Donnerstag, 24. Dezember 2009

Die Wallstreet kauft Hitler


Wie "deutsch" waren die NaZis? 
Ahriman, der Gott der Arier (Prolet-Arier und Parlament-Arier) ist jedenfalls keine deutscher oder germanischer Gott. Ahriman ist tatsächlich so babylonisch wie der Babylonische Talmud!


  • Wikipedia: Angra Mainyu ist ein avestischer Begriff, der in der zoroastrischen Theologie die Epitomie des Zerstörerischen repräsentiert. In den mittelpersischen Texten der zoroastrischen Tradition erscheint der Name als Ahriman.
  • 'Angra' ist das Gegenteil von 'Spenta', und die Übersetzung von 'Angra Mainyu' ist somit stark abhängig von der Übersetzung von 'Spenta Mainyu'. 'Mainyu' bedeutet in etwa 'Geist', 'Gedanke' oder 'Vorstellung'. 'Spenta' wird unter anderem als 'aufbauend', 'freigebig' oder 'heilig' übersetzt.
  • Als Antonym könnte 'Angra Mainyu' somit als 'zerstörerischer Geist' übersetzt werden. Dies ist auch häufig der Fall, denn die Idee des Zerstörerischem ist stellvertretend für einen Aspekt der Kernphilosophie des Zoroastrismus: dass das Universum in einen Kampf zwischen asha (Wahrheit, Ordnung, Sein und Existenz) und druj (Lüge, Chaos, Zerstörung des Seins) verwickelt ist.
Zoroastrismus hatte wohl auch Nietzsche im Hinterkopf als er in "Also sprach Zarathustra" von der Schaffung von Übermenschen, von einem Übervolk durch die satanische Umwertung ALLER (christlichen) Wertvorstellungen geschrieben hat. Als Zohariten (englisch: Zoharists) haben sie auch die satanischen, kryptojüdischen Fans  der "falschen Messiase" Shabbatai Zwi (Zewi, Tzwi, Tzvi..) und Jakob Frank, die Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten bezeichnet. Ebenso wie Nietzsche die satanische Umwertung aller christlichen Wertvorstellungen in ihr Gegenteil propagiert hat, haben die kryptojüdischen Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten bereits 1666 die Umwertung der jüdischen Morallehre ( wie z.B. der 10 Gebote) in ihr satanisches Gegenteil propagiert. Aus "Du sollst nicht Töten" wurde z.B. "Du sollst Töten"!


Die Zohariten leiten ihre Benennung von dem Buch "Zohar" , dem wichtigsten Buch der Kabbalah ab. Die Idee von "Gottes auserwähltem Übermenschenvolk" ist so alt wie das Judentum. Der Weg zum jüdischen Übermenschenparadies führt gemäß den Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten durch die Hölle! Die okkulte Geheimsekte der Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten soll gemäß Gershom Scholem, Dr. Rabbi Antelmann und anderen die Illuminaten gegründet, die Freimaurer unterwandert , Kommunisten, Nazis und Zionisten aber z.B. auch den Feminismus sowie "Linke" und "Rechte" erschaffen haben. Sind Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten/Illuminaten gemäß Goethes Faust jene Kraft die stets das Böse will und sich dabei irrsinniger Weise einbildet Gutes zu schaffen?






Die "Religion" der okkulten Freimaurer und Illuminaten basiert gemäß Albert Pike vollständig auf der Kabbalah. Von Albert Pike gibt es den Plan "Mit drei Weltkriegen zur Weltmacht".  Hitler entspricht idealtypisch dem von den okkulten Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten/Illuminaten propagierten militanten Messias. Jede Art von Okkultismus und somit auch der NaZi(onisten)-Okkultismus  hat ihren Ursprung in der esoterischen Kabbalah. Freimaurer/Illuminaten/Okkultisten betreiben Tempel.

Jeder Freimaurer-Tempel ist ein Ersatztempel für den zerstörten Tempel Solomons auf dem Tempelberg Zion den die "Baumeister der Welten", die sich selbst offensichtlich für Vollstrecker des biblisch prophezeiten, angeblich "göttlichen" Willens halten, wieder aufbauen wollen.

Im esoterisch-dialektischen  Weltbild der Kabbalah (=Überlieferung) in dem  "Gott" u.a. einen weiblichen und einen männlichen, einen guten und einen bösen Teil hat, haben scheinbar auch "Hegels Dialektik", der "dialektische Materialismus" der Kommunisten, die Idee von der Synthese die aus These und Anti-These gebildet wird, die Idee von Rede und Gegenrede die zum angeblich "demokratischen" Konsens (Kuhhandel) führen sollen usw. ihren Ursprung. Die "Religion" des Zoroastrismus war ebenfalls durch einen einfachen Dualismus in dem Ahriman das BÖSE verkörpert geprägt.




Dieses Symbol des Zoroastrismus  von dem die NaZis offensichtlich die Form der Flügel übernommen haben (bei den alten Germannen werden Flügel stets noch oben stehend dargestellt) findet sich bereits bei den antiken Sumerern aber auch  zusammen mit Hakenkreuzen in amerikanischen Freimaurertempeln.



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Die sog. Ahriosophie der NaZis wurde aus der freimaurerischen Theosophie entwickelt. Die Theosophen unterhalten einen Gebetsraum im UNO-Gebäude in New-York. Hat hier die Story von den NaZi-Flugscheiben ihren Ursprung?



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Interessant die Hakenkreuzverzierung an der Wand einer amerikanischen Loge. Mehr Flügel




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Ahmadinedschad: Der Antisemitismus wurde im wesendlichen durch europäische Regierungen und das zionistische Netzwerk geplant. Sie drehten hunderte von Filmen und schrieben hunderte Bücher, verbreiteten Gerüchte (wie zuvor bei der französischen, russischen und türkischen Revolution und heute z.B. bei der Klimapropaganda?) und betrieben psychologische Kriegsführung um sie (die sog. Juden die tatsächlich Khazaren/Chasaren aus dem Kaukasus sind) fortzutreiben in das Land Palästina.


Leseprobe
Karlheinz Deschner
Der Moloch
Eine kritische Geschichte der USA. - Taschenbuch, ISBN 3453868366, Neuauflage 2002. [Leseprobe aus der Auflage 1997]




Amerikas rührende Fürsorge für Deutschland Die Amerikaner schätzten uns richtig ein – durch das ganze Jahrhundert. Sie wußten, auf die Deutschen ist Verlaß. Erst konnten sie die Nation 1917/18 kaputtschießen, danach, in den goldenen zwanziger, den braunen dreißiger Jahren, sie wieder auferstehen lassen, in den vierziger Jahren ihr erneut den Rest geben, recht kräftig sogar, und endlich in den fünfziger Jahren sie abermals aufrüsten – ein wahrhaft wundervolles Geschäft, das Geschäft des Jahrtausends.




»Amerikas Geschäft ist das Geschäft« war eines der großen Worte des Präsidenten Coolidge. Und es paßt dazu, daß man wenige Monate nach seinem Amtsantritt mit Deutschland am 8. Dezember 1923 bereits einen Freundschaftsvertrag schloß – nur wenige Jahre nachdem man es zu Tode bekriegt hatte. Und schon im nächsten Jahr ist es bezeichnenderweise ein Bankier, Charles G. Dawes, der (in dem seinen Namen tragenden Plan) für eine Reorganisation der Deutschen Reichsbank und die Stabilisierung der deutschen Währung eintritt durch eine Anleihe von nicht weniger als 800 Millionen Goldmark.




