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Samstag, 3. April 2010

Wem gehört Deutschland wirklich ? ROTHSCHILD !





Wer wollte den Euro um seine Weltmacht auszubauen und abzusichern?
Sind Politker geschmierte, gekaufte "nützliche Idioten" der privaten Hochfinanz?

…….und dies gilt nicht nur für Deutschland,

Jakob Frank und die Frankisten


Verfasst von lupo cattivo am 23/02/2010




Auszug aus einem pdf von H.J. Krzymanski

….die US-amerikanische Plutokratie .


Über diese Schicht des amerikanischen Superreichtums schrieb Ferdinand Lundberg einst:

  • Der Superreichtum weist bestimmte Charakteristika auf: Zunächst einmal verfügt er über eine oder mehrere Großbanken. Ferner übt er einen absoluten oder zumindest doch beherrschenden Einfluß auf einen, zwei, drei oder mehr große Industriekonzerne aus. Ferner kontrolliert die jeweilige Familie eine oder auch mehrere von ihr errichtete Stiftungen. Zu ihren Vermögenswerten gehören einerseits handfeste Aktienpakete, die eine Kontrolle über riesige industrielle Bereiche sichern. Zum anderen aber sollen sie gesellschaftspolitischen Einfluß auf vielen Gebieten des öffentlichen Lebens ermöglichen und eine Vielzahl ideeller Ziele fördern. Diese steinreichen Familien haben außerdem eine oder mehrere Universitäten oder Technische Hochschulen gegründet , zumindest unterstützen sie solche Institute in großem Ausmaß. Darüber hinaus treten sie als politische Geldgeber auf ,meistens zum Nutzen der Republikanischen Partei, die so etwas wie das Spiegelbild der Reichen im Lande ist. Diese Familien haben große Vermögenswerte im Ausland angelegt, so daß sie an der Außen- und der Verteidigungspolitik der Regierung, aber auch an ihrem allgemeinen politischen Kurs, besonders stark interessiert sind. Zugleich üben sie direkten Einfluß auf die Massenmedien aus, da ihre Konzerne den Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunk- und Fernsehstationen riesige Beiträge für die Werbung zahlen

Was aber heißt nun eigentlich “gehören”?


So lange wir nur die Frage stellen müssen, wem eine bestimmte Immobilie, ein Handwerksbetrieb, ein Gemälde usw. gehören, erlaubt das bürgerliche Eigentumsrecht ziemlich präzise Antworten. Fragen wir aber, wem ein Konzern, eine Bank, die Deutsche Bahn AG, der Hamburger Hafen usw. gehören, so wird die Feststellung der Eigentumsverhältnisse schon schwieriger, manches liegt im Verborgenen, scheint unentwirrbar. Schließlich stößt man auf private Anteilseigner und damit erstens auf die Konzentration von riesigen, aus vielen unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen gefilterten Geldvermögen in den Händen einiger weniger Personen und Familien, und zweitens auf die Verschiebung öffentlichen Eigentums (des Staates, der Kommunen) und gesellschaftlichen Eigentums (Wasser, Natur usw.) in eben diese Sphäre privaten shareholder-Eigentums.


  • Wem aber nun eine Stadt, ein Land oder gar Europa gehören eine solche Frage ist seit dem Feudalismus nicht mehr gestellt worden.

Könnte es sich vielleicht gar nicht um die Frage des Gehörens, sondern um die des Usurpierens handeln?


In Europa sind in den fünfzehn Jahren nach Abschluss des Maastrichter EU-Vertrags die nationalstaatlichen, eigentumsrechtlichen und verteilungspolitischen Strukturen zutiefst verändert und zum Unterbau neuer Herrschafts- und Verfügungsstrukturen gemacht worden, für die demokratische Entscheidungsprozesse zum Teil nur noch Garnierung sind. Unter dem Schleier der neoliberalen Deregulierungsideologie erleben wir einen Zusammenbruch der Steuerungsinstanzen der bürgerlich-kapitalistischen Welt. Und auch die in den bisherigen, “alten” Systemen erworbenen Positionsvorteile, Klassenprivilegien usw. werden zur immer rücksichtsloseren Akkumulation von Geld, bis hin zu systemischer Korruption, eingesetzt.


Das ist ein neuartiges Regime.

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Diese Doku über die Staatsverschuldung in Deutschland ist zwar schon etwas älter (2002) , jedoch immer noch hochaktuell. Rezept für Staatsverschuldung: Man nehme eine Billion Euro (das allein sind 1.000 Milliarden), packe noch einmal 226 Milliarden Euro drauf und füge weitere 737 Millionen Euro hinzu. Das ergibt eine dreizehnstellige Zahl: 1.226.737.000.000 Euro. So unvorstellbar hoch ist Deutschlands Schuldenberg, der übrigens pro Sekunde um weitere 1.300 Euro wächst. Seit Jahrzehnten tritt jeder neue deutsche Finanzminister mit dem Versprechen an, “den Haushalt zu konsolidieren”, also zu sparen – und dreht stattdessen einfach weiter an der Schuldenschraube.


Als Folge dessen muss Deutschland immer neue Kredite aufnehmen, nur um die Zinsen und Zinseszinsen der alten Schulden zu begleichen. Eine Republik auf Pump: schlecht für die Bürger, aber gut für die Banken. Denn die verdienen prächtig an der Staatsverschuldung, zum Beispiel Deutsche Bank, Dresdner Bank, Bayerische Hypo, die amerikanische Bank Morgan Stanley und viele andere Kreditinstitute. Ihnen gehört Deutschland.


Eine Liste der größten Gläubiger des Staates:

  • ROTHSCHILD’S Deutsche Bank
  • ROTHSCHILD’S Stanley Morgan Bank
  • ROTHSCHILD’S UBS Warburg AG
  • ROTHSCHILD’S ? Dresdner Bank
  • ROTHSCHILD’S ? Bayrische Hypothekenbank
  • ROTHSCHILD’S Merrill Lynch Capitalges.
  • ROTHSCHILD’S Salomon Brothers (Charles Barney und Edward B. Smith, heute Investmentgroup der Citibank)
  • Deutsche Genossenschaftsbank
  • Landesbank Baden Württemberg Opfer von Rothschild’s Finanz-Soldaten
  • Bayrische Landesbank Opfer von Rothschild’s Finanz-Soldaten
  • Länderbank Hessen Opfer von Rothschild’s Finanz-Soldaten
  • ROTHSCHILD’S ABM AMRO Bank
  • ROTHSCHILD’S BNP Paribas Niederlande
  • BHF-Bank
  • ROTHSCHILD’S Société Générale
  • Bankgesellschaft Berlin Opfer von Rothschild’s Finanz-Soldaten
  • ROTHSCHILD’S ? Credit Suisse


Interessanterweise sind auch zwei Banken dabei, die bereits 1913 zur Gründergruppe der FED (Federal Reserve System – private Notenbank der USA) gehörten, die Stanley-Morgan Bank und UBS Warburg. Den Banken gehört nach dem Panorama-Bericht zumindest ein Teil von Deutschland. Nun stellt sich die Frage, wenn den Banken Deutschland gehört, wem gehören die Banken? Darüber fehlt bislang jegliche Transparenz.

Mehr Aufschluss gibt’s bei EURO-MED.


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die roten Textergänzungen stammen von lupo cattivo, um die fehlende Transparenz zu schaffen.

seit 2002 sind weitere hunderte von Milliarden in das Rothschildsche Banksystem gelenkt worden, denken Sie an:

  • Sachsen LB

  • IKB

  • Nord LB

  • HRE

  • HELABA
  • Commerzbank

  • LBBW
  • Bayern LB

  • West- LB usw.

Die dort “fehlenden” Gelder waren vorher “abgeflossen” in Rothschild’sche Finanz-”Derivate” und wurden /bzw. werden in Zukunft bei den treuen Bürge(r)n des Staates wieder eingesammelt.

Rothschild kontrolliert -nach Belieben- und somit darf man auch sagen im gehören- ALLE grossen deutschen “Global-Player” – auch wenn dies nicht ersichtlich ist, denn die Beteiligungen laufen nominell über obige Banken oder Trusts, Bonds bzw. die Finanzierung der “offiziellen Besitzer” aufgrund von Sicherungsübereignung.


Praktisch hat der deutsche Staat nichts mehr, das er als Sicherheit für weitere Kredite verpfänden könnte! Wer haftet also, wenn Deutschland weitere Kredite aufnehmen muss, um notleidenden anderen Staaten unter die Arme zu greifen ?


  • In diesem Zusammenhang möchte ich auf etwas hinweisen, das zwar kurz durch einige Foren “geisterte” , dann aber völlig aus dem Fokus geraten ist:
    Etliche Banken (unbekannt, ob alle) haben im vergangenen Herbst ihre Geschäftsbedingungen geändert und einige findige (Verschwörungstheoretiker ?) haben dort ein “Durchgriffsrecht” des Staats auf das Privatvermögen seiner Bürger herausgelesen.


