nach Norddeutschland, Jimmy. Hier haben wir schon drei weibliche Bischöfe und unzählige Pastorinnen, die ihre Sache "im Namen des Herrn" sehr gut machen.

519) "Es ist schöner in der Regierung zu sein als in der Opposition."

Außenminister Joschka Fischer (Lübecker Nachrichten vom 26.10.2000)

520) "Die SPD hat sich gewaltig geändert und Bürgermeister Bernd Saxe gefällt sich in der Rolle des Sozialabbauers."

Peter Wolter - von GRÜNEN und PDS unterstützter Bürgermeisterkandidat (Leserbrief in der "Lübecker Stadtzeitung" vom 31.10.2000)

521) "Die herrschende Kulturkrise ist die Krise des erschöpften Patriarchats."

Quintessenz aus Thomas Manns "Zauberberg" (Frederick A. Lubich)

522) "Die CSU ist die modernste Volkspartei Europas. Die CDU in Nordrhein-Westfalen ist dagegen eine Sekte und klerikale Milieupartei."

Einer der führenden Demoskopen der Republik

523) "Im Vorfeld des Kieler Untersuchungsausschusses zur Rohwer-Mantik-Affäre sind die beiden Chefaufklärer der CDU in Erklärungsnot geraten. Der Landesvorsitzende Johann Wadephul und Rechtsexperte Thorsten Geißler arbeiteten früher mit Klaus Brock, einer Schlüsselfigur der Affäre, in dessen Lübecker Anwaltskanzlei."

Lübecker Nachrichten vom 19.10.2000

Anmerkung: Typisches Schmierentheater aus dem lübeckisch-schleswig-holsteinischen Sumpf. Dr. Klaus Brock (CDU und Rotary) arbeitet prächtig mit Uwe Mantik (SPD und LIONS) zusammen. Die Staatsanwaltschaft durchsucht bei Mantik und findet dort einen internen Berichtsvermerk der Staatsanwaltschaft, dem ihn sein Minister Dr. Rohwer gesteckt hat. Untersuchungsausschuß und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft verschonen wie üblich die eigentlichen Täter. Dafür hängt Dr. Rohwer dem langjährigen Geschäftsführer der Lübecker Nachrichten das Bundesverdienstkreuz um, obwohl man ihn wegen seiner Taten im Zusammenhang mit "Licht im Advent" und zum Nachteil des Verlegerkollegen Peter Salman in den Knast hätte stecken sollen.

524) "Ich geriet an einen Stand, an dem ich eingegarnt wurde und meinen Namen offerieren sollte für eine Bekenneraktion gegen Frauenvergewaltigung im Alltag. Mein Name sollte auf allen Straßen plakatiert werden, mit denen von hundert anderen. Ich ging weiter, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie das irgendeinen Macho, von denen es unermeßlich viele gibt, davon abhalten könnte, sich Lust zu verschaffen - durch Prügeln, durch Krieg spielen wenigstens in den eigenen vier Wänden."

Prof. Jonas Geist in "Lübecker Stadtzeitung" vom 12.9.2000 ("Marktbeschickerinnen")

525) "Der ehemalige französische Staatspräsident Francois Mitterrand hat nach Aussagen des ehemaligen Elf-Managers Liok Le Floch-Prigent persönlich Leuna-Schmiergelder an deutsche Politiker genehmigt. Es war kein geheimes Dossier, es war ein Staatsdossier, und jedem war bewusst, dass Bestechungsgelder erforderlich waren. Die Höhe der Provisionen gab er mit 256 Millionen Francs, also rund 80 Millionen DM an. Le Floch ist Anfang Juni 2001 zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden."

DER SPIEGEL - Lübecker Nachrichten - AP usw.

526) "Eine Urkundenfälschung sicherte Lübeck die Freiheit... Mit einem Trick - man kann auch von plumper Urkundenfälschung sprechen - sicherte sich Lübeck 1226 seine Freiheit von fremder Herrschaft. Der damalige Domherr Marold nahm sich die Urkunde des Kaisers Barbarossa von 1188 vor, die der Stadt bereits einige Privilegien ... zugesichert hatte, und fälschte sie. Friedrich II, Barbarossas Enkel, bestätigte das 'frisierte' Dokument und setzte sein Siegel auch unter den Reichsfreiheitsbrief."