Eine mildtätige Aktion? Ein karitativer Anflug? Ein Samariterdienst? Nun, man brauchte eine gewisse wirtschaftliche Gesundung, eine aktive Handelsbilanz, um weitere Reparationsleistungen zu bekommen, um Deutschland auch künftig auspowern zu können.
Dabei mußte es auf die endgültige Festsetzung der Höhe der Reparationen freilich verzichten. Doch ermöglichte die gewaltige Geldspritze die Rückkehr der deutschen Währung zum Goldstandard. Und da die deutsche Wirtschaft nun wieder in Schwung kommt, die deutsche Tüchtigkeit floriert, der innerdeutsche Markt sich förmlich bläht, zieht die erste Anleihe die nächste nach sich, dann immer neue, mit hohen Zinssätzen natürlich, auch für langfristige Projekte, und bald sind die ausländischen, meist US-Anleihen auf 16 Milliarden Mark geklettert. Hatte Arthur Rosenberg, der marxistische Historiker, so unrecht, als er schrieb, Deutschland sei damals zu einer Kolonie der New Yorker Börse geworden? Jedenfalls wuchs Deutschlands Verschuldung infolge dieser Kredite immer mehr.


Dabei aber blieb es nicht. Man kam den Deutschen noch weiter entgegen durch eine Revision des Dawes-Planes, im sogenannten Young-Plan, benannt wiederum nach einem amerikanischen Finanzmagnaten, dem Industriellen und Direktor der New Yorker Federal Reserve Bank, Owen D. Young. Man reduzierte die deutschen Reparationszahlungen im Jahr 1929 auf 37 jährliche Zahlungen in Höhe von 2,05 Milliarden Reichsmark, danach noch auf 22 Jahresraten bis 1988 in Höhe von 1,65 Milliarden Reichsmark. Und zur Sicherung der Interessen des internationalen Finanzkapitals, besonders des amerikanischen, gründete man in Basel die »Bank für internationalen Zahlungsausgleich«.






Freilich erwies sich auch der Young-Plan rasch als undurchführbar. So sah bereits das Hoover-Moratorium vom 20. Juni 1931, angeregt durch den Präsidenten Hoover, eine vorübergehende Schuldensistierung vor, eine einjährige Aussetzung interalliierter Kriegsschulden und Reparationszahlungen im Interesse der US-Bankiers, die um die Sicherheit ihrer Investitionen in Deutschland bangten. Nicht genug. Im Juni/Juli 1932, ein halbes Jahr vor Hitlers Machtantritt, streicht man auf der Konferenz von Lausanne mehr als 90% der noch im Young-Plan geforderten Zahlungen.
Nun war das Motiv für all diese ja in nur wenigen Jahren Deutschland gewährten Milliarden- Kredite selbstverständlich nichts als politische und vor allem wirtschaftliche Spekulation, nichts als nackte Profitsucht. Ausschließlich deshalb versuchte man den ruinierten Weltkriegsgegner vor einer zu starken Schwächung (zugunsten Frankreichs), vor dem völligen finanziellen Fiasko, aber auch vor einer drohenden sozialistischen Revolution zu retten.






Eine gewisse Stärke Deutschlands, wirtschaftlich und sogar militärisch, hatte gerade Präsident Wilson seit der deutschen Niederlage angestrebt. Und länger als ein Jahrzehnt wurde diese »amerikanische Stabilisierungspolitik in Deutschland« (Werner Linke) fortgesetzt. Noch 1931 sagte Außenminister Henry Stimson zu Präsident Hoover, daß »wir fest an die Situation Deutschlands gebunden sind«.




Sofort nach dem Waffenstillstand begannen amerikanische Militärbeauftragte, »ein sehr enges und sogar herzliches Verhältnis zur deutschen Reichswehr aufzubauen, die uneingeschränkt pro-amerikanisch zu sein schien.« Ebenfalls engagierten sich alsbald amerikanische Geschäftsleute in der Weimarer Republik und bauten »systematisch ihren Anteil an der deutschen Wirtschaft aus«, durch Kredite, durch Fusionen. Und indem Amerika Deutschland stabilisieren half, »steigerte es natürlich dessen militärische Möglichkeiten« (Klaus Schwabe).






[...]
Nun wurde Deutschland aber nicht nur offiziell von den Vereinigten Staaten unterstützt. Es gab eine zusätzliche inoffizielle, eine geheime Unterstützung, von der die deutsche Öffentlichkeit – und nicht nur sie – bis heute nichts ahnt. Diese Unterstützung leistete die internationale Hochfinanz, ganz besonders die der USA.






Die Wallstreet kauft Hitler
Es waren dieselben Wallstreet-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten. Dieselben Wallstreet-Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der deutschen Bundesrepublik wurden.






Treffend resümiert der Amerikaner H.R. Knickerbocker in seinem Buch Deutschland So oder So? Die Lage in Europa im Jahr 1932: »Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Schlachtfeld angelegt«. Und eine von Henry Ford tradierte Äußerung Paul Warburgs vor einem Senatsausschuß besagt, »daß es zur jüdischen Politik – vielleicht zu der großer Finanz-Firmen im allgemeinen – gehört, auf alle Parteien zu setzen, so daß ihre Interessen auf jeden Fall gesichert sind, gleichviel welche Partei obenauf kommt«.



Man hat die Summe, mit der Adolf Hitler gekauft worden ist, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Mark, nach heutiger Kaufkraft, geschätzt. So fragwürdig diese Bezifferung sein mag – feststeht, daß Hitler nicht nur der Erfüllungsgehilfe der deutschen Industrie gewesen ist. Und wenn diese Industrie, wie seit langem erwiesen, doch längst nicht jedermann bekannt, selbst während des Ersten Weltkrieges – mit Wissen der obersten deutschen Behörden! - auch die Feindstaaten beliefert hat (die Firma Thyssen, die dann auch Hitler mitfinanzierte, gelegentlich sogar fast halb so billig wie die eigene deutsche Heeresverwaltung), warum sollten amerikanische Banken nicht Hitler finanzieren, noch dazu im Frieden? So »hausgemacht«, so ein Produkt bloß deutschen Mistes, wie immer wieder hingestellt, ist Hitler nicht gewesen.






Man sollte den überragenden Einfluß des Geldes, das doch nach einem ebenso alten wie zutreffenden Gemeinplatz die Welt regiert, nicht ausgerechnet auf Politik und Geschichte geringer veranschlagen, als es ihm zukommt. Wobei es keine so große Rolle spielt, ob die Regierenden etwas von Geld verstehen, aber eine große Rolle, die größte, ob sie Geld haben, wieviel, woher und wofür. »Die Vereinigten Staaten«, schreibt Henry Ford, »haben noch nie einen Präsidenten gehabt, der etwas von Geldsachen verstanden hätte, sie mußten ihren Rat in solchen Dingen stets bei den Geldleuten holen. Geld ist das verbreitetste Gut, wird am meisten verwaltet und regiert: und doch hat die Regierung nichts damit zu tun, außer wenn sie, wie das Volk, gezwungen ist, es sich von denen zu verschaffen, die es beherrschen«.






Seit der Antike war es üblich, die Völker durch Aufrüstung und Kriege auszunehmen, sie symbolisch und faktisch bluten zu lassen. Der Bankexperte 0.M. Blessing will von Konstantin, dem ersten christlichen Kaiser, bis zum Zweiten Weltkrieg 815 Großkriege gezählt haben mit anschließender erbarmungsloser Schröpfung der Überlebenden »durch inflationäre Währungsreformen«. Und während des ganzen 20. Jahrhunderts schürte die gewaltigste Hydra internationaler Finanzmacht die zwischen diversen Staaten schwelenden Konflikte und hetzte die von ihr mehr oder weniger gegängelten und dann mehr oder weniger gebeutelten und gewürgten Gegner aufeinander, verursachte sie Kriege (mit), einzig und allein, um durch ihre eiskalt abgewogenen mörderischen Einsätze noch mehr zu gewinnen, mehr Macht noch und noch mehr Geld.