Gut möglich, dass demnächst nicht nur die Staaten, sondern auch die Bürger sich im Privat-Besitz des Rothschild-Imperiums wiederfinden.


Wie war es möglich, dass dieses Spiel seit 100 Jahren “gespielt” wird und “keiner” protestiert ?

Man hat Sie zeitlebens dressiert, wegzuschauen,

wenn jemand erklärt hat, er sei “jüdisch”.

Mit diesem Trick arbeiten Rothschild

und seine verbündeten Psychopathen seit 100 Jahren.

Sie finden das empörend ?

Dann wird man wohl auch auf Sie demnächst

mit der Antisemitismus-Keule eindreschen und Sie

zum Terroristen erklären!

Und wer hat NaZis UND Kommunisten finanziert?






Videos: Jörg Haider kritisiert die Banken.

Der Fall Haider: Terror von ganz Oben


Internationale Staatsverschuldung. Quelle: CIA 2008

1World $ 53,970,000,000,000
2United States $ 12,250,000,000,000
3United Kingdom $ 10,450,000,000,000
4Germany $ 4,489,000,000,000
5France $ 4,396,000,000,000
6Italy $ 2,345,000,000,000
7Netherlands $ 2,277,000,000,000
8Spain $ 2,047,000,000,000
9Ireland $ 1,841,000,000,000
10Japan $ 1,492,000,000,000
11Switzerland $ 1,340,000,000,000
12Belgium $ 1,313,000,000,000
13Australia $ 824,900,000,000
14Canada $ 758,600,000,000
15Austria $ 752,500,000,000
16Sweden $ 598,200,000,000
17Hong Kong $ 588,000,000,000
18Denmark $ 492,600,000,000
19Norway $ 469,100,000,000
20Portugal $ 389,500,000,000
21China $ 363,000,000,000
22Russia $ 343,100,000,000
23Finland $ 271,200,000,000
24Turkey $ 247,200,000,000
25Brazil $ 223,900,000,000
26Korea, South $ 220,100,000,000
27Mexico $ 179,700,000,000
28Poland $ 169,500,000,000
29India $ 148,100,000,000
30Indonesia $ 140,700,000,000
31Argentina $ 135,400,000,000
32Hungary $ 125,900,000,000
33Iraq $ 100,900,000,000
34Taiwan $ 98,440,000,000
35Kazakhstan $ 96,370,000,000
36Israel $ 89,950,000,000
37Greece $ 86,720,000,000
38Czech Republic $ 76,760,000,000
39Romania $ 72,360,000,000
40Ukraine $ 69,190,000,000
41Philippines $ 61,830,000,000
42Thailand $ 58,500,000,000
43United Arab Emirates$ 57,520,000,000
44Malaysia $ 53,450,000,000
45Saudi Arabia $ 52,080,000,000
46New Zealand $ 50,070,000,000
47Chile $ 49,650,000,000
48Croatia $ 45,290,000,000
49Venezuela $ 41,520,000,000
50Colombia $ 41,160,000,000
51Slovenia $ 40,420,000,000
52South Africa $ 39,710,000,000
53Pakistan $ 39,230,000,000
54Slovakia $ 36,630,000,000
55Kuwait $ 34,670,000,000
56Bulgaria $ 34,440,000,000
57Latvia $ 33,530,000,000
58Qatar $ 33,090,000,000
59Lebanon $ 31,520,000,000
60Peru $ 31,070,000,000
61Egypt $ 30,200,000,000
62Sudan $ 29,510,000,000
63Cyprus $ 27,690,000,000
64Lithuania $ 27,190,000,000
65Serbia $ 26,240,000,000
66Singapore $ 25,590,000,000
67Estonia $ 23,080,000,000
68Vietnam $ 21,690,000,000
69Bangladesh $ 21,230,000,000
70Iran $ 20,650,000,000
71Morocco $ 19,910,000,000
72Tunisia $ 19,270,000,000
73Monaco $ 18,000,000,000
74Ecuador $ 16,930,000,000
75Cuba $ 16,790,000,000
76Cote d'Ivoire $ 13,990,000,000
77Korea, North $ 12,500,000,000
78Sri Lanka $ 12,190,000,000
79Uruguay $ 11,420,000,000
80Panama $ 10,450,000,000
81Dominican Republic $ 10,210,000,000
82Congo, Democratic Republic of the $ 10,000,000,000
83Jamaica $ 9,657,000,000
84El Salvador $ 9,574,000,000
85Angola $ 8,234,000,000
86Jordan $ 8,206,000,000
87Nigeria $ 8,031,000,000
88Afghanistan $ 8,000,000,000
89Bahrain $ 7,895,000,000
90Costa Rica $ 7,422,000,000
91Burma $ 7,133,000,000
92Belarus $ 6,889,000,000
93Kenya $ 6,713,000,000
94Bosnia and Herzegovina$ 6,700,000,000
95Syria $ 6,465,000,000
96Yemen $ 6,044,000,000
97Guatemala $ 5,908,000,000
98Oman $ 5,297,000,000
99Zimbabwe $ 5,155,000,000
100Congo, Republic of the $ 5,000,000,000
101Ghana $ 4,898,000,000
102Gabon $ 4,895,000,000
103Libya $ 4,837,000,000
104Madagascar $ 4,600,000,000
105Georgia $ 4,500,000,000
106Bolivia $ 4,492,000,000
107Algeria $ 4,392,000,000
108Tanzania $ 4,379,000,000
109Mozambique $ 4,168,000,000
110Macedonia $ 3,967,000,000
111Uzbekistan $ 3,927,000,000
112Cambodia $ 3,891,000,000
113Paraguay $ 3,605,000,000
114Honduras $ 3,410,000,000
115Nicaragua $ 3,335,000,000
116Guinea $ 3,307,000,000
117Moldova $ 3,300,000,000
118Liberia $ 3,200,000,000
119Laos $ 3,179,000,000
120Iceland $ 3,073,000,000
121Nepal $ 3,070,000,000
122Somalia $ 3,000,000,000
123Kyrgyzstan $ 2,966,000,000
124Trinidad and Tobago $ 2,826,000,000
125Mali $ 2,800,000,000
126Netherlands Antilles$ 2,680,000,000
127Ethiopia $ 2,622,000,000
128Zambia $ 2,598,000,000
129Cameroon $ 2,555,000,000
130Azerbaijan $ 2,399,000,000
131Mauritius $ 2,136,000,000
132Senegal $ 2,130,000,000
133Niger $ 2,100,000,000
134Togo $ 2,000,000,000
135Sierra Leone $ 1,610,000,000
136Chad $ 1,600,000,000
137Papua New Guinea $ 1,595,000,000
138Tajikistan $ 1,560,000,000
139Albania $ 1,550,000,000
140Uganda $ 1,498,000,000
141Haiti $ 1,463,000,000
142Mongolia $ 1,438,000,000
143Rwanda $ 1,400,000,000
144Turkmenistan $ 1,400,000,000
145Armenia $ 1,372,000,000
146Burkina Faso $ 1,330,000,000
147Belize $ 1,200,000,000
148Burundi $ 1,200,000,000
149Guyana $ 1,200,000,000
150Benin $ 1,200,000,000
151Central African Republic $ 1,153,000,000
152Seychelles $ 1,059,000,000
153Guinea-Bissau $ 941,500,000
154Namibia $ 941,100,000
155Malawi $ 894,000,000
156Lesotho $ 689,000,000
157Barbados $ 668,000,000
158Montenegro $ 650,000,000
159Gambia, The $ 628,800,000
160Bhutan $ 593,000,000
161Swaziland $ 524,000,000
162Suriname $ 504,300,000
163Maldives $ 482,000,000
164Aruba $ 478,600,000
165Djibouti $ 428,000,000
166Botswana $ 408,000,000
167Antigua and Barbuda $ 359,800,000
168Grenada $ 347,000,000
169Bahamas, The $ 342,600,000
170Equatorial Guinea $ 341,000,000
171Cape Verde $ 325,000,000
172Sao Tome and Principe$ 318,000,000
173Saint Kitts and Nevis$ 314,000,000
174Eritrea $ 311,000,000
175Saint Lucia $ 257,000,000
176Comoros $ 232,000,000
177Saint Vincent and the Grenadines $ 223,000,000
178Dominica $ 213,000,000
179Malta $ 188,800,000
180Samoa $ 177,000,000
181Solomon Islands $ 166,000,000
182Bermuda $ 160,000,000
183Cook Islands $ 141,000,000
184Fiji $ 127,000,000
185Marshall Islands $ 86,500,000
186Vanuatu $ 81,200,000
187Tonga $ 80,700,000
188New Caledonia $ 79,000,000
189Cayman Islands $ 70,000,000
190Faroe Islands $ 64,000,000
191Micronesia, Federated States of $ 60,800,000
192British Virgin Islands$ 36,100,000
193Nauru $ 33,300,000
194Greenland $ 25,000,000
195Kiribati $ 10,000,000
196Montserrat $ 8,900,000
197Anguilla $ 8,800,000
198Wallis and Futuna $ 3,670,000
199Niue $ 418,000
200Brunei $ 0
201Liechtenstein $ 0
202Palau $ 0
203Macau $ 0


Fast alle sind verschuldet! Fragt sich nur bei wem, warum, wofür? Dafür das wir Geld als Tauschmittel gegen Zinsen und Zinseszins benutzen dürfen? Außerdem stellt sich die Frage wo das Geld hergekommen ist? Durch "normale" Arbeit, durch die Produktion von Gütern und Dienstleistungen ist die private Hochfinanz jedenfalls NICHT an das Geld gekommen das sie an Staaten zur Versklavung der Bürgen der Staaten ( Staatsbürger) gegen Zinsen verleiht.