Lübecker Nachrichten vom 14.6.2001

527) "Befremdlicherweise versuchen die Justiz und Teile der Rechtswissenschaft immer wieder, den Anwendungsbereich dieser Strafvorschrift (Rechtsbeugung, § 336 StGB) einzuschränken. ... Die Einschränkung der Strafbarkeit der Rechtsbeugung auf 'elementare Verstöße gegen die Rechtspflege', die 'Entfernung von Recht und Gesetz in schwerwiegender Weise' ist jedoch ein bedenklicher Weg. Wenn ein Arzt sich bei der Verabfolgung einer Spritze um eine Dezimalstelle hinter dem Komma irrt, wird er wegen fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung bestraft. Wie läßt es sich da rechtfertigen, daß Richter und Staatsanwälte nur bei schwerwiegenden vorsätzlichen Rechtsverletzungen strafbar sein sollen?"

Professor Dr. Friedrich-Christian Schroeder - Regensburg

528) "Der Joop sieht aus wie 'ne alte Geisha."

Modezar Karl Lagerfeld

529) "Bush ist bestimmt der dümmste Präsident, den wir jemals gehabt haben."

Larry Flynt - Gründer des Magazin "Hustler" (LN vom 18.5.2001)

530) "Wenn man sagt, 80 % des Fernsehprogramms sind unfassbarer Müll, tut man niemandem Unrecht."

Harald Schmidt

531) "Die Spaßkultur ist ein Signal dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland im Zeitalter ihrer Trivialisierung angelangt ist."

Autorin Elke Schmitter

532) "Prominent sind diejenigen, die fachlich inkompetent sind."

Medienwissenschaftler Jochen Hörisch

533) "Jede Gesellschaft hat die Fernseh-Unterhaltung, die sie verdient."

Professor Knut Hickethier

534) "Ingmar Bergman war von Hitler begeistert. Der schwedische Regisseur ... hat über seine bis 1945 anhaltende Begeisterung für Adolf Hitler und die deutschen Nationalsozialisten berichtet und sie mit dem 'Charisma' Hitlers und der 'jugendlichen' Ausstrahlung der Nazis begründet."

Lübecker Nachrichten vom 9.9.1999

535) "Allein im Jahre 1999 sind in Deutschland nach Angaben der Steuer-Gewerkschaft rund 120 Milliarden Mark an Steuern hinterzogen worden. Bis zu 40 Milliarden Mark könnten die Finanzämter eintreiben, wenn sie mehr Personal hätten und das Bankgeheimnis abgeschafft würde."

Dieter Ondracek - Chef der Steuer-Gewerkschaft in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" und der "Lübecker Nachrichten" vom 28.12.1999

536) "Fassbinders Werk lässt sich als verzweifelte Kritik an den herrschenden Verhältnissen und Machtstrukturen verstehen."

537) "Fassbinders Arbeiten für Film, Fernsehen und Theater sind ein Aufschrei gegen die bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft, die den Faschismus nicht wirklich überwunden hat und den Einzelnen verkrüppelt."

Ulrike Cordes in Lübecker Nachrichten vom 8.11.2000 (536 + 537)

538) "Ich fand das Leben von Fassbinder immer viel interessanter als seine Filme."

539) "Fassbinder spielte die Psycho-Spiele der Macht und holte sich dazu die passenden Leute: Viele kamen aus zerrütteten Verhältnissen, waren Singles. Er roch die Opfer."

Rosa von Praunheim

540) "Ich denke, Fassbinder hatte die Hölle auf Erden, trotz des Ruhms. Und das ist schon Strafe genug."

Irm Hermann - Schauspielerin und langjährige Gefährtin von Fassbinder

541) "Keine noch so abgekapselte Idylle war vor den Einbrüchen des Zeitgeschehens sicher."

542) "Fortschritt, der mich beschleunigen will, kümmert mich nicht."

543) "Und sollte eines nahen oder fernen Tages das Menschengeschlecht sich selbst, weil ja auch das inzwischen machbar ist, auf diese oder jene fein ausgeklügelte Weise vernichten, wir - ich bin sicher - das Buch das letzte Wort haben; und sei es als Flugschrift."