Die etablierte Geschichtsschreibung, die mitunter so überheblich wie unlauter auf Objektivität insistiert, vernachlässigt noch immer gerade die wirtschaftlichen Komponenten im globalen Beziehungsgeflecht, die ökonomischen Faktoren als bestimmende Antriebskräfte, und spart die Manipulationen des multinationalen Geldgesindels gewöhnlich gänzlich aus. Sie dient meist mehr der Verschleierung geschichtsentscheidender Züge als deren Aufdeckung, dient mehr den herrschenden Strömungen und Potentaten als der echten Kritik.






Man denke doch nur an die deutsche Geschichtswissenschaft dieses Jahrhunderts! Die übergroße Mehrheit ihrer Vertreter schrieb zur Kaiserzeit im Sinn des Kaisers und der Monarchie, im Dritten Reich im Sinn Hitlers und der Nazis, danach im Westen im Sinn der westlichen, im Osten der östlichen Demagogen. So war, so ist es doch. Aber diese sich gern so szientifisch gebende, diese scheinbar so behutsam abwägende, in Wirklichkeit freilich jede entschiedene Stellungnahme entschieden verweigernde Geschichtsschreibung ist meist nichts als die bestenfalls gelehrt am Wesentlichen vorbeiredende, ganze Generationen dreist an der Nase herumführende Wissenschaft eines im Grunde korrumpierten Tendenzkartells, das, wenn schon den Mächtigen nicht nach dem Maul, so doch kaum je scharf zuwiderredet und alles als »unseriös«, abtut, was nicht so notorischopportunistisch wie es selbst die Geschichte verdreht oder vernebelt, nicht so im Sinne der und des jeweils Tonangebenden sich geriert. Schließlich werden die Professionellen, Geschichtsschreiber und -lehrer, ja auch vom jeweiligen Staat bezahlt. Und wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Oder wie 1947, ziemlich in diesem Zusammenhang, der britische Militärgouverneur General Robertson einprägsam sagte: »He who pays the piper calls the tune«: ein – mit eher Kleingeld gekaufter – akademischer Klüngel, dem es in der Regel weniger an Kopf als an Charakter gebricht, weshalb seine teils apologetischen, teils glorifizierenden Rücksichten (wörtlich und übertragen genommen) nur Vorschub leisten den nächsten Geschichtsverbrechern und -verbrechen.






Wer Geschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize.
Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 bei weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere Parteigenosse SS-Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu ihren Gunsten mobilisierten.






Auch ein weiterer Großkapitalist wurde zur Rettung Deutschlands aktiv. 1929 appellierte Alfred Hugenberg in einem Rundschreiben an 3.000 US-Millionäre, das drohende Chaos in Deutschland abzuwenden. Bis 1918 Vorsitzender des Krupp-Direktoriums, dann eigener Konzernchef, eine Art Axel Springer der Weimarer Republik, kooperierte Hugenberg zeitweise eng mit Hitler, wurde 1933 Reichswirtschafts- und -ernährungsminister und blieb, bald zurückgetreten, bis 1945 Mitglied des Reichstags. In seinem Brief an die US-Millionäre beschwor der Konzernherr bereits die Gefahr eines Krieges mit der Sowjetunion und machte klar, offenbar eigentliches Ziel der Agitation, daß man Geld brauchte für eine Partei, die wieder aufrüste. Er schloß seinen Appell: »Unsere Sache ist die lhre«.






Hugenbergs Aufruf verhallte jenseits des Atlantik nicht ungehört. Es war das Jahr der heraufziehenden großen Wirtschaftspanik, die US-Stahlkonzerne lagen darnieder. Wie hätte da nicht das mit einer deutschen Aufrüstung verbundene Geschäft verlocken sollen! Zwar hatte die Weimarer Republik die Remilitarisierung bereits eingeleitet, doch im großen Stil konnte man dies wohl erst von dem Heil- und Siegbringer aus Braunau erhoffen.






Daß Hitler die Mittel für seine äußerst intensiven Wahlfeldzüge in den frühen dreißiger Jahren weder aus den Beiträgen seiner Genossen noch von den Geldern der deutschen Industrie bestreiten konnte, hatten aufmerksame Beobachter bemerkt. Diese Finanzquellen waren nach Feststellungen der Preußischen Polizei im Sommer 1930 stark zurückgegangen. Doch gab es neben der Parteikasse noch einen Geheimfonds, und amtliche Stellen Berlins hatten auch Hitlers Finanzierung durch ausländische Geldgeber längst registriert.






Daß der deutsche »Führer« käuflich war, ist früh bekannt gewesen. Schon ein Prozeß im Sommer 1923 wegen der NSDAP-Finanzierung hatte ergeben, daß der Partei dreimal große Geldbeträge aus dem Saargebiet über die Deutsche Bank zugegangen waren. Nach Überzeugung des Gerichts stammten sie von amerikanischer Seite, dem Großindustriellen Henry Ford, der lebhaft eine deutsche Aufrüstung wünschte.






Agenten des langjährigen preußischen Innenministers Carl Severing (zwischen 1928 und 1930 Reichsinnenminister) hatten seit 1929 aber auch Verhandlungen Hitlers mit USBankiers im Berliner Hotel Adlon beobachtet, Verhandlungen, die dort bis 1933 stattfanden.






(Das Resultat dieser Untersuchungen gelangte später ins »Abegg-Archiv« in Zürich, wo es allerdings nicht mehr ist.)






Severing beauftragte Ende 1931 seinen Staatssekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers Vorleben und seine ausländischen Finanzquellen. Dabei ergab sich, das Geld für die aufwendige Nazipropaganda stammte »nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA«. - Übrigens hatte Hitler auch einen großen Teil der Waffen für SA und SS nicht von der Reichswehr, sondern vom Ausland erhalten.






An den Konferenzen im Hotel Adlon waren beteiligt: »Bankier Warburg als Treuhänder des New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. Sowie eine Gruppe der amerikanischen Ölfinanz. Auf deutscher Seite haben an den Verhandlungen teilgenommen Hitler, Göring, Gregor Strasser, von Heydt, ein Berliner Rechtsanwalt L...« Was aber bestimmte Warburg, den Treuhänder von Kuhn, Loeb & Co., von demselben Bankhaus also, das 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatte, nun Hitler zu finanzieren, und zwar mit der beträchtlichen Summe von 32 Millionen Dollar, 128 Millionen Reichsmark (60,40 und 28 Millionen), die getarnt über verschiedene Banken, die Banca d‘ltalia, Rom, die Bank Mendelson & Co., Amsterdam u.a., in Hitlers Hand gelangten? Nicht nur darüber hinterließ Unterhändler Warburg selbst Aufzeichnungen. Daraus ergibt sich, daß die US-Hochfinanz 1929 an ausländische Regierungen und Private Forderungen von etwa 85 Milliarden Dollar hatte, und daß sie, wie die US-Regierungen, den Frankreich zu sehr begünstigenden Versailler Vertrag mißbilligte. Frankreich nämlich bestand auf Reparationen in Gold, nicht in natura, und alle Deutschland-Kredite der USA seien über die Reparationen Frankreich zugute gekommen. Nur wenn es keine Reparationen mehr erhalte, könnten sich Deutschland und auch die USA wieder erholen. Zudem fürchteten die Amerikaner die seit dem Rapallo-Vertrag, dieser antiwestlichen Demonstration, sich entwickelnde Ost-Orientierung Deutschlands, dessen politische und wirtschaftliche Beziehungen zur Sowjetunion, ja, sie befürchteten einen bolschewistischen Umsturz im Land. Und während Frankreich aus Sicherheitsgründen ein schwaches Deutschland wünschte, wollten die USA ein starkes – wie nach 1945 wieder!






Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve«-Banken, des eigentlichen Finanzzentrums der Wallstreet, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Roval Dutch, der Standard Oil Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«.






Hitler seinerseits habe bei den Verhandlungen in Berlin betont, »daß er mit den Arbeitslosen alles machen könne, wenn er ihnen nur Uniformen und Verpflegung gebe...
Auf diese Weise werde er Frankreich schon klein bekommen... Alles hinge vom Geld ab...






Die USA-Hochfinanz habe doch sicher ein Interesse daran, daß er, Hitler, an die Macht komme, denn sonst hätte sie ihm nicht bereits 10 Millionen Dollar übergeben... Wenn er von der USA-Hochfinanz 500 Millionen Mark erhalte, sei er in ‚sechs Monaten fertig‘.« Hitler habe auch die Kommunisten als erledigt bezeichnet und erklärt, er werde nun die Sozialdemokraten ausschalten, durch Wahlen oder mit Gewalt. Eventuell komme noch eine Verhaftung von Hindenburg, Schleicher, Papen, Brüning in Betracht, aber alles koste Geld, und das bisher aus den USA erhaltene sei verbraucht.






Kurz vor Hitlers überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche Verhältnisse ganz ungewöhnlichen Propaganda-Aufwand, war das große Geld aus dem Ausland gekommen und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von Kuhn, Loeb & Co., die ihm zwischen 1929 und 1933 den Weg zur Macht ebnete, war zwar sehr stattlich, doch nicht überdimensional, spielte aber die Rolle des »Züngleins an der Waage«. Die Wallstreet-Bankiers hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch genau so viel. Sind sie ja wohl einem Mann wie Hitler, der das ihm wirklich Zugedachte kaum ahnen konnte, geistig weit überlegen gewesen, jedenfalls mehr als charakterlich.






Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 2. Dezember 1932 selber Reichskanzler. Als sich Abegg dann im Frühjahr 1933 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler. Das Duplikat sollte sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen; der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet. Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, Gregor Strasser, der innerhalb der NSDAP antikapitalistische Ideen vertrat und als Führer der sozialistischen Opposition galt. Hitler hatte ihn gleichwohl 1925 zum Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war.






Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. Selbstverständlich wurden die Dokumente des Abegg-Archives beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler-Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als es der zunächst länger mit Hitler kooperierende Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, bis 1939 Reichsbankpräsident, zur Sprache bringen wollte, wurde er rasch zum Schweigen gebracht. »Als Schacht«, meldete die Neue Züricher Zeitung am 2. Mai 1946, »wiederum auf die Haltung ausländischer Mächte gegenüber der Nazi-Regierung und auf die Hilfe, die sie ihr angedeihen ließen, zu sprechen kam, entschied der Gerichtshof, daß diese Dinge mit der Sache nichts zu tun hätten und daher unzulässig seien...«






Es ist auffallend, daß damals die Sowjetunion nicht auf Offenlegung des Sachverhalts bestand. Sollte dies wirklich darauf zurückzuführen sein, daß Hitlers Förderung durch die westliche Hochfinanz »auch im Interesse des neozaristischen Staatskapitalismus«, das »kommunistische« Moskau nur »ein Zweigbetrieb der Wallstreet gewesen sei, der Weltöffentlichkeit bloß durch permanente ideologische Scheingefechte verschleiert? Hitlers Bezahlung durch das Bankhaus Warburg und das amerikanische Großkapital thematisierte auch das 1933 von Van Holkema & Warendorf, Amsterdam, unter dem Namen von Sidney Warburg verlegte Buch De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme.






Drie gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Doch wurde das Buch kurz nach der Publikation vom Verlag aus dem Handel gezogen bzw. zurückgekauft, und zwar durch einen Amsterdamer Rechtsanwalt, offensichtlich im Auftrag der Warburgfamilie, ohne daß man natürlich alle Exemplare wieder bekommen konnte. (Zwei Bände gelangten in die Hände des österreichischen Gesandten von Alexis in Den Haag.)






Gegen die baden-württembergische Deutsche Gemeinschaft, die 1950 beweiskräftige Dokumente über die Finanzierung der Hitler-Wahlen von 1930 bis 1933 veröffentlicht hatte, wurde prozessiert. Diesen Prozeß, doch eine historische Sensation ersten Ranges, gewann die Deutsche Gemeinschaft auch, aber keine einzige deutsche Zeitung berichtete darüber zu einer Zeit, da die Remilitarisierung Deutschlands schon eingeleitet war.
Nun gab es aber weitere amerikanische Banken, die Hitler finanzierten, sogar noch viel höher, obwohl auch darüber fast nichts durchgesickert ist.






John Foster Dulles – eine Milliarde Dollar für den »Führer« Schon im Oktober 1944 hatte US-Senator Claude Pepper, Florida, geäußert, zu jenen, die Hitler zur Macht verhalfen, habe auch John Foster Dulles gehört, »denn es waren Dulles‘ Firma und die Schroeder-Bank, die Hitler das Geld beschafften, das er benötigte, um seine Laufbahn als internationaler Bandit anzutreten«.






Erstaunt es, daß ausgerechnet John Foster Dulles sich derart engagierte, der nachmalige US-Außenminister und Adenauer-Freund? Doch war damals, 1932/33, nicht auch Adenauer selbst dafür eingetreten, daß die Hitlerpartei »unbedingt führend an der Regierung vertreten« sein müsse? Er war. Und agitierte dafür nicht mit aller Kraft auch Adenauers Glaubens- und Parteigenosse Franz von Papen, der baldige Stellvertreter Hitlers und Päpstliche Kammerherr? Er agitierte. Und Papen kannte natürlich auch den Bankier und Parteigenossen Baron Schroeder, der seinerseits wieder nicht nur mit Hitlers Wirtschaftsberater Keppler in ständiger Verbindung stand, sondern zugleich auch mit einem amerikanischen Banken-Konzern, den John Foster Dulles juristisch beriet.






Nach US-Presseberichten nahm Dulles auch an jener, so Papen später, »nun geschichtlich gewordenen Unterredung« im Hause von Schroeder teil, bei der, wie man annehmen darf, Papen Hitler die Unterstützung des Papstes zugesichert hat. Die New York Times berichtet im Januar 1933 über den Dulles-Besuch in Köln und erinnert noch einmal am 11. November 1944 daran. Beide Artikel sollen aber aus den amerikanischen Bibliotheken verschwunden sein. Auch der ehemalige amerikanische Botschafter in Berlin, William E. Dodd, notiert in seinem Tagebuch, daß die von Dulles vertretenen Banken schon Ende 1933 Deutschland Anleihen im Wert von einer Milliarde Dollar gewährt hatten.