Deutschland muss vernichtet werden




Tracking the Illuminati on Facebook

April 1, 2010

"I found myself at home amongst the Rothschild clan, as if inadvertently ambling into the family estate on an evening stroll."


by Steve Thomas (for henrymakow.com)


This week I came face to face with the Angel of the Illuminati and his friends in high places...

Anybody who uses Facebook to keep in touch with friends and family, will know what a useful tool it can be. But some may not realize just how open a forum it is. Although it is possible to set strict criteria limiting public access to your own personal data, most people leave at least their core identity open to public view.

More often than not their 'friends list' can be scrutinized by anyone. Many people leave their 'wall' (a scrolling message board or diary) and even their 'personal information' open for public observation, revealing interests and affiliations to all in sundry. Facebook is a Public Domain forum, so there is nothing untoward about widening your search away from known friends and family.

Recently, I logged on to check the progress of a friend - a man I'd met in 2009. Born into an aristocratic Hamburg banking family, this man had decided to follow Christ to pursue a humble life of love and peace. Despite the loss of a substantial personal inheritance, this rare Baron lives a communal life, supporting the downtrodden and educating the fatherless.

But I happened to notice a few of his Aristocratic European former friends on the list to the left of the page, and one thing... led to another. Before I could drink a cup of tea, I found myself at home amongst the Rothschild clan, as if inadvertently ambling into the family estate on an evening stroll to find myself amongst their croquet friends.

For me, it all began with 'Sofia Von-Laufenberg', and her 37 companions.

http://es-es.facebook.com/people/Pilar-Sofia-von-Laufenburg/100000883540447

Sitting humbly at the bottom of the illustrious list of confidants, we find 'Microsoft Man', Mr. 'William Henry Gates', with a link to Ms. 'Kylie Anne Minogue' close by. The remaining listed individuals comprise the greater ancient ruling families and Kings of Bohemia: Von Habsburg, Saxe Cobourg, de Borbon, and diamond heirs, de Beers. I swiftly saw extensive personal inter-connectivity between the famed descendants of ancient European dynastic nobility, Global mega-business capital, and the entertainment elite. But with a few thousand friends to his name, who should turn up as the twelfth member in Gates' list of legendary friends, but a mysterious person with the moniker "ANGEL ILLUMINATI"!

http://www.facebook.com/profile.php?ref=sgm&id=100000550175064

Please do take a moment to conduct some simple primary research. These facts are easily verifiable if you open a Facebook account, then follow the rabbit hole, while it remains open to public access. (But please, offer a personal prayer for protection from the Good Lord before traveling these dark corridors.) Be sure to click on the name at the top of page to load the information.

Today, the increasingly popular Dark Angel of the Illuminati has 566 friends, but few without significance. Mr. 'Bill Clinton's page turns out to share this dark fiend, presenting today in prominent position No. 6 (of 3,210 friends):

http://www.facebook.com/profile.php?ref=sgm&id=1564417104

Other named pages attached to this horned beast's form include: 'Angus Young' of AC/DC ('Highway to Hell' & 'Hell's Bells'), Arab Sultans and European Lords, Brandenburg, a couple of Rothschilds, a Rockefeller, 'Axel Rose' (Guns n' Roses - 'Appetite for Destruction'), 'Bill Wyman' the Rolling Stone ('Sympathy for the Devil'), 'Bishop Christodoulos'...

Turning the pages of the Dark Angel's unhallowed album, even the robed 'Benoit XVI' appears (Pope Benedict - If in doubt, please follow the 'friends' tab on the link above - it's Public Domain).

Then we find pages dedicated to the handsome young Romanov, displaying Masonic fervour, a love of Babylon, Polo, and Playboy. Romanov lists the Windsor Royals amongst his friends (and the dashing young Baron von Rothschild), unashamedly displaying his more than interesting business networking connection, 'AS Inner Circle's The Monaco Billionaire Club' ("by invitation of a "trusted member" only, offering private parties in Tel Aviv, and luxury lifestyle advice).

http://www.facebook.com/profile.php?ref=sgm&id=1795050491

http://www.facebook.com/profile.php?ref=sgm&id=1842673574

http://www.facebook.com/pages/THE-MONACO-BILLIONAIRE-CLUB-by-ASInnerCirlecom/91982794883

...Mercede, Monaco, the Beckhams, a Kennedy, Roosevelt in memoriam, film stars, rock stars, the Spanish nobility, Italian, Bavarian, Russian, Masonic Lodges aplenty, 'Don Trump', Abramovich, Oppenheimer... YOU COULDN'T MAKE IT UP!

Amongst these multiplied 'Angel Illuminati' associations we find, directly linked, the PIC (Presidential Inner circle Club), who's members post their informal personal photographs - 'Richard Branson' at a board members' meeting - 'Rudi Giulliani' with his buddies - 'Warren Buffet', 'Bill Clinton', 'Don Trump' and 'Miss California'. Billing itself as the "world's Intimate and Exclusive Private Club offering exceptional acquaintances, unparalleled influence, elite connections".

http://www.facebook.com/PresidentialInnerCircle?ref=sgm

(The link for this is now diverting even as I write. It can be accessed via the 'Angel Illuminati' link above, then 'pages', click: 'see all', then scroll through.)

The Angel Illuminati page also registers connection to The CFR (Council on Foreign Relations), who's 'Boxes' page promotes Timothy Geithner (75th US Secretary to the Treasury), Angelina Jolie and Michael Chertoff, as they variously address the gathered Council.

http://www.facebook.com/councilonforeignrelations

This bizarre Illuminati web fans out significantly into multiple occultic and esoteric groups, peppered with witches, warlocks, fetishists and fabulists. The 'Golden Dawn' perhaps encapsulates the darkest collection of Illuminati's gathered be-nighted souls, featuring the devilishly blood-curdling Crowley-esque adherents of antichrist Thelema. Golden Dawn registers association with no less than six Rothschilds. Not least, a mutual connection with the prominent American/French 'David de Rothschild' page, where we find advertised a penchant for gun toting 'IDF women', 'massages', the 'Israel ministry of Foreign Affairs', 'Glenn Beck', 'Sean Hannity', and a few other European Rothschilds of significance - well, 80 to be precise! (Just click on the friends list, and in the search box at the top, type Rothschild then hit the search button)

http://www.facebook.com/profile.php?ref=sgm&id=519060616

http://www.facebook.com/evelyn.rothschild?ref=sgm

Following the link to 'Evelyn Rothschild', (this British Knight of the Realm, who reputedly oversaw the merger of the French and UK Rothschild banking houses in 2003,) reveals a more than intriguing spiritual inclination. His 'info' page links directly to the clairvoyant mystics and 'moon willows' of 'Arcturus'. (Arcturus claims access to "5th dimension frequency beings of a higher evolutionary track than earth beings", who "offer to enlighten their space brothers and sisters", but "will not unwillingly impose unless requested to do so".)

http://www.facebook.com/pages/Arcturus/139900412094?ref=sgm#!/pages/Arcturus/139900412094?v=info&ref=sgm

So where does all this lead? Does Angel Illuminati stand as Horned Lucifer in full view astride his demonic Babylon? If this is jest, it's well connected jest indeed! And this unholy pyramid of Freemasonic Global Governance and Papal Power - Rothschild Gold and Satanic Rock - Black Nobility - Angelic Principality - Blue Blood and Scarlet Sin.

This blesséd earth is ill-ruled. Each one in truth must his inward heart sustain, and voice objection loud and clear, to all who'll listen far and near. Lord have mercy, Christ have mercy on our souls.

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Steve Wesley Thomas, 46, is an Organic Gardener in Cornwall, England.

contact: cornwallsteve@aol.com




Montag, 11. Januar 2010

Deutschland muss vernichtet werden






Gemaess Dr. Rabbi Antelmanns Buch "To eliminate the Opiate" gehen  Illuminaten, Kommunisten, NaZi(onisten) und Zionisten auf die kryptojuedischen Sabbatianer/Frankisten zurueck. Diese juedische Geheimsekte aus der Turkei hat die Faeden auf allen Seiten der Kriegsbeteiligten gezogen und nicht nur das Deutsche Reich sondern auch das Osmanische Reich   zerschlagen um Israel, ORDO AB CHAO,  gruenden zu koennen.