Günter Grass - 1927 in Danzig geborener Wahl-Lübecker und Literatur-Nobelpreisträger in "Lübecker Nachrichten" Neujahr 2000 (541 - 543)

544) "Die Menschen, die nicht mehr selber singen können, ersatzbefriedigen sich bei den Ikonen der Popmusik, die ihnen die Ohren vollsülzen oder kaputtdröhnen."

Friedhelm Döhl - Komponist und Hochschullehrer in Lübeck

545) "Es gehörte zur lokalen Tradition, missliebige kaiserliche Gesandte auf unüblichem Weg nach draußen zu befördern. So geschah es auch am 23. Mai 1618 - doch dieser Prager Fenstersturz hatte Folgen. Mit ihm begann der Dreißigjährige Krieg."

Michael Wittler Bildunterschrift in Lübecker Nachrichten vom 4.12.1999

Anmerkung: In der Geschichtswissenschaft kommt viel zu wenig zum Ausdruck, daß Deutschland in seiner tausendjährigen Geschichte mit Abstand am meisten unter Österreich bzw. unter Österreichern gelitten hat. Es begann mit dem von Jesuiten erzogenen Habsburger Ferdinand II., der die größte Schuld an den unvorstellbaren Gräueln des Dreißigjährigen Krieges trägt und der u.a. die Grundlage für den Haß der Tschechen gegen die Deutschen schuf, der sich noch drei Jahrhunderte später in der Vertreibung der Sudetendeutschen entlud. Es setzte sich fort mit der maßgeblichen Mitschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges durch unannehmbar demütigende Ultimaten an Serbien nach dem Freimaurermord am Kronprinzen und kulminierte dann in dem österreichischen Gefreiten Adolf Hitler, der neben Stalin und Pol Pot als der größte Schlächter des 20. Jahrhunderts in die Annalen der Menschheitsgeschichte eingegangen ist und der den Ruf der ruhmreichen Deutschen Nation auf unabsehbare Zeit besudelt hat.

546) "Wolfgang Schäuble und Volker Rühe werden nicht müde, ihren fehlenden Durchblick (im kriminellen Sumpf der CDU-Parteispendenaffäre, d.V.) kund zu tun. Eine Eigenschaft, die Politiker eigentlich disqualifiziert. In der taumelnden CDU plötzlich ein Gütesiegel."

Jens Ehlers in "Lübecker Nachrichten" vom 7.12.1999

547) "Auf ewig Freunde und niemals Feinde."

Grundformel des russisch-chinesischen Freundschaftsvertrages aus Juli 2001

548) "Mit Ihrer Erlaubnis nehme ich das soziale Öl und glätte die Wogen einer sonst gefährlich auseinander driftenden Gesellschaft."

Gerhard Schröder an Heribert Prantl

549) "Sie wollten eine Regierung, die ihre Verantwortung für das Gemeinwohl kennt und bei der die Freiheit nicht zum Recht des Stärkeren verkommt."

Heribert Prantl an Gerhard Schröder

550) "Der CDU droht die Vergreisung. Das Durchschnittsalter ihrer 630.000 Mitglieder liegt bei 54,3 Jahren."

CDU-Generalsekretär Rupert Polenz (LN vom 7.9.2000)

551) "Ich halte es grundsätzlich für schwierig, wenn ein Mann eine Frau als Vorgesetzte hat."

ARD-Sportmoderator Waldemar Hartmann

552) "Jeder dritte Pädagoge leidet unter dem 'Burn-out'-Syndrom."

Uwe Schaarschmidt - Professor für Psychologie in Potsdam (LN vom 3.11.00)

553) "Wenn Heide Simonis über Bildungspolitik reden soll, rechnet sie vor, was ein Lehrer kostet."

Ein hoher Kieler Regierungsbeamter (DER SPIEGEL 27/1998/49)

554) "Die plappert drauflos, bevor sie nachdenkt."

Ein Kieler Landtagsabgeordneter (DER SPIEGEL 27/1998/49)

555) "Wenn Heide Simonis was nicht paßt, kriegt sie schrille Schreikämpfe und beginnt zu toben; bei einer Sitzung mußte ich sie festhalten."

Ein Ex-Kabinettsmitglied aus der schleswig-holsteinischen Landesregierung (DER SPIEGEL 27/1998/49)

556) "Die fährt uns über den Mund wie Schulkindern."

Ein Mitglied des grünen Koalitionspartners in Kiel über Heide Simonis

557) "Schnauze, OB!"