Auf diese Zusammenhänge machte ich seit 1965 in mehreren Büchern aufmerksam. Und 1983 schrieb mir dazu ein junger amerikanischer Politologe (s. Sie Oberteufel! Briefe an Karlheinz Deschner, 1992): »Meine eigenen Nachforschungen geben Ihnen recht. Ich schreibe gegenwärtig eine Dissertation über das Thema eines Weltbürgerkrieges von 1939- 45, der mit einer neuen Siegeridentität für die Deutschen endete. Seit 1945 gibt es im Westen Deutschlands befreite Demokraten, im Osten befreite Sozialisten. Aber wo bleiben die besiegten Deutschen? In der Erforschung der Großlage stieß ich auf die obige Stelle in Ihrem Buch. Das bringt mich zur eigentlichen Frage an Sie: Ist es möglich, von Ihnen eine unzensurierte Fotokopie oder das genaue Datum und Titel der NYT Artikel im Januar 1933,sowie die Überschrift des Artikels vom 11. November 1944 zu erhalten?






Die NYT aus diesen Jahren ist bei den mir zur Verfügung stehenden Quellen auf Mikrofilm gespeichert. An der Universität von Kalifornien in Los Angeles faßte ich die Kopien aus.






Erstaunlicherweise, die Ausgabe vom 11. November 1944 ist ganze 14 Seiten kürzer, von normalen 40 Seiten schrumpfte die Kopie auf dem Film auf 26 zusammen. Meine Fragen an die Bibliothekare wurden nur mit ungläubigem Achselzucken beantwortet. Die Januar 1933- Ausgaben enthalten keine Angaben über den angeblichen Besuch Dulles bei Schroeder; auch hier griff jemand vorsätzlich zur Schnittschere. Man schlug dann vor, daß ich die besagten Artikel aus dem Ausland beziehe, bevor ich mich zwecks einer Erklärung und Vergleich an die NYT wende. Weiter erfuhr ich, daß die Mikrofilmkopien in Michigan durch Ann Arbor hergestellt werden, eine der wenigen Zentralstellen, wo möglich direkter Einfluß und Zensur von Washington ausgeübt werden konnte. Es ist durchaus denkbar, daß in den Jahren nach dem Krieg gewisse Informationen verschwanden, waren (und sind) doch bestimmte Gruppen in den USA an einem ganz bestimmten historischen (Zerr)Bild Deutschlands interessiert.«




Die Fürsorge des amerikanischen Großkapitals für Hitler dauerte sogar nach Jahren seiner Terrorherrschaft noch fort. Und natürlich hatte man längst in diese Fürsorge auch die italienischen Faschisten eingeschlossen, hatte etwa J. P. Morgan & Co. Mussolini schon in den späteren zwanziger Jahren Kredite und Anleihen im Wert von rund 100 Millionen Dollar (400 Millionen DM) gegeben. Warum auch nicht – wenn Mussolinis damaliger bester Bundesgenosse, Papst Pius XI., der ihn schon mit an die Macht gebracht und diese dann wie keiner sonst gefestigt hatte, doch auch mit Morgan verbunden war?! [...]






11. KAPITEL
Dasselbe Spiel im Zweiten Weltkrieg Ein »Roter« im Weißen Haus?


Franklin Delano Roosevelt (1933-1945), vielbewundert und vielverdammt, prägte und bestimmte ohne Zweifel die wichtigste Epoche der USA im 20. Jahrhundert.
Aus reichen Verhältnissen stammend, hatte Roosevelt ein Jurastudium an der Columbia Universität in New York absolviert. Seine Bildung aber blieb zeitlebens recht begrenzt. Eher amusisch, las er am liebsten Krimis und Seefahrerbücher, er segelte gern und sammelte Briefmarken. Doch seine Intelligenz, sein Humor, sein Charme, sein (falls dies ein Vorzug ist) Optimismus waren beträchtlich, ebenso sein stupend kaschierter Ehrgeiz und seine Energie – obwohl oder vielleicht gerade weil ihn eine spinale Kinderlähmung seit 1921 an den Rollstuhl gefesselt hat.




Es gehörte zum politischen Charisma des Präsidenten, daß er, von Natur aus wohl humanitär gesinnt, vielleicht sogar warmherzig, rasch Kontakt zu Menschen jeder Herkunft fand und geschickt mit ihnen umging, mochte sein berühmtes, jederzeit wie durch Knopfdruck erzeugbares Lächeln auch nicht selten etwas erzwungen wirken, überhaupt er selbst noch seiner nächsten Umgebung ein Rätsel sein. [...] Roosevelt wurde 1911 demokratischer Senator, 1913 Unterstaatssekretär im Marineministerium, 1928 Gouverneur des Staates New York. 1932 errang er mit eiserner Energie einen Wahlsieg über seinen Vorgänger, den Republikaner Hoover, um dann, beispiellos in der Geschichte der USA, noch weitere drei Male zum Präsidenten gewählt zu werden.






Roosevelt hatte die Regierung der Staaten in deren heruntergekommenstem Zustand übernommen. Es gab 14 Millionen Arbeitslose (jeder vierte US-Bürger). Auch die Farmer rebellierten. Hunderte von Provinzsparkassen waren geschlossen, die großen Wallstreet- Banken durch Milliardenkredite ans Ausland, vor allem an Deutschland und Lateinamerika, unsicher geworden. »Wir sind am Ende unserer Kunst«, lamentierte Hoover schließlich, »wir können nichts mehr machen«. Roosevelt aber verstand es, dem Volk die Angst auszureden, ihm wieder Mut zu machen, auch durch Versprechungen, die er zum Teil sogar hielt, eine ganz ungewöhnliche Haltung, weltweit. Sein unerschütterliches Vertrauen, sein Sendungsglaube, strahlte auf Millionen Amerikaner aus, steckte ein ganzes Volk an, für das er immerhin einige, freilich nur allzu nötige soziale Reformen in die Wege geleitet hat.



Der neue Präsident, der die Nation bald zu seinem jovialen »Kamingeplauder« (Fireside Chat) sozusagen ins Weiße Haus einlud, wobei er viele für sich gewann, nannte sein Programm einen New Deal, eine Neuverteilung der Karten, der Chancen, Einkommen.



Dieser New Deal war alles andere als ein geschlossenes System, sondern eine Fülle von rasch begonnenen Reformen zur Behebung der schweren Wirtschaftskrise. In der ersten Phase (1933/34) erstrebte er vor allem eine finanzielle Sanierung, in der zweiten Phase (1935) wandte er sich vorwiegend der Sozialreform zu, wobei die Hauptbegünstigten besonders Arbeiter und kleinere Farmer waren, Roosevelt führte die erste umfassende Arbeitslosenunterstützung in den USA ein. Er suchte überhaupt weiten Kreisen eine gewisse materielle Verbesserung ihres Lebens zu bringen, suchte aber auch die ethnischen, rassischen und religiösen Minderheiten in die Gesellschaft zu integrieren. Nicht zuletzt mühte er sich, die ungeheuere Arbeitslosigkeit durch staatliche Beschäftigungsprogramme einzudämmen. Er tat damit das gleiche wie Hitler in Deutschland. Und wie Hitler, so gelang auch Roosevelt die Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit erst durch eine enorme Aufrüstung, die vor allem seit 1939 anlief.






Die Arbeitsbeschaffungsprogramme durch Straßenbau, Flußregulierungen, Wiederaufforstung, Nationalparkanlagen etc. reichten zur entscheidenden Reduzierung der Arbeitslosigkeit nicht aus.




[...]
Schon im Sommer 1937 traten jedoch neue wirtschaftliche Schwierigkeiten auf. Es kam plötzlich zu einer scharfen Rezession. Die Preise verfielen, die Kurse sackten wieder ab, die Umsätze stürzten bis zum Jahresende gar um 27%, die Arbeitslosenziffer aber schnellte um rund zwei Millionen hoch und blieb auch bis zum Beginn des Weltkriegs bei acht bis zehn Millionen. Denn solange steckten die USA noch immer in der Wirtschaftskrise. »Alle Anzeichen einer neuen Panik machten sich bemerkbar« (Angermann).