EURO, D-Mark und die Last Deutschlands für Europa






http://www.archive.org/details/EuroD-markUndDieLastDeutschlandsFrEuropa






Von deutschen Schulden

Die unendliche Geschichte der Reparationszahlungen aus dem Ersten Weltkrieg in diesem und dem nächsten Jahrhundert GANG IN DIE GESCHICHTE Die Lasten des Krieges Erst im Jahre 2020, gut hundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, wird Deutschland alle Folgekosten der 1919 in den Versailler Verträgen festgelegten Reparationen bezahlt haben.

Jörg Friedrich
Die Bundesrepublik bedient noch Reparationsschulden aus dem Ersten Weltkrieg, das ergeben Auskünfte des Bundesfinanzministeriums. Die Raten wiegen gering und tun nicht weh. Sie ragen rostig in unsere Versöhnlichkeit, die letzten Nähte einer einst unschließbaren Wunde, die nach Vergeltung schrie. Für die listig herbeigeführte Kapitulation von 1918, die Unterwerfung unter das Diktat von Versailles, die Ohnmacht der Ersten Republik, bis eine Begier alle anderen betäubte: Revanche. Ein winziger Haushaltsposten, etwas unter zehn Millionen per anno, begleitet uns noch bis 2020, wenn alles getilgt ist. Hundert Jahre nach Kriegsende.

Wie allgemein bekannt, annullierten die Siegermächte von Versailles im Juni 1932 die deutschen Reparationspflichten, die sie drei Jahre zuvor auf 116 Milliarden Mark (incl. Zinsen) ermäßigt hatten, zahlbar bis 1988. Die Tribute waren im Friedensvertrag von 1919 erhoben worden, weil der Verlierer die Alleinschuld am Kriegsausbruch im August 1914 trage. Das ist bis heutig strittig, berührt aber die Tributpflicht gar nicht. Der Verlierer zahlt nach dem Rechtsbrauch, weil er den Krieg verloren, nicht weil er ihn entfesselt hat. Ein Aggressor, der gewinnt, hat noch nie jemanden entgolten. Der Geschlagene begleicht obendrein die Zeche.


Frankreich, das Europa in den napoleonischen Kriegen zwanzig Jahre ausgeplündert hatte, zahlte nach 1815 siebenhundert Millionen Francs Tribute, die bis 1820 beglichen waren. Die Verlierer im deutschen Einigungskrieg von 1866 schuldeten Preußen zwanzig Millionen Thaler (Österreich), zehn Millionen Thaler (Sachsen) und 47 Millionen Gulden (Bayern, Württemberg, Baden und Hessen). Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 entrichtete Frankreich innerhalb von zweieinhalb Jahren vier Milliarden Mark. In dem 1918 zwischen Deutschland und dem geschlagenen Russland ausgehandelten Teilfrieden von Brest-Litowsk war auf Reparationen klug verzichtet worden.


"Le boche payera!"
Die 1921 auf 132 Milliarden Mark bezifferten Ansprüche der Westgegner Frankreich, Belgien, England und Italien hegten vier Ziele zugleich: zunächst die vom Kriege verwüsteten Landstriche Flanderns und Nordfrankreichs wiederherzustellen; dazu war Deutschland umstandslos bereit. Sodann hatten England und Frankreich ihren Krieg noch nicht bezahlt; das Geld dafür war großen Teils von den USA geliehen. Anstatt es bei ihren Völkern einzutreiben, belasteten die Premiers Lloyd George und Clémenceau lieber den Verlierer. Der räumte zähneknirschend einen gewissen Anspruch ein, hatte man doch selber fest darauf gebaut, nämlich für den Fall des eigenen Sieges. Auch das Reich hatte seine Feldzüge noch nicht bezahlt, sondern sie durch Anleihen bei seinen Bürgern finanziert. Diese wurden nun nicht aus britisch-französischen Tributen ausgezahlt, sondern sollten vielmehr die Kosten der Gegenseite aufbringen. Alle Beteiligten wußten, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit war. Zwar hatte man den Völkern die Blutopfer abverlangt, die Kostenseite indes verschwiegen. Nun erhielt Berlin die Rechnung, "le boche payera!" Das was das politisch Einfachste, denn dem bot sich zunächst kein Widerstand, nicht einmal der der Realität.


Zwanzig Millionen Deutsche zuviel
Die Briten wähnten außerdem, durch astronomische Reparationssummen die deutsches Handelskonkurrenz zu drosseln, die Franzosen, den Revanchismus zu zähmen. Ihr bedrohlicher, an Bevölkerungs- und Industriepotential übermächtig gewordener Ostnachbar im Osten hatte 1815 und 1871 in Paris und 1914 22 Kilometer davor gestanden. Zu seiner vier Jahre erfordernden Niederlage hatte den Franzosen ein Bündnis mit Briten, Russen, Italienern, Griechen, Rumänen, Belgiern, Serben und Amerikanern verholfen. Ein außerordentliches, vermutlich unwiederholbares Ensemble. Begreiflicherweise trachtete das, auf sich gestellt, verlorene Frankreich den glücklichen Zusammenbruch des Angstgegners für einige Generationen lang zu zementieren. Für seine Verhältnisse, das sagte Ministerpräsident Clémenceau ganz richtig, existierten 20 Millionen Deutsche zu viel. Und darauf reagierte Versailles straks mit der Abtrennung von 73 000 Quadratkilometern Land und sieben Millionen Einwohnern, der Enteignung der Kolonien, der dauerhaften Entwaffnung, der 15-jährigen Okkupation der linksrheinischen Gebiete und der Auszehrung von Wirtschaft und Finanzen durch das Reparationsjoch.


Diesen Fesselinstrumenten, klagten die Delegierten der Weimarer Republik zu Versailles, sei sie schlechterdings nicht gewachsen. Die Vorneverteidiger gegen Deutschlands Revanchismus verließen sich aber gar nicht erst auf die Republik, sondern allein auf ihre Knebel. Diese wurden allerdings ebenso verschlissen wie jene. Die Zwischenkriegszeit, betrachtet man sie aus der Warte der Gestalter von Versailles, besteht aus dem allmählichen, dann schmählichen Bankrott dieser Ordnung. Statt Sicherheit erlebten sie am Ende den zweiten Waffengang. Hätte ein Verständigungsfrieden mehr geleistet? Schwer zu sagen, doch unmöglich weniger. Der britische Ökonom J. M. Keynes, seinerzeit Angehöriger der Versailler Finanzkommission, hat, um den von ihm vorausgesagten Abmarsch in den europäischen Untergang zu vereiteln, einen kollegialen Umgang mit dem deutschen Zahlungswillen vorgeschlagen. Er wurde ja kundgetan und man hätte ihn ausprobieren können. Keynes resignierte, weil die Architekten des europäischen Nachkriegsgebäudes zu wenig von Wirtschaftskreisläufen wußten. Sie bauten ein Haus mit Barrikaden, Falltüren, Schießscharten, schnitten die alten Versorgungsleitungen entzwei, und kümmerten sich nicht um neue. Es barst unter seinen Sicherheitseinrichtungen, und als man zu reparieren begann, reichten die Risse klaftertief.


Derweil zahlte die Republik, und zwar hauptsächlich die Zinsen, die in der Reparationsbilanz fast das Dreifache der Grundforderung betragen hätten. Die Tilgung war den Enkeln vorbehalten. Über den Unfug haben 1929 ernste Männer erbittert gerungen. Erst die Weltwirtschaftskrise 1931/32 zwang den Gläubigerstaaten blitzhaft Verstand auf. In der Serie von Crashs, Kreditzusammenbruch, Kapitalflucht das Menetekel von Inflation und Staatsbankrott an der Wand war ein deutscher Jahrestransfer von 1,8 Milliarden Mark eine offene Lunte. Als US-Präsident Hoover endlich die Notbremse zog und stornierte, da jagten die Deutschen bereits unaufhaltsam davon in den Tunnel der Irrationalität. Dabei war ihnen die behagliche Diplomatie Stresemanns, dann Brünings wohl bekommen. Die Gläubiger hatten vor ihnen kapitulieren und die "Schuldensklaverei" 1931 erst unterbrechen, 1932 dann entmutigt abbrechen müssen. Immerhin waren bis dahin nach mittlerer amerikanischer Schätzung Lasten im Wert von 39 Milliarden Mark abgetragen worden. Die Deutschen errechneten 100 Milliarden in welche der Wert des Staatseigentums in den annektierten Kolonien und Reichsgebieten einbezogen war. Keynes hat 36 Milliarden für einen berechtigten Anspruch gehalten. Außenminister von Brockdorff-Rantzaus Angebot von 1919 in Versailles betrug gegen alliierte Konzessionen bei der Grenzziehung zu Polen 100 Milliarden Mark.