Heide Simonis' Aufforderung an den Kieler Oberbürgermeister Norbert Gansel, den Mund zu halten

558) "Das Kirchenamt hatte kurz vor Weihnachten 1998 gegen den Henstedter Geistlichen Andreas Rüß die Ermittlungen aufgenommen, nachdem durch mehrere Zeitungsberichte bekannt geworden war, daß der Betroffene im Umkleideraum für Sargträger außereheliche Kontakte mit einer Frau aus dem Kirchenvorstand gehabt haben soll. Zugleich gilt der 55jährige seit Jahren in seiner Gemeinde als extremer Moralist und kompromißloser Streiter für die Zehn Gebote."

Lübecker Nachrichten vom 5.2.1999

Anmerkung: Jenem Pharisäer aus dem Hamburger "Speckgürtel" muß man drei Aussagen des Erlösers nahebringen:

1) Wer unter Euch ist ohne Schuld, der werfe den ersten Stein.

2) Richtet nicht, darauf Ihr nicht gerichtet werdet.

3) Du Heuchler, zieh' zuerst den Balken aus deinem Auge.

559) Die beiden Doktoranden der juristischen Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit in Potsdam hatten schon begriffen, "daß in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung eine Vielzahl von Personen käuflich sind und bei entsprechenden Gewinnaussichten zu jeder Art von Geschäften legaler und illegaler Art ... bereit sind."

DER SPIEGEL 40 / 1998 / 142 über Alexander Schalck-Golodkowski und Heinz Volpert

560) "In und für Lübeck fehlen Visionen."

Pastor Heinz Rußmann Lübeck-Karlshof (LN vom 21.4.2001)

561) "Wer Visionen hat, gehört auf die Couch."

Bundeskanzler Gerhard Schröder

562) "Die deutschen Lebensversicherer haben 100 Milliarden Euro an der Börse versenkt."

Sabine Christiansen - am 19.10.2003 im ARD-Talk

563) "Beim Platzen der Spekulationsblase haben die privaten deutschen Anleger 160 Milliarden DM an der Börse verloren."

Berechnung des Statistischen Bundesamtes

564) "Ich will keine türkischen Gettos. ... Ich will hier keine Ortschaft mit deutschen und türkischen Ortsschildern, keine Exklave der Türkei in Deutschland."

Bundesinnenminister Otto Schily (SPD)

565) "Ich glaube nicht, daß die Bürger beurteilen können, wer die erforderliche Kompetenz hat."

Dr. Beate Hoffmann - 1999 unterlegene Kandidatin zur Wahl des Bürgermeisters der Hansestadt Lübeck

566) "Nie wieder lasse ich mich mit einem Politiker ein."

Hiltrud Schröder - Ex-Gattin von Gerhard Schröder

567) "Halt's Maul! Trink deinen Rotwein, fahr in die Ferien, such dir eine sinnvolle Beschäftigung!"

Günter Grass zu Oskar Lafontaine

568) Der oberste Datenschützer Deutschlands ist alarmiert von den jährlich steigenden Telefonüberwachungen durch den Staat. "Der Anstieg ist rapide und das ist ein Alarmzeichen. Das kann nicht nur damit zu tun haben, dass es immer mehr Telefone gibt oder unser Volk verbrecherischer geworden ist."

Joachim Jacob - Bundesbeauftragter für Datenschutz

Anmerkung: Herr Jacob hat leider recht. Abgesehen von der unerträglich hohen Ausländerkriminalität hat sich die Häufigkeit von Straftaten nicht nennenswert verändert. Allerdings hat sich die Staatskriminalität derer, die eine strafprozessuale Maßnahme beantragen oder erlassen signifikant gesteigert. Die Annahme eines schleichenden Staatsstreiches durch Clubs, Logen, Justiz, parteipolitische Funktionärsclique und Großkapital dürfte mehr mit der Wahrheit als mit Verschwörungstheorie zu tun haben.

569) "Lambsdorf hat in den 50er Jahren Kontakte zu einstigen NS-Größen unterhalten und sich als Bezirksvorsitzender der FDP 1952/53 in Aachen zum politischen Helfershelfer von Nazikriegsverbrechern gemacht. Ei ist unter anderem mit dem einstigen hochrangigen SS-Führer Werner Best öffentlich aufgetreten und hat eine Amnestie für Nazikriegsverbrecher gefordert."