Erst der Krieg wurde Roosevelts Retter. Erst in der Mitte des Krieges, 1942, war das Arbeitslosenproblem gelöst; in den USA herrschte Vollbeschäftigung. Dennoch hatte man sich damit bewußt wieder in eben jenen Zustand hineinmanövriert, der schon in und nach dem Ersten Weltkrieg einer verschwindenden Clique gigantische Vermögen gebracht und Massen von Menschen Not und Tod.






F.D. Roosevelt heuchelt Neutralität...
Die ungeheuren Kriegsgewinne des kleinsten, aber mächtigsten US-Zirkels konnten nicht verborgen bleiben. Im Frühjahr 1934 forschte ihnen sogar ein Senatsausschuß unter Vorsitz von Gerald P. Nye, North Dakota, nach. Aufgrund eines gewaltigen, von anderer Seite natürlich angefochtenen Materials erwies sich der Kriegseintritt der USA 1917 weitestgehend, wenn nicht fast ausschließlich, als das Resultat der kriegstreiberischen Kooperation von Rüstungsindustrie und Banken. Renommierte Historiker wie Harry Elmer Barnes oder Charles A. Beard kamen zu ähnlichen Schlüssen, die nach jenen, die mit den Wölfen heulen, versteht sich, nichts als Kurzschlüsse waren. Indes sind die Dinge evident.






Das amerikanische Volk neigte vor und bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in seiner großen Mehrheit dem Isolationismus zu; kein Zufall. Gerade im Bewußtsein der Kriegstreibereien und Kriegsgewinne des Großkapitals im Ersten Weltkrieg wollte man weithin Neutralität. Man hielt die Beteiligung an diesem Krieg für einen Fehler, sprach viel von Neutralität, der »Neuen Neutralität«, die chauvinistischen Kreise mußten sich mehr oder weniger zurückhalten. Es kam sogar zu diversen Neutralitätsgesetzen, womit man vor allem den Präsidenten zu binden suchte, ebenso aber auch die Außenwirtschaft, die natürlich an Produktion und Verkauf von Kriegsmaterial sowie kriegswichtigen Gütern aller Art lebhaft interessiert war, die ihre »Erfolge« vom Ersten Weltkrieg wiederholen, möglichst noch übertreffen wollte. Hitler und Mussolini aber fühlten sich durch diese Verfügungen eher ermutigt, mußten sie doch annehmen, daß ihre Gegner kein Kriegsmaterial aus den USA bekommen würden. Roosevelt selbst bekannte später: »Unser Waffenembargo begünstigte die Aggression.«






Das amerikanische Volk freilich wollte den Frieden – wie zunächst auch im Ersten Weltkrieg.
Und Roosevelt war inzwischen, nach einem der erbittertsten Wahlkämpfe der USGeschichte, am 3. November 1936 wiedergewählt worden mit dem Versprechen der Neutralität. Vier Wochen darauf eröffnete er in Buenos Aires die Inter-America-Konferenz zur Erhaltung des Friedens.






Doch spätestens seit Beginn des Zweiten Weltkriegs ist der Präsident nicht mehr neutral, falls er es, was man bezweifeln darf, je war. Er beeilt sich nun, die Neutralitätsgesetze, die er im Frieden, vor seiner Wiederwahl, eingeführt, im Krieg wieder aufzuheben. Vor allem das Verbot, »Waffen, Munition und Kriegsgerät« an Kriegsführende zu verkaufen, würde nun die schönsten und größten Geschäfte unmöglich machen. Kraft des neuen Gesetzes aber werden im Lauf des Krieges über 50 Milliarden Dollar umgesetzt. (Kaum freilich ist der Krieg zu Ende, hat auch dieses Gesetz ausgedient. Es wird am 21. August 1945 annulliert.) Auch ein Erlaß von 1934, der allen Staaten Kredite abschlägt, die ihre Schulden aus dem Ersten Weltkrieg noch nicht beglichen, ist jetzt hinderlich. Also verabschiedet man im März 1941 ein neues Darlehens-Gesetz, das es den USA gestattet, den Alliierten noch im selben Jahr mit Lieferungen im Wert von 750 Millionen Dollar beizustehen.






Im Kampf gegen die eigenen Neutralen aber, die Isolationisten, ist der Präsident nicht wählerisch. Er hält nicht nur seinen populärsten Gegner, den Atlantik-Überquerer und Volkshelden Charles A. Lindbergh, für einen Nazi, sondern rückt auch dessen Anhang in die Nähe von Nazi-Sympathisanten, Nazi-Agenten, Verrätern. Er schaltet seinen Justizminister, das FBI und andere Behörden gegen sie ein, er läßt Telefone anzapfen.



Nicht genug: »Führende Isolationisten fürchteten um ihr Leben. Viele erlitten das Ende ihrer Karriere. Ihr Ansehen wurde unwiderruflich zerstört, weil sie beschlossen hatten, alles in ihrem Kampf gegen die Außenpolitik des Präsidenten zu riskieren« (Wayne S. Cole).



Der Präsident aber täuscht weiter. Er lügt und schwindelt sich durch die Jahre. Scheinbar für Neutralität eintretend, bereitet er den Kriegseintritt vor. Das »Pacht- und Leihgesetz« dient diesem Zweck, die Aufhebung des Waffenembargos, die immense Aufrüstung, gerechtfertigt durch die Behauptung, sie mache den Kriegseintritt gerade unnötig. Schreckte er doch immer wieder in Reden und Äußerungen das Volk durch die Gefahr eines deutschen Angriffs auf die USA. Und ein Teil seiner Minister stimmte in diese Propagandaphrasen, die nichts als Amerikas Kriegseintritt ermöglichen sollten, eifrig ein.



Man machte jedermann vor, Hitlers letztes Ziel sei die Eroberung der USA, der ganzen Welt. Roosevelt selbst beschwor wahre Horrorvisionen: »Statt der Bibel werden die Worte von ‚Mein Kampf‘ gewaltsam als Heilige Schrift durchgesetzt werden. An die Stelle des christlichen Kreuzes werden zwei Symbole treten – das Hakenkreuz und das blanke Schwert. Der Gott von Blut und Eisen wird den Platz des Gottes der Liebe und Barmherzigkeit einnehmen«.




Kurz: »Die amerikanische Nation wurde mit Versprechungen über einen Nicht-Kriegseintritt in den Krieg geführt« (Detlef Junker).




Ein deutliches Signal für die drohende Einmischung war u.a. das berüchtigte Tauschgeschäft mit Großbritannien am 3. September 1940. Überläßt man England doch jetzt 50 ältere Zerstörer gegen die Verpachtung von Inseln in der Karibik, von Luft- und Seestützpunkten auf Neufundland, auf den Bermudas und den Bahamas, auf Jamaica. St.Lucia, Trinidad, Antigua und in British-Guayana an die USA. Die St. Louis Dispatch kommentiert diesen Vorgang am nächsten Tag: »Diktator Roosevelt begeht eine Kriegshandlung«.






Offensichtlich war Roosevelt seit längerem zum Kriegseintritt fest entschlossen. Wiederholt hatte er in den dreißiger Jahren die Gefahr eines unparteiischen Neutralismus beschworen, die eigene außenpolitische Reserve viel mehr geheuchelt als gehegt. Doch war er klug und Opportunist genug, sich dem deutlichen Volksbegehren scheinbar zu fügen. Immerhin wollte, nach Meinungsumfragen, die Mehrheit noch 1939 um fast keinen Preis einen Krieg.