Üblicherweise finanzieren Staaten Reparationen entweder aus ihrem Schatz, oder aus ihren Steuereinnahmen, oder aus Anleihen. Im Deutschen Reich war der Schatz vom Kriege verbraucht, die Haushaltseinkünfte finanzierten notdürftig die innere Kriegsfolgelast und den neubegründeten Sozialstaat. Die jung kränkelnde Republik wollte sich nicht mit Reparationssteuern empfehlen, sondern durch Wohltaten. Vom Standpunkt der linken, der mittleren und selbst eines Teils der konservativen Parteien war der Krieg ein Abenteuer der verjagten Hohenzollerndynastie und der abgeschafften Obersten Heeresleitung gewesen, unglücklich kalkuliert und verbohrt in die Katastrophe gelenkt. Wer wollte für diese Strategen haften? Aus der Sicht der Gläubiger ergab sich ein anderes Bild. Sie hatte vier Jahre mit den Deutschen gekämpft, ihrer Disziplin, Aufopferungsbereitschaft, Tapferkeit, Einfallsgabe und Härte. Vor diesen Talenten begehrte Frankreich Sicherheit, und sie waren nicht geschwunden, indem Ebert und Hindenburg an Stelle Wilhelms dem Staat vorstanden.


Die Gläubiger wollten das Land schwächen, die Schuldner es kräftigen, darum beglichen sie die Reparationsraten aus Anleihen. Der innere Anleihemarkt jedoch war tot. Seitdem 1923 die Inflation die deutschen Kriegsanleihen entwertet hatte, verlor der staatliche Borger daheim jeglichen Kredit. Das internationale, zumal das amerikanische Anleihegeschäft hingegen setzte nach der Währungsreform von Neuem auf der Deutschen Fleiß und Redlichkeit. Die USA, denen der Krieg fabelhafte Handelsgewinne eingetragen hatte, schwammen in anlagesuchendem Kapital. Es spekulierte und lieh sich hin für guten Zins. Deutschland zahlte einen Zinsaufschlag und konnte sich alsbald vor amerikanischen Kreditangeboten kaum retten. Die Kredite flossen in den sozialen Wohnungsbau, in die Krankenhäuser, Bibliotheken und Sportplätze, welche Weimar uns hinterlassen hat. Und sie flossen im Handumdrehen zurück a conto der deutschen Reparationsschuld.


Die Narretei von Regierungen
Diese war aufzubringen in den Währungen der Gläubigerländer. In Versailles hatte sich außer Keynes keiner um die Erschütterungen gesorgt, welche der Transfer von Devisengebirgen auslöst. Entweder konnten die Devisen auf den Märkten der Gläubigerstaaten durch deutschen Dumpingexport erlöst werden. Dagegen wehrten sich die dortigen Industrien; immer höher wuchsen die Zollmauern und immer weiter schrumpften die Einfuhrkontingente. Keynes vermochte die Narretei von Regierungen schier nicht fassen, die einerseits dem Reich bis zu zwei Milliarden Devisen jährlich abverlangten, andererseits aber ihre Märkte verbarrikadierten, wo sie allein zu verdienen waren. Oder aber die Deutschen hätten ihre Mark auf dem Devisenmarkt gegen Valuta eingetauscht, allerdings nicht ohne ihre Währung durch das Überangebot erneut zu inflationieren. Eine deutsche Inflationsmark verdarb aber erst recht den Handel derer, die nach Deutschland importierten. Davon hing beispielsweise die britische Industrie auf Gedeih und Verderb ab.


Sechs Jahre nach Versailles hatte man endlich die Tücken des Devisentransfers begriffen und suchte nach passenden Auswegen. Sie bestanden aber letztlich nur darin, den Deutschen ungeheure Kreditgeschäfte anzudienen und davon die Tribute abzuzweigen. Wenn nur Weltwirtschaft- und -handel ununterbrochen expandierten, dann ließen sich diese Kredite irgendwann tilgen, umschulden, strecken, wie auch immer, Hauptsache später!


Zunächst den Briten, dann auch einem ernüchterten Flügel in Frankreich wurden die Reparationen suspekt. Die Wüsteneien der Westfront waren Ende der zwanziger Jahre beseitigt. 1921 hatte Außenminister Rathenau die Wiederherstellung durch deutsche Arbeit angeboten, doch davon hatte Frankreich selbst genug; es brauchte Devisen, um den USA die Kriegskredite rückzuzahlen. Nur wenn Amerika darauf verzichtete, konnten die Europäer Deutschland die Reparationen erlassen. Da Amerika 1917 als Kriegspartei der alliierten Sache spät aber enthusiastisch beigetreten war, hätte es seine Barvorschüsse bequem als Beitrag zum Sieg abschreiben können. Davon waren ohnehin nur amerikanische Rüstungsgüter eingekauft worden. Die Franzosen argumentierten mit gutem Recht, dass sie der Kampf ihr Blut, die Amerikaner schlimmstenfalls Dollar gekostet habe und selbst die seien ihnen zu schade.


Aus Sicht der USA verdankte ihr die Allianz die Errettung vor der drohenden Niederlage. Die amerikanischen Schlachtenverluste waren vergleichsweise gering, denn General Pershing hatte den physischen Kampfkontakt bis zum Sommer 1918 hinausgezögert. Doch standen seine zwei Millionen Rekruten wohlausgeruht und -genährt am Kampfplatz und veranlassten die erschöpften Deutschen, besser um Frieden nachzusuchen als sich denen auszusetzen. Das Heer lieferte seine Waffen ab und zog heim gegen schriftliche Zusage des Präsidenten Wilson auf einen Kompromissfrieden. Daraufhin war dieser Gedanke erledigt, und Amerikas Hauptkriegsziel erreicht. Erst 1919/20 klärte sich das Rätsel, worin dies bestanden haben mag? Durchsetzung von freedom and democracy? Kaum.


Wilson hatte seine Neutralität 1917 verlassen, als die deutsche U-Boot-Offensive und der russische Zusammenbruch die Gefahr der britisch-französischen Niederlage zuspitzte. In dem Falle hätten die Verlierer gesalzene Reparationen an Deutschland zahlen und enorme amerikanische Kredite platzen lassen müssen. Stattdessen geschah das weit Gedeihlichere: Deutschland zahlte die Kriegszeche, so dass die Westeuropäer ihren Schuldverpflichtungen nachkamen. Warum sollte Washington sie nach erfolgreicher Intervention verloren geben? Der Kongress hielt nichts von dem Knebelfrieden, den Wilson in Versailles wider all seine Prinzipien mitausgehandelt hatte, auch nichts vom Völkerbund, der darüber wachte. Man ratifizierte nichts davon, hielt die Europäer für friedensunfähig und verlangte von ihnen lediglich das Geld zurück.
Werthaltiges Geld musste auf dem ausgelaugten, wundstarrenden Kontinent, von neuen Grenzen und Nationalismen zerstückt, zunächst erwirtschaftet werden. Der Krieg hatte den Beteiligten ein Netz gegenseitiger Zahlungsverpflichtungen hinterlassen, das sich höchst ungesund auf den wiederkehrenden Waren- und Geldverkehr legte. Weit verderblicher noch wühlten die Schulden die Seele auf, zumal in Deutschland. Hier gewöhnte man sich bald daran, alles Ungemach die Inflation, die Budgetlöcher, die Lohnhöhe, die Bankenzusammenbrüche, die Große Wirtschaftskrise den Reparationen anzulasten. Aus heutiger Sicht ist daran Richtiges wie Falsches, und die Wissenschaft hört nicht auf herumzurechnen, wie die Faktoren ineinander griffen. Für die Zeitgenossen sperrte die schwindelnde Tributhöhe sie in eine Zwangsjacke. Sie spürten ihre Atembeschwerden und brauchten nicht lange darüber zu rätseln. Der Züchtigungscharakter offenbarte sich allenthalben.


Frankreich und Belgien ergriffen 1923 wegen einer Zahlungssäumnis die Gelegenheit zur Militärbesetzung des industriellen Herzens Deutschlands, des Ruhrgebietes. Ein Recht, das von England, den USA und selbstverständlich der Reichsregierung rundum bestritten wurde. Das Ruhrgebiet antwortete mit einem über sechsmonatigen Generalstreik, den das Reich aus der Notenpresse finanzierte. Das hat den Totalruin der Mark ausgelöst, welcher der bürgerlichen Kardinaltugend, der Sparsamkeit, ihr bescheiden Erspartes raubte. Die Währung ist vernichtet worden um des Ruhrkampfs willen, ferner um die vom Kriege aufgeblähte Staatsschuld zu löschen und nicht zuletzt, um das Reparationswesen zu boykottieren. Wie diese Ziele sich mischten, das bleibt auf ewig unbestimmt; den Damaligen erschien es kristallklar. Ähnliches gilt für die Große Wirtschaftskrise. Sie wütete in Deutschland schlimmer als anderswo. Auch daran wirkten auf gewisse Weise die Reparationen mit. Der Devisentransfer verschärfte die Neuverschuldung der Republik, die 1931 nach eigentlich kurierbaren Bankenzusammenkrächen in den Ruch der Zahlungsunfähigkeit geriet. Daraus folgte eine epidemische Kreditkündigung, die der Binnenwirtschaft den Kapitalhahn zudrehte. Die Reichsregierung wiederum wähnte in ihrer unbestreitbaren Finanznot einen Katapult zu besitzen, die Tributlast abzuwerfen. Nun saßen nämlich die Gläubiger in der Kreditfalle.