Esther Bejarano - Vorsitzende des Auschwitz-Komitees zur Begründung der Forderung nach Entlassung von Otto Graf Lambsdorf als Beauftragten für die Verhandlungen über die Entschädigung für NS-Zwangsarbeiter

Anmerkung: Lambsdorf ist beileibe nicht der einzige Rotarier, bei dem es ziemlich braun durch die Weste schimmerte.

570) "Der Personalrat stellt mit Bedauern fest, daß Herr Bürgermeister Bouteiller immer noch unnachgiebig und hartnäckig daran zu arbeiten scheint, die Reputation von Frau Senatorin Dr. Hoffmann zu beschädigen. Er hat seine Schweigepflicht verletzt. Der Bürgermeister wartet nicht etwa das Ergebnis des Rechnungsprüfers ab, nein, er läßt Behauptungen verbreiten, die Frau Senatorin Dr. Hoffmann schaden sollen."

Der Personalrat der Hansestadt Lübeck

Anmerkung: Lieber Wolfgang Neskovic! Du weißt, wie sehr wir Deine berufliche und politische Arbeit zu schätzen wissen und Dir Deine Beförderung zum BGH-Richter von Herzen gönnen. Nur mit Deinen Personalfindungen hast Du öfter daneben gegriffen als Du selber zuzugeben bereit bist. Generalstaatsanwalt Professor Heribert Ostendorf, Bürgermeister Michael Bouteiller, Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann, Landgerichtspräsident Hans-Ernst Böttcher und Kulturdezernent Hermann Junghans sind allesamt unverzeihliche Flops gewesen.

571) "Die Wakenitz-Niederung bietet selbst gestandenen Zoologen und Botanikern Überraschungen. Am Tag der Artenvielfalt wurden 2066 Arten entdeckt, darunter allein 217 Raritäten der Roten Liste."

Lübecker Nachrichten vom 28.8.1999

572) "Sie haben ein gestörtes Verhältnis zur eigenen Nation. Sie haben kein Heimatgefühl." Hermann Junghans zu SPD und GRÜNEN

573) "Wir haben unsere Heimat am Bauzaun in Brokdorf verteidigt und verteidigen sie jetzt auf der Baustelle des A 20" Hans-Jürgen Schubert

574) "Sie zerstören die Familien." Peter Sünnenwold (CDU, LIONS, Loge)

575) "Das ist nicht nur peinlich, das ist unverschämt." Gabriele Hiller-Ohm

Typischer Dialog in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck (572 - 575)

576) "Stopp dem Müßiggang: Leistungskontrollen für Richter gefordert."

Lübecker Nachrichten vom 11.4.2001

577) "Da passt die Teilnahme Jörg Haiders an einer Sendung der Softtalkerin Sabine Christiansen zwei Gesprächsteilnehmern (Otto Schily und Michel Friedman) nicht in den Kram - und eilfertig spurt das Erste Deutsche Fernsehen, lädt Haider wieder aus und gibt ihm somit keine Gelegenheit, sich gegen zum teil üble Polemik, Unterstellungen uns Hetztiraden zu verteidigen. Da mag die Europäische Union sich nicht mit einer demokratisch zustande gekommenen Regierungsbildung abfinden und zeigt ihr wahres Gesicht: Strafmaßnahmen werden realisiert - und ... Joschka Fischer wird bedeutet, er müsse artig diese Entscheidung abnicken, wenn er zu den Guten gehören will."

Jens Polkmann - LN-Lesrebrief vom 13./14.2.2000

Anmerkung: Herr Polkmann hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Sabine Christiansen begann ihre Karriere u.a. im Softporno "Die goldene Banane von Bad Porno" oder so ähnlich und Joschka Fischer hängt auch irgendwo voll an den Strippen. Schily und Fridman hat der Fluch der bösen Tat bereits eingeholt. Der Alt-68er mit der Kokosnußfrisur hat mit seinen Knalltüten im NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht die Bauchlandung seines Lebens hingelegt und den Hebräer, den man nicht einen "Zigeunerjuden" nennen darf, wurde mit Koks und osteuropäischen Nutten in Lack und Leder gefilmt

578) "Kann ein Staatsanwalt, der das Recht eines unbescholtenen Bürgers auf Nichtentdeckung seiner Straftat permanent verletzt, Karriere machen?"