Noch im Oktober erklärten sich 96,5 % gegen den Kriegseintritt. Allerdings wünschten 84 % einen Sieg der Westmächte und nur 2 % den Deutschlands. Roosevelt paßte sich wieder aalglatt an und behauptete: »Diese Nation wird neutral bleiben, aber ich kann nicht fordern, daß jeder Amerikaner auch in Gedanken neutral bleibe«.




Für die Erhaltung des Friedens hat Roosevelt nichts getan – wenn auch jeden Wahlkampf mit Friedensparolen geführt, zweimal schon. Und 1940 abermals. In einer Wahlrede versicherte er: »lch werde es wieder und immer wieder sagen: Eure Jungen werden in keinen fremden Krieg geschickt werden!« Dies erinnert fatal an seinen Vorgänger Wilson im Ersten Weltkrieg, der ebenfalls seinen Wahlkampf durch Friedensbeteuerungen gewann.
Und genau wie Wilson suchte auch Roosevelt nur einen Vorwand zur Einmischung. Wenige wohl wußten dies so gut wie Churchill. Er wäre im Kampf gegen Hitler ohne die Hilfe der USA und der Sowjetunion in Kürze sang- und klanglos erledigt gewesen. Man darf ihm glauben, wenn er nach Roosevelts Wiederwahl am 6. November 1940 schreibt, »daß ich für Ihren Erfolg gebetet habe und wahrhaft dankbar dafür bin...« ... und provoziert Deutschland






[...]
Auch Papst Pius XII. Und die Kurie standen damals ganz auf Hitlers Seite und schlugen sich erst mit dem wechselnden »Kriegsglück« auf die der USA.
Die ungeheuren deutschen Siege aber im Frühjahr und Sommer 1940, die Überrollung Hollands, Belgiens, Frankreichs, die Besetzung Dänemarks und Norwegens, die Erfolge der deutschen Kriegsmarine, die Monat für Monat 500.000 Tonnen der Royal Navy in den Atlantik bohrte, erlaubten es nunmehr Roosevelt, eine gigantische Aufrüstung in Angriff zu nehmen, ermöglichten ihm immer gewaltigere Kriegslieferungen an Großbritannien, was der Präsident aber nicht als Kriegs-, sondern als nationale Verteidigungspolitik verstand.



Denn noch immer erschien erst 30 % der US-Bevölkerung eine Einmischung berechtigt.



Doch Roosevelt plante bereits, mit Milliardensummen die US-Flotte fast zu verdoppeln und den Bestand von nicht ganz 3.000, zum Teil veralteten Kriegsflugzeugen durch eine jährliche Produktion von 50.000 zu vergrößern. Ferner holte er im Juni 1940 zwei alte Scharfmacher der Republikaner in sein Kabinett, Henry L. Stimson als Kriegs- und Frank Knox als Marineminister. Und im September sah er durch ein Wehrpflichtgesetz die Ausbildung von 1,2 Millionen Mann und 800.000 Reservisten vor. Aber da er auch ein drittes Mal gewählt werden wollte, versicherte er, die USA keinesfalls in den Krieg zu führen.






Kaum aber war er wieder Präsident, kurbelte er weiter die Rüstungsproduktion an. Und obwohl Hitler wohlweislich alles vermied, Amerika einen Grund zum Kriegseintritt zu geben, steuerte Roosevelt voll darauf zu. Während er fort und fort die Öffentlichkeit belog, legten schon britisch-amerikanische Generalstabsbesprechungen das Vorgehen fest, lieferte er pausenlos Kriegsmaterial an England, erlaubte er schließlich auch die Reparatur englischer Schiffe auf US-Werften, befahl er im April 1941 die Besetzung Grönlands, um die dort stationierten britischen Truppen abzulösen. Dem kommunistischen Rußland, das im Land des Hochkapitalismus noch begreiflich wenig Sympathien genoß, gab er Anfang August großzügige Hilfsversprechen, hatte auch schon die Vermögenswerte der Achsenmächte in den USA »eingefroren« und deren Konsulate geschlossen. Kurz, von Neutralität war längst keine Rede mehr, das Neutralitätsgesetz ein purer Hohn, eine Karikatur, so sehr, daß selbst Churchill – freilich erst 1949 – gestand, die deutsche Regierung sei zur Kriegserklärung durchaus berechtigt gewesen.






Roosevelt provozierte Deutschland fortgesetzt, um endlich Krieg führen zu können. Er verletzte die Neutralität durch das Leih- und Pachtgesetz. Er befahl der Atlantikflotte, faschistische Kriegs- und Handelsschiffe zu verfolgen, ebenso Flugzeuge und deren Bewegungen alle vier Stunden der britischen Marine und Luftwaffe durch Funk zu übermitteln. Nicht einmal, als amerikanische Marine-Infanterie am 7. Juli 1941 in Island landete, um eine Besetzung durch deutsche Truppen zu verhindern, ließ sich Deutschland herausfordern. »Wir verfolgten kein anderes Ziel, als die USA aus dem Krieg herauszuhalten«, erklärte Ribbentrop. »Diese Politik erforderte auf deutscher Seite ein Übermaß von Zurückhaltung ... wir antworteten auf keine der zahllosen Provokationen«.
Karlheinz Deschner
Der Moloch
Broschiert – 373 Seiten – Heyne, Mchn.
Erscheinungsdatum: 1997 ISBN: 3453078209



ARD Hitlers amerikanischen Geschaeftsfreunde

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Hitlers amerikanischen Geschaeftsfreunde wie z.B. Henry Ford sollen Freimaurer gewesen sein.  Ford hat nicht nur den NaZis LKWs für den Russlandfeldzug nach Stalingrad geliefert, er soll auch den Kommunisten in Russland die angebliche Traktorenfabrik in Stalingrad - in der  tatsächlich Panzer für die kommunistische Weltrevolution herrgestellt wurden - geliefert haben.
Deutschland hatte den ersten Weltkrieg verloren. Deshalb waren sehr viele deutschen Industriebetriebe unter amerikanischer Kontrolle als Hitler durch die Großindustrie an die Macht gebracht wurde.

Vergleiche: Handel mit dem Feind  (Trading with the enemy )






In diesem Vortrag werden eine ganze Reihe Bücher und andere Texte vorgestellt in denen steht das Hitlers Familie jüdisch war. So auch das Buch "Adolf Hitler - Begründer Israels"  ( Adolf Hitler founder of Israel.) in dem weitereTop-Nazis als sog. Juden identifiziert werden. Rudolf Hess z.B. wurde in Ägypten von einer jüdischen Mutter geboren. Möglicherweise gehörte diese zum  Kult der kryptojüdischen Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten.

Der Gründer der Thule-Gesellschaft (aus der die NSDAP hervorgegangen ist) Rudolf von Sebottendorf hat nicht nur über "Die geheimen Übungen der türkischen Freimaurerei" (die durch Dönmeh/Sabbatianer begründet wurde) geschrieben .Er hat in in "Bevor Hitler kam" auch geschrieben das er durch einen jüdischen Kaufmann in der Türkei im Bereich der Kabbalah ausgebildet worden sein will. Der jüdische Autor J.G. Burg hat ein Buch mit dem Titel "Der jüdische Eichmann" geschrieben. Der jüdische Eichmann soll den Transport der Juden "ins Gas" ausgerechnet aus einem Palais Rothschild - mit jüdischen Mitarbeitern - organisiert haben.







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Hitlers Familie:  ZDF Diese Doku ist ein schoenes Beispiel dafur wie Deutsche von CIA- oder Mossad-gesteuerten Lizenzmedien in der BRD verscheißert werden.