Die NSDAP profitierte
Die Deutschen verhängten in der allgemeinen Kapitalflucht ein Zahlungsmoratorium und stellten namentlich die USA vor eine hässliche Wahl. Entweder sie strichen als Gläubiger letzter Hand die Altschuld der Reparationen, oder es wurden die deutschen Neuschulden nicht bedient. Eine Logik, die Präsident Hoover zutiefst beeindruckte. Reichskanzler Heinrich Brüning, der Stratege dieses Manövers, musste dazu allerdings glaubhaft als "der Hungerkanzler" erscheinen, als welchen ihn Nazis und Kommunisten schmähten. Er durfte keine Haushaltsmittel schöpfen zur staatlichen Arbeitsbeschaffung. Denn damit hätte er ebenso gut Reparationen leisten können. Schließlich waren auch Amerikaner und Franzosen arbeitslos! So verschärfte die republikanische Politik mit vollem Risiko die Krise, doch Brünings Rechnung ging auf. Nur die Republik ging unter.


Im Sommer 1932 bereiteten die Gläubiger dem schrillen Spuk der Reparationen zwar ein Ende, doch waren nun die Gespenster erst recht losgelassen. Der NSDAP fiel die Ernte in den Schoß. Sie profitierte von der Krise, die alle Geborgenheit im Parlamentarismus ausradierte. Sie profitierte ferner von dem Zurückweichen der Gegner. Den Mächten von Versailles war frühzeitig aufgefallen, dass die Deutschen keinerlei Dankbarkeit zeigten für die Lockerung des Knebelvertrags. Die Aufnahme in den Völkerbund 1926, die vorzeitige Rheinlandräumung 1930, die Befreiung vom Reparationsjoch 1932 quittierten sie mit hämischer Genugtuung. Alle Daumenschrauben wurden an ihnen zu Schanden, und die Feinde schnitten sich damit nur ins eigene Fleisch. Das hatte man ihnen schon 1919 verheissen. Insoweit knüpfte die Diktatur glatt an das Werk der Demokraten an. Sie fuhr fort, die hohle Kontinentalordnung von Versailles zu demontieren, gewiss auf rabiatere Weise, fand aber desto größeres Entgegenkommen. Nach den Reparationen kippten die Entwaffnungsbestimmungen, dann folgten die territorialen Beschlüsse: Erst das Vereinigungsverbot mit Österreich, dann der ungefragte Verschub der Sudetendeutschen in die Tschechoslowakei. An der verhasstesten Regelung schließlich, der Zerteilung Preußens durch den polnischen Korridor zur Ostsee entzündete sich der Zweite Weltkrieg, die Revanchepartie.


Als sie verloren ging, wurde keine endgültige Reparationssumme festgelegt. Immerhin kamen Leistungen im Werte von über 50 Milliarden Dollar zusammen (Zeitwert 1949) und zwar zu etwa gleichen Teilen aus West- und Ostdeutschland. Dies führte allerdings im Osten zum Zwanzigfachen der Pro-Kopf-Belastung des Westens. Im Unterschied zur Versailler Regelung wurde der Großteil dieser Reparationen durch Demontagen und Entnahmen aus laufender Produktion getilgt und erfolgte auch darum geräuschloser. Vollkommen lautlos sind 1953 die Reparationszahlungen gemäß Versailler Vertrag wieder aufgenommen worden. Dies verhält sich wie folgt:


Soweit die Tilgung der Weltkrieg I.-Schulden durch Dollar- und andere Devisenanleihen erfolgte, war die Kreditrückzahlung durch den 1932er Reparationsverzicht nicht berührt. Die bisherigen Bar-Reparationen waren ja nur scheinbar beglichen, nämlich mit geliehenem Geld. Reparationsschulden waren umgewandelt in Kreditschulden und warteten erst auf den wirklichen Zahlmeister. Der Erste war Adolf Hitler. Er zahlte sparsamst und gab die restlichen Verbindlichkeiten an die Galerie der deutschen Kanzler weiter, deren jeder abgetragen hat bis zum gegenwärtigen, der ein Päckchen dem Nächsten hinterlassen wird und der dem Übernächsten.


Wenig bekannt, wenn auch nicht weiter verwunderlich ist, dass Hitler die Schuldtitel des Deutschen Reiches zu verzinsen und zu tilgen hatte. Dies geschah, zumal im Kriege, ungleich, je nach dem, in welcher Hand die Anleihescheine gelandet waren, bei Freund oder Feind. Engländer etwa wurden 1944 nicht mehr bedient, Schweden und Schweizer sehr wohl, Juden von vornherein nicht. Den Judenboykott hat übrigens die ganze banking-community mitgetragen. An keinem Bankschalter der Welt konnte ein Jude einen Coupon auf Reichsanleihen einlösen.


Staatspapiere wie die der großen, im Zusammenhang mit Reparationsplänen begebenen "Dawes"- und "Young-Anleihen" sind Handelsartikel, fluktuieren im Kurs und laden zur Spekulation ein. Die umgerechnet mit rund 1,2 Milliarden Mark aufgelegte Young-Anleihe von 1930 sank alsbald auf Kurse bis zu 30 Prozent des Nennwertes. Der gesamte Anleihebetrag war durch die letzten Reparationsleistungen 1930/31 bereits aufgezehrt, und die Couponbesitzer grübelten, wie Hitler ihren Ansprüchen genügen würde. Das drückte den Kurs und veranlasste das Dritte Reich, eine Menge der gefallenen Papier am internationalen Anleihemarkt selber aufzukaufen. Dies ersparte die Differenz zum Nennwert. Tilgen wollte und musste man, denn der Staat braucht Kredit, gleich ob er autoritär oder demokratisch verfasst ist.


Die rückgekauften Papiere wurden zu einem Teil in der jährlichen Tilgungssumme verrechnet ihr Wert war erloschen, jedoch aufbewahrt. Der andere Teil war noch scharf, das heißt, er trug theoretisch Zins. Nach dem Zusammenbruch raubten die Russen beide Sorten und warfen sie auf den Markt. So wurde auch nach 1945 mit Dawes- und Young-Papieren, erloschenen wie scharfen, gehandelt. Die Käufer spekulierten auf die Auferstehung eines deutschen Staates, der für die Schulden seines Vor- und Vorvorgängers eintrat. Damit lagen sie richtig.


1953 schloss die Bundesrepublik mit den Staaten der westlichen Gläubiger ein Abkommen, wie die öffentlichen Schuldtitel des Deutschen Reiches bis 1939 zu bedienen seien. Darunter auch die reparationsrelevanten Anleihen. Es war viel zu tun. Zunächst eine Wertpapierbereinigung scharfer und erloschener Papiere. Dann war eine Menge unbezahlter Zinsen aufgelaufen. In einer Umtauschaktion wurde je ein Papier gegen drei gewechselt: zur Bestätigung der Hauptschuld die Konversionsschuldverschreibung, als Anrecht auf die leicht reduzierte Zinssumme die Fundierungsschuldverschreibung und dann noch ein Bezugsschein, mit dem es eine besondere Bewandnis hatte.


Die Schattenquote
Der Bezugsschein gewährleistete die Zahlung der 1945 53 angefallenen Zinsen, genannt die Schattenquote. Die Schattenquote stand im Schatten der deutschen Teilung, denn sie wurde erst für fällig erklärt im Falle einer Wiedervereinigung. Damit war der Bundesrepublik vorerst ein gewisser Rabatt dafür eingeräumt, dass sie auf dem Boden des früheren Reiches nur einen Teilstaat bildete. Sie zahlte an Reiches Statt von 1953 80 siebeneinhalb Milliarden Mark, zuzüglich Zinsen über das Doppelte.


1990 trat unverhofft die Schattenqoute ans Licht der Welt. Bezugsscheine von über 240 Millionen Mark, rund drei Viertel davon aus reparationsbezogenen Anleihen, wurden akut scharf. Umgewandelt in dreiprozentige Fundierungsschuldverschreibungen lösen sie noch zwanzig Jahre lang die letzten Tribute ein. Angesichts von so viel bösem Blut, das daran klebt, wollen wir sie in Andacht zahlen. Man sollte die Quittungen an die Kuppel des Reichstags heften als Beleg unserer Umkehr.