Dr. Winfried Maier - der Augsburger Staatsanwalt der "Bimbes-Kohl" das Fürchten lehrte und heute als Familienrichter hoffentlich seinen Frieden in dem Saustall der Rechtsbeugermafia gefunden hat

579) "Rund 33 % der Europäer bezeichnen sich als 'sehr' oder 'ziemlich' rassistisch. Rund 41 % der Europäer sind der Ansicht, es gebe zu viele Angehörige ethnischer Minderheiten oder Personen anderer Nationalität, Religion oder Kultur."

Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - Jahresberichte 1997/98

580) Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat seine Kritik am Asylrecht in Deutschland bekräftigt. Man müsse "prüfen, ob die Zielgenauigkeit von Asylentscheidungen mit unserem System noch gewähleistet ist", sagte er. Jedes Jahr kommen ... etwa 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Davon seien nur drei Prozent asylwürdig. "Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge", sagte Schily.

Lübecker Nachrichten vom 9.11.1999

581) "Das ist die größte und schmutzigste Entgleisung von Michel Friedman, dass er die deutsche Nachkriegswirtschaft und damit auch Generationen des deutschen Volkes, die durch die späte geburt für das NS-Regime und den Holocaust nicht verantwortlich sind, als "Nachfolgetäter" verurteilt. Dieser Art und Weise der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit durch den Zentralrat der Juden und durch das Präsidiumsmitglied Michel Friedman muß ganz entschieden widersprochen ... werden."

Karl-Heinz Suhr - LN-Leserbrief vom 10.11.1999

582) "Die SPD hat sehr viele treue Mitglieder, manche Wahlen und viel Vertrauen verloren."

Rudolf Scharping - aus der Begründung seines Rückzugs aus der Parteiführung gegenüber der BILD-Zeitung (LN vom 21.10.2003)

583) "Es wird Zeit, dass der Wichtigtuer etwas auf die Pfoten bekommt."

Rechtsanwalt Hubert Dreyling bezüglich des Lübecker Staatsanwalts Dirk Hartmann (LN vom 21.10.2003)

584) "Immer mehr deutschstämmige Israelis wollen wieder die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben. In diesem Jahr haben bisher 3000 Israelis deutsche Pässe beantragt... Das sind 40 % mehr als 2002 und 140 % mehr als 2000, vor Beginn des jüngsten Nahost-Konflikts."

Lübecker Nachrichten vom 22.10.2003

585) "Zur gleichen Zeit, da sich Herr Dr. Kohl in einer spektakulären Hilfsaktion an seine betuchten Freunde wendet, um sich von ihnen seine sechs Millionen Schulden finanzieren zu lassen, greift ein verzweifelter Familienvater zur Axt und löscht seine gesamte Familie aus - wegen 18.000 Mark Mietschulden. Armes, armes Deutschland!

Hilde Schrem aus Lüneburg (LN-Leserbrief vom 15.3.2000)

586) "Im vergangenen Jahrzehnt ist die Zahl der Juden in Deutschland durch Zuwanderer aus Osteuropa von weniger als 30.000 auf knapp 80.000 angewachsen. Die Zuwanderer sind arm, sprechen kein Deutsch und sind mit den jüdischen Traditionen ... kaum vertraut."

Lübecker Nachrichten vom 11.1.2000

587) "Eine Stasi-Akte über den früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß (CSU) ist im Frühjahr 1990 vom bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz vernichtet worden. Das bestätigte das bayerische Innenministerium in München. Der damalige bayerische Innenminister Edmund Stoiber (CSU) habe dazu die Anweisung erteilt."

Lübecker Nachrichten vom 9.4.2000

588) "Bei einer Drogen-Inventur in der Asservatenkammer der Hamburger Staatsanwaltschaft ist ein Fehlbestand festgestellt worden. Das bestätigte gestern Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger. Nach Zeitungsberichten sollen 100 Kilogramm Heroin ... verschwunden sein."

Lübecker Nachrichten vom 11.4.2000

589) "Der Fall Hoffmann ist beklagenswert. Die Tatsache, dass ich sie nicht losgeworden bin, beweist, dass der Bürgermeister eine schwache Figur ist."