  • Wikipedia: In 1933, William Patrick Hitler returned to Nazi Germany in an attempt to benefit from his uncle's rise to power. His uncle found him a job in a bank. Later, he worked at the Opel car factory and then as a car salesman. Unsatisfied, Hitler persisted in asking his uncle for a better job, and there were rumors he might sell embarrassing stories about the family to the press if he did not receive one; among the rumors would have been his father's bigamous marriage. In 1938, Adolf Hitler asked William to relinquish his British citizenship in exchange for a high-ranking job. Expecting a trap, William decided to flee Germany, then tried to blackmail Adolf with threats to allege to the press that Hitler's alleged paternal grandfather was actually a Jewish merchant. Returning to London he wrote an article for Look magazine titled "Why I Hate my Uncle."[1]
Demnach wurde Hitler von seinem Halbbruder wegen seiner jüdischen Abstammung erpresst.






Hier berichtet ein amerikanischer TV-Sender über Hitlers jüdische Soldaten ( Hitler jewish soldiers ). Der ideale "deutsche" Soldat war demnach j"üdisch" Warum haben diese "jüdischen" Soldaten nichts vom Holocaust gewusst und nichts dagegen unternommen? Gemäß der Doku Sklaven der Gaskammer wurden die  sog. Juden von jüdischen Sonderkommandos ins Gas geschickt! In den Lagern soll es auch jüdische Ordnungsdienste gegeben haben.



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 Der Jude mit dem Hakenkreuz: Doku über Fritz Beckhardt. Fritz Beckhardt ist ein deutscher Jude - und ein hochdekorierter Kampffliege. Warum hat der nichts vom Holocaust gewusst? Warum hat er keinen Wiederstand geleistet?Warum hat er ausgerechnet ein Hakenkreuz auf den Flieger gemalt?






Eine ehemalige israelische BildungsministerIn über den Trick mit dem Holocaust!


Gemäß der Doku  Banking with Hitler wurden die NaZi(onisten) auch von der von Rothschilds finanzierten Bank of England finanziert. Prof. Antony Sutton beschreibt in Wall Street and the Rise of Hitler dtailiert wie die NaZis durch bestimmte Bruderschaftenden der Mauern (Berliner Mauer, Schweigemauer, Gazamauer, Klagemauer...) an der Mauerstraße finanziert wurden. Dabei soll auch der Banker-Clan Warburg eine wichtige Rolle gespielt haben. Max Warburg war Finanzberater des deutschen Kaisers. Der Kaiser wurde gestürzt. Der Finanzberater blieb. Er soll beim Transport von Lenin im Zug von der Schweiz durch Deutschland über Skandinavien nach Russland eine wichtige Rolle als deutscher Geheimdienstchef gespielt haben. Lenin soll die Millionen für die russische Revolution (Streikkasse..) im Gepäck gehabt haben. Die russischen Revolutioäre die zu einem großen Teil aus den USA kamen sollen auf einem Gelände von Rockefellers Standart Oil (Esso, Exxon) ausgebildet worden sein.

Nun, die Aufzählung lässt sich weiterführen. Über die irrsinnig-religiös-satanischen Hintergründe der Weltgeschichte berichtet Wolfgang Eggert hier. Sie wollen die Apokalypse. Sie wollen die Welt zur Hölle machen um so, auferstanden aus Ruinen, Ordo ab Chao, "IHR" Paradies zu errichten.






Das Vermögen der Bush-Familie soll auch auf Geschäfte mit den NaZis, auf billigst-Leiharbeiter, auf KZ-Häftlinge die von der SS für  ca. 4 Reichsmark/Tag an das Standart-Oil-Unternehmen das in Auschwitz aus Kohle Kraftstoff hergestellt hat verliehen wurden, zurück gehen. Videos über Bush, Nazis und Thyssen.


Hitlers private Welt. Diese Doku zeigt u.a. Hitler und seinen jüdischen Rhetorik-Trainer der Hitler auf seine Rolle als "Diktator" vorbereitet. Gemäß dem Buch NaZis on Speed  wurde Hitler außerdem mit Kokain und anderen Aufpushmitteln aufgepusht um seine euphorischen, mitreißenden Reden halten zu können. Vgl. Die Schule der Diktatoren von Erich Kästner.


Außer dem Buch "Bevor Hitler kam" von Rudolf von Sebottendorf gibt es ein zweites Buch mit dem Titel "Bevor Hitler kam" von dem jüdischen Historiker Dietrich Bronder. In diesem Buch geht es u.a. um die Zionisten hinter Hitler, um die jüdischen Geldgeber Hitlers. Bronder beginnt sein Buch mit der oben von Ahmadinedschad genannten Propaganda die bekanntlich nicht vom jüdischen Göbbels sondern vom jüdischen Welt-Propagandaminister Edward Bernays, einem Neffen von S.Freud, stammt. Über S. Freud schließt sich der Kreis zu den kryptojüdischen Dönmeh/Sabbatianern/Freimaueren/Illuminaten zu denen auch der Erfinder der Psychologie Wilhelm Wundt gehörte.


Ein Symbol der Dönmeh/Sabbatianern/Frankisten/Freimauer/Illuminaten ist die Pyramide auf dem Dollarschein. Die Pyramidensymbolik findet sich nicht nur in unzähligen Logos sondern z.B. auch im Grundriss von Karsruhe, der Stadt mit dem höchsten deutschen Gericht wieder.


 


Die Pyramidensymbolik findet sich auf dem höchsten israelischen Gericht wieder. Und sie findet sich im Grundriss des KZ Sachsenhausen wieder.













Außer dem "deutschen" Kanzler Hitler sollen auch die BRD-Kanzler Willy Brand (ein fascher Name), Helmut Schmidt und Helmut Kohl "jüdisch" sein.

Wem dient Merkel wirklich?







Dient Merkel tatsächlich etwa nicht dem deutschen sondern dem  rechtsradikalen israelischen Zio-Nazi-Staat der kurz nach seiner Gründung Deutschland dern Krieg erklärt hat? Gibt es in der Weltgeschichte noch ein anderes Volk (außer den sog. Juden) das dermaßen von den eigenen "Führern" verscheißert wurde wie die Deutschen?





Kommentare:

  1. Danke für den Blogeintrag. Ich verlinke den weiter.
    Zu sagen wäre noch;
    Hitler (deutsche Industrielle) ermordeten, die gewählten Volksvertreter der DKP. Nach dem 2. Weltkrieg, wurde die Arbeiterpartei DKP erneut verboten.
    Der Nazi-Flick, durfte das geraubte Vermögen behalten. Und ab 1982, zahlten die Arbeiter, die Reparationskosten, der Familie Flick. Die IG Farben, existieren immer noch. Die Ermächtigungsgesetze der Nazis, sind aus den Geschichtsbüchern und dem Internet; verschwunden. Das Einsetzungsgesetz des Herrn von Plauen, wurde einfach umbenannt; als Ermächtigungsgesetz. Die Ermächtigungsgesetze, waren nichts anderes, als die Hartz Gesetze der Nazis. Auch sie, wurden in 5 Stufen; erstellt. Die Hartz Gesetze sollten ehemals, auch 5 Stufen; enthalten. Auch bei den Hartz Gesetzen, wird jetzt immer der "Sachbearbeiter" ermächtigt, das Eigentum, Seines Opfers; als Staatseigentum, zu behandeln und es dem Opfer zu rauben. Die Volksmedizin (1. Fak. Medizin) wurde 1986, von Kohl, wieder beseitigt, wie unter Hitler. Hitler selbst war aber nur Strohmann, der Wirtschaft, wie es Heute, beinahe sämtliche Amtsträger, unter den Politikern auch sind.

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