WER DIE Bundesschuldenverwaltung am Platz der Luftbrücke in Berlin betritt, kann sagen, dass hier der Hort der Geschichte liegt. Darin stapelt sich von allem das Bleibende: Besitztitel, Zinsscheine, Fälligkeiten. Hier stehen die Kolonnen der historischen Langläufer mit dem unverlierbaren Atem, die deutschen Staatspapiere. Manche starteten als düstere Legenden, die Dawes- und Young-Anleihe von 1924/30, daran kleben die Qualen verlorenen Krieges und verlorener Repbulik und was längst mumifiziert geglaubt, schleppt sich noch lautlos fort, wirft mageren Zins, und der ungläubige Besucher steigt Treppen in den Keller hinab zu den "effektiven Stücken". Als sei das geschichtliche Unheil, von dem diese Papiere durchtränkt, noch explosiv, werden sie gebunkert in dem "Tresor". Doch so gespenstig die Korridore so heimelig ist die Endlagerstätte, wo es ausschaut wie in einer Rumpelkammer. In friedlichen Pappendeckeln versenkt, von lockerer Kordel umschlossen liegen hier "entschärfte" Bonds, die einst die deutsche "Schuldensklaverei" verkörperten.


Denn die Erlöse dieser Schuldverschreibungen hier in Stücken zu 500 000 Dollar (umgerechnet 2 Millionen Mark) tilgten die Kosten des Ersten Weltkriegs, das heißt die Kosten der siegreichen Gegner. Die Käufer der Anleihen haben sie weiterverkauft, die Weiterverkäufer sie vererbt, die Erben sind verblichen, die Scheine aber müssen noch umherirren bis 2020. Wer sie präsentiert, wird ordentlich bedient. Das ist das ganze Geheimnis, doch es gibt noch andere. Unergründliches bergen diese Plastiksäcke; da mögen Rechnungen sein, die macht die Bundesschuldenverwaltung mit dem Himmel allein.


Der Verlierer zahlt nach dem Rechtsbrauch, weil er einen Krieg verloren, nicht weil er ihn entfesselt hat. Man sollte die Anleihen in Andacht zurückzahlen und die Quittungen an die Kuppel des Reichstags heften als Beleg unserer Umkehr. Vertrag von Versailles 1919: die Alliierte Delegation mit den "Großen Vier" Lloyd George, Orlando, Georges Clemenceau und Woodrow Wilson (von links nach rechts).


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/1009/magazin/0001/index.html


Sonntag, 10. Januar 2010

Über den Verfall der BRD-GmbH.



youtube-link: http://www.youtube.com/watch?v=ODdVOP4jn4M

Über den Einfluß der Politik auf Staatsanwaltschaft und Rechtssprechung. Über ein korruptes politisches Unrechts-System, das jegliche rechtsstaatlichen Grundsätze über Bord geworfen und dem Profit und Vorteil einiger weniger untergeordnet hat...






youtube-link: http://www.youtube.com/watch?v=y1WqNjDoyPU

Über unsere Köpfe hinweg wurde der Euro eingeführt, der uns Arbeitsplätze und Wohlstand bringen sollte. Letztendlich sind Arbeitslosigkeit und Armut angestiegen... Was wäre anders, hätte Deutschland noch die D-Mark? Und, wohin kann uns der Euro führen?





youtube-link: http://www.youtube.com/watch?v=s5ulRFqZEsE

Seehofer und die Bundesregierung wollen mit einer 'Anti-Transparenz-Initiative' das Versagen von Banken und die Ursachen der Finanzkrise verheimlichen und das Informationsfreiheitsgesetz ändern. Hauptsache die Bürger haben keine Möglichkeiten mehr, sich über das Schalten und Walten von Bankern und Politikern zu informieren. Scheinbar scheint es etwas dringend zu verstecken zu geben!

Freitag, 18. Dezember 2009

Profiteure der BRD-Verschuldung



Steuereintreiber

Falls das Video, wie auf jewTube, wieder gelöcht wird klick hier:  

Die Deutschen arbeiten und arbeiten und arbeiten wie die Ackergäule, wie "Hans im Glück", sie sind "Exportweltmeister" aber trotzdem angeblich seeehr hoch verschudet und total pleite! Wie kann das sein? 

Wer von Euch akademischen  "Dummköpfen" kennt die Antwort?

Die BRD-Verschuldung ist eine dreizehnstellige Zahl: 1.500.000.000.000 Euro. So unvorstellbar hoch ist der BRD-Schuldenberg, der übrigens pro Sekunde um weitere 1.300 Euro wächst. Seit Jahrzehnten tritt jeder neue deutsche Finanzminister mit dem Versprechen an, "den Haushalt zu konsolidieren", also zu sparen - und dreht stattdessen einfach weiter an der Schuldenschraube. Und jetzt muss die BRD-GmbH immer neue Kredite aufnehmen, nur um die Zinsen und Zinseszinsen für die alten Schulden zu begleichen.

Eine Republik auf Pump: schlecht für die Bürger, aber gut für die PRIVATEN Banken. Denn die PRIVATEN BANKEN verdienen prächtig an der BRD-Verschuldung, zum Beispiel Deutsche Bank, Dresdner Bank, Bayerische Hypo, die amerikanische Bank Morgan Stanley und viele andere Kreditinstitute. Ihnen gehört die BRD-GmbH weil SIE durch illegale BRD-Gesetze geschützt werden.

Die derzeitige BRD-Geschäftsführung wurde von nur ca. 17% der gesamten BRD-Bevölkerung im irrigen Aberglauben dass sie eine Wahl hätten gewählt!

Wo nehmen die PRIVATEN BANKEN das Geld her das sie an die BRD verleihen? Sie drucken es sich selbst! Sie tippen ein paar Zahlen in ihre Computer und verlangen Zinsen dafür! Warum haben Staaten nicht "das Recht" selbst Geld zu drucken? Mit den Zinseinnahmen könnten öffentliche Aufgaben finanziert werden! Liegt es daran das die "angeblich aufgeklärten mündigen Bürger" (Staats-Bürgen) zu doof sind die Geldschöpfung aus dem Nichts zu durchschauen und die richtigen Politker zu wählen? Liegt es daran das die "angeblich aufgeklärten mündigen Bürger" (Staats-Bürgen) zu doof sind und Politiker wählen die den PRIVATEN BANKEN das RECHT ZUM GELDDRUCKEN garantieren damit sich diese über die globale Privatisierung/Globalisierung die gesamte Welt kaufen und die Sozialstaaten zerschlagen können? Wie saudumm und doof sind die "angeblich aufgeklärten mündigen Bürger"? Sie gehen arbeiten zahlen Steueren und finanzieren so ihre eigene Enteignung!



Die Wahrheit ist dass es die deutsche Staatsverschuldung garnicht gibt weil die BRD z.B. gar kein Staat ist. Es gibt auch keine Schweinegrippe und keinen menschengemachten Klimawandel, kein Waldsterben, kein Ozonloch.. alles nur dumme verlogene Mythen um euch abzuzocken.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Aktien und das Ansehen der "Wirtschaft"? Zwei  "sozialistische" Hände die sich waschen bis beide dreckig sind.





Hat das etwa mit der französischen Revolution - deren wichtigstens Ergebnis außer der sog. "Judenemaziaption" die Errichung einer PRIAVTEN Rothschild-Notenbank gewesen sein soll - zu tun? Hat das mit Freimaurern, Illuminaten, Jakobinern zu tun die ihre Befehle angeblich von Rothschilds empfangen, die auf die Satanisten-Sekte der Sabbatianer zurück gehen sollen?

Napoleon mit der "hidden hand" der "Illuminaten"!

Freihandel schafft Reichtum für Alle. Tätsächlich ist der Freihandel  (Globalisierung, Privatisierung) seit den Opiumkriegen DAS Instrument der Imperialisten, der Superreichen um alle gegeneinander auszuspielen, abzuzocken und zu unterwerfen. Ein Blick in die Zeitung reicht: Freihandel führt zu Ausbeutung und Verarmung.

Die Liste der dummen verlogenen Mythen ist lang… da wäre z.B.:
Israel ist “heiliges” Land (der Mythos stammt vom Vatikan!)
USA, vom Tellerwäscher zum Millionär
USA, unbegrenzte Möglichkeiten…
Google, Microsoft = Garagenstart-Up..
Schnelles Geld an der Börse (Neuer Markt..)
BRD = reiches Land (gemessen am Kinderreichtum und am Bevölkerungswachstum ist die BRD ein sehr armes Land… der Mythos vom reichen Land wird in fast jedem Land von jeder ReGIERung verbreitet…)
BRD = Demokratie (Volksherrschaft…)
Colesterin macht fett…
Wechseljahre sind eine Krankheit..
Kiffen verursacht Psychosen…
Rauchen erzeugt Krebs…
Deutschland am Hinduikusch verteidigen..
Menschen stammen von Affen ab!
Germanen waren Barbaren…
Der Staat sorgt sich um seine Bürger..
Politiker wollen nur "unser" Bestes..
Politiker wollen uns vor gannzzz bööösem CO2 beschützen..
Politiker wollen uns vor der Schweinegrippe schützen...
Politiker wollen uns vor der angeblichen "Klimakatastrophe" schützen (Wenn es doch endlich wärmer werden würde...)
Afganen sind böööse Terroristen die "uns" bedrohen....
Der Iran will "uns" mit Atombomben bombadieren..
usw...