Bürgermeister Michael Bouteiller über sein nicht von Erfolg gekröntes Mobbing gegen die Umweltsenatorin Frau Dr. Beate Hoffmann (LN v. 27.4.00)

590) "Ich habe verhältnismäßig zu dem, was ich gemacht habe, wenig gekriegt."

Agnes Hürland-Büning Ex-Parlamentarische Staatssekretärin, nachdem sie erstmals öffentlich eingeräumt hatte, von Thyssen 5 Mio. DM, von E-Plus 2,5 Mio. DM und 1 Mio. DM im Zusammenhang mit dem Verkauf der früheren DDR-Mineralölfirma Leuna an Elf Aquitaine erhalten zu haben.

591) "Warnung! - Politikwissenschaftler warnen vor dem Gebrauch der als Wunterdroge gepriesenen Arznei "CDU-SH". Diese Droge verursacht massive Nebenwirkungen. So ist nach häufiger Einnahme das Auftreten von Gedächtnisverlust und Moralverfall wahrscheinlich, in einigen Fällen wurde das "Schwarzkontensyndrom" diagnostiziert. Dr. Ehrlich verweist darauf, daß die fälschlicherweise als Krankheiten bezeichneten Erscheinungen "Espedimie", "Simonitis" und "Steenblockdontose" lediglich gesundheitsförderliche Abwehrreaktionen des Schleswig-Holsteinischen Organismus bei länger anhaltender "Cedeuhmanie" und "Kohl- und Barschelismus" sind, deren heilsame Wirkung von Wirtschaft und Arbeitsamt eindeutig bestätigt wurden."

Karsten Witt aus Hamberge (LN-Leserbrief vom 23.2.2000)

592) "Wohnungen und Büros des Altbundeskanzlers werden nicht durchsucht. Die Durchsuchungsbeschlüsse würden nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft nicht vollstreckt, weil die Veröffentlichung im SPIEGEL der Ermittlungsbehörde die Möglichkeit genommen habe, mit diesen Maßnahmen weitere für die Sachverhaltsaufklärung wichtige Erkenntnisse zu gewinnen."

Lübecker Nachrichten vom 22.2.2000

593) "Political Correctness ist die Kunst, sich selber das Denken zu verbieten."

Robert Hughes - leicht veränderter Titel seines Buches

594) "Menschenrecht geht vor Völkerrecht."

Detlef Winter - gut zehn Jahre vor Dietrich Genscher

595) "Die Einführung des Privat-Fernsehens wird der endgültige Untergang des Abendlandes."

Detlef Winter - immer wieder in den 60er und 70er Jahren

596) "Keiner hat das Recht, dem deutschen Volk die historische Wahrheit über die Entstehung und Machtergreifung der Nationalsozialisten vorzuenthalten."

Detlef Winter - insbesondere im Hinblick auf die ausländischen Geldgeber Hitlers

597) "Ich stehe immer noch zu den gleichen Inhalten. Nur kommen mir stets die Parteien dafür abhanden. Den Grundideen der GRÜNEN ist am besten gedient, wenn die Partei nicht wieder in den schleswig-holsteinischen Landtag einzieht. Die PDS ist wählbar. Sie vertritt als einzige politische Kraft eine klare Friedenspolitik. Probleme mit der Vergangenheit der PDS habe ich nicht. Wie ich das Christentum nicht nach der Zeit der Inquisition und Hexenverbrennung beurteile, so interessiert mich nicht so sehr, woher die PDS kommt, sondern wohin sie geht."

Wolfgang Neskovic in den Lübecker Nachrichten vom 22.2.2000

598) "Nach seinem hinterhältigen Verhalten von 1993 sollte er sich moralischer Belehrungen lieber enthalten."

Rosemarie Bouteiller über Björn Engholm (LN vom 22.2.2000)

599) "Die Wähler wissen, wann sie eine Partei abwählen sollen."

Heide Simonis in Lübecker Nachrichten vom 20./21.Februar 2000

600) "Ich brauche von Ihnen persönlich keine Belehrung in puncto Demokratie. Sie sind der letzte, der hier das Recht dazu hat."

Edmund Stoiber im Bundestag zu Joschka Fischer im Zusammenhang mit der unseligen Isolierungspolitik der EU gegenüber Österreich wegen der Regierungsbeteiligung der FPÖ


http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate.htm

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