Bin ich einer von "uns"?
Merkel: "Wir" schaffen das? Wer ist "wir"? Die CDU? Was schaffen "wir"? 
Obama: Yes, we can! who is "we"? what do "we" can?

Sind etwa ALLE verblödet?

Die Kirche hat euch die Schuld der Erbsünde und die Schuld für den Tod von Jesus am Kreuz eingeredet um euch abzuzocken… Die private Hochfinanz, die privaten Eigentümer der Notenbanken/Zentralbanken reden euch über IHR MEDIENMONOPOL, über ihre privaten "Werkszeitungen" (dazu gehört die gesamte Presse) eine Staatsverschuldung die es nicht gibt ein…

Alles nur Bewusstseinsmanipulation und “Glaubenssache”.
Die private Hochfinanz hat ein paar Zahlen in ihre Computer getippt und so Konten aufgefüllt. Das Geld wurde von den Konten der Hochfinanz auf Konten der BRD-Finanzagentur-GmbH überwiesen. Dafür verlangt die private Hochfinanz Zinsen! Wer, welcher Staat, hat der privaten Hochfinanz das Recht gegeben Geld aus dem Nichts zu schaffen und Zinsen dafür zu verlangen?


BRD-Finanzagentur-GmbH haftet mit 25.000 Euro. Wieso sollte es also eine Staatsverschuldung geben? Weil ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Bundes - gemäß BRD-Gesetzen die garkeine Gesetze sondern Geschäftsordnung sind - nicht möglich ist? Die BRD wurde nicht als Staat sondern als Verwaltungs- und Verwertungsgesellschaft gegründet (Profit-Center..). Was wird in der BRD "verwertet? Erdöl? Bodenschätze? Wer wissen will was in der BRD "verwertet" wird schaut in den Spiegel!

In einem Staat arbeiten die Bürger für ihr eigenes Wohlergehen. In einem Profit-Center, in einer Verwaltungs- und Verwertungsgesellschaft arbeitet das Personal für das Wohlergehen, den Profit (die Zinsen) der privaten Eigentümer. Mit der Geburtsurkunde wird jedes Kind als EIGENTUM der EIGENTÜMER der BRD registriert. Die Hochfinanz hat ein paar Zahlen in ihre Computer getippt und so Konten aufgefüllt. Das Geld wurde von den Konten der Hochfinanz auf Konten der BRD-Finanzagentur-GmbH überwiesen. Dafür verlangt die Hochfinanz Zinsen.

Nehmen wir mal an dass die BRD-Finanzagentur-GmbH zahlungsunfähig wäre? Was würde geschehen? Übereignung durch Pfändung z.B. der Bundesbahn an die private Hochfinanz?
Aufgrund welcher "Gesetze" könnte eine solche Pfändung statt finden? Wer macht die Gesetze im "Staat"?

Der privaten Hochfinanz gehört die BRD-Finanzagentur-GmbH (die gesamte BRD) sowieso schon. Es geht nicht ums Geld. Es geht um Religion. Geld ist nur Mittel zum Zweck.
Es geht um Religion. Es geht darum fast Alle restlos fertig zu machen! Nicht nur die Industrie, auch die Landwirtschaft, das Handwerk, der Mittelstand sollen restlos, zur Inszenierung der Apokalypse, der Geburtswehen des Messias, der NWO, zerstört werden!


Staatsverschuldung und Pythagoras? Gibt es einen Zusammenhang? Pythagoras soll - aus historischen Gründen an die sich die warmen Brüder schon lange nicht mehr erinnern können - bei Freimaurern ein sehr beliebtes Motiv sein! Freimaurer (Noachiden) lassen sich ihre Befehle angeblich von Rothschilds erteilen. Diese wiederrum beziehen  ihre "Inspirationen" zur Inszenierung der Weltgeschichte (inclu. aller alttestamentarischen Katastrophen, Erdbeben, Pestilenzen, Schweinegrippe... Finanzkriese.... Staatsverschuldung..)   von den Jahwe-Jüngern der Chabad-Sekte. Und alle Vollidioten machen mit:






Sie wollen Euch vernichten!

Ginge es nur ums Geld wären ALLE Probleme leicht und schnell zu lösen. Und zwar nicht nur durch Besteuerung von Spekulaten und Managern sondern durch ENTEIGNUNG (um überflüssiges Geld aus dem Kreislauf zu nehmen) und durch Schließung der Börsen!

Kein Volk braucht Börsen!
Geld kommt nur durch Kredite in den Kreislauf. Fragt sich nur von welchen Banken? Wäre die BRD (oder die EU) ein Staat mit staatlicher Notenbank könnten die Zinseinnahmen an Stelle von Steuern zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben verwendet werden. Die Kreditvergabe wäre an den Erfolg der Kreditnehmer/Unternehmen zu koppeln. Geht ein Unternehmen pleite hat die Geschäftsbank als Investor halt Pech gehabt! Geht heute z.B. ein selbstständiger Handwerker pleite weil der Immobilienspekulant als Auftraggeber nicht zahlt wird dem Handwerker das Haus weggepfändet. Er landet als Sozialfall auf der Straße, wenn er Glück hat beim Jobcenter.

Warum? Weil der sog. Staatsapperat der BRD nicht im Namen des deutschen Volkes sondern im Namen der privaten Hochfinanz agiert!

In den USA haben Tausende ihre Häuser verloren. Die Häuser wurden, weil die Eigentümer nicht mehr zahlen konnten, gepfändet. Die Eigentumer/Erbauer wurden auf die Straße geworfen. Die Häuser die sich spätesten nach der Pfändung im offiziellen Besitz der Banken befinden stehen leer. Die Häuser, also das Eigentum der Banken, verfallen. Es wird eingebrochen, alles was brauchbar ist wird geklaut, Fenster werden zerstört. Es regnet rein.. usw. Der Wert der Häuser verfällt!

Warum lassen die Banken als Eigentümer zu das der reale Wert (im Gegensatz zu Wertpapieren) ihrer Häuser verfällt? Warum zahlen sie Gerichtsvollzieher um die Bewohner aus den Häusern zu werfen obwohl kein Käufer, kein neuer Eigentümer, kein neuer Bewohner in Sicht ist? Warum zahlen die Banken Gerichtsvollzieher um die Bewohner aus den Häusern zu werfen so dass die ehemaligen Bewohner/Erbauer den Winter im Zelt überleben oder erfrieren müssen? Wer macht die Gesetze die privaten Banken die SATANISTEN gehören (Alan Greenspan z.B. ist Oberpriester der "Church of Satan") erlauben nicht nur ihre eigenen Werte sondern auch Menschen zu vernichten?

Hier sehen wir Solomon Rothschild mit der "geheimen" unsichtbaren Hand der Freimaurer/Illuminaten. Das gleiche Handzeichen der "hidden Hand" ist von Napoleon, Stalin, Marx, Knigge, Atatürk, Nietzsche, Trotzki, Skull + Bones und vielen anderen bekannt.


Die Lügennase und die Staatsverschuldung auf tief rotem Hintergrund wie die rote Fahne die erstmals bei der Französischen Revolution auftaucht.  Ein echter (Freimaurer-) Hammer wie auf der DDR-Flagge? Ob die warmen Brüder wohl noch was anders außer der Inszenierung der Apokalypse auf dem Kasten haben? Oder fehlen ihnen an der Stelle die "Visionen"?







Internationale Staatsverschuldung. Quelle: CIA 2008

1World $ 53,970,000,000,000
2United States $ 12,250,000,000,000
3United Kingdom $ 10,450,000,000,000
4Germany $ 4,489,000,000,000
5France $ 4,396,000,000,000
6Italy $ 2,345,000,000,000
7Netherlands $ 2,277,000,000,000
8Spain $ 2,047,000,000,000
9Ireland $ 1,841,000,000,000
10Japan $ 1,492,000,000,000
11Switzerland $ 1,340,000,000,000
12Belgium $ 1,313,000,000,000
13Australia $ 824,900,000,000
14Canada $ 758,600,000,000
15Austria $ 752,500,000,000
16Sweden $ 598,200,000,000
17Hong Kong $ 588,000,000,000
18Denmark $ 492,600,000,000
19Norway $ 469,100,000,000
20Portugal $ 389,500,000,000
21China $ 363,000,000,000
22Russia $ 343,100,000,000
23Finland $ 271,200,000,000
24Turkey $ 247,200,000,000
25Brazil $ 223,900,000,000
26Korea, South $ 220,100,000,000
27Mexico $ 179,700,000,000
28Poland $ 169,500,000,000
29India $ 148,100,000,000
30Indonesia $ 140,700,000,000
31Argentina $ 135,400,000,000
32Hungary $ 125,900,000,000
33Iraq $ 100,900,000,000
34Taiwan $ 98,440,000,000
35Kazakhstan $ 96,370,000,000
36Israel $ 89,950,000,000
37Greece $ 86,720,000,000
38Czech Republic $ 76,760,000,000
39Romania $ 72,360,000,000
40Ukraine $ 69,190,000,000
41Philippines $ 61,830,000,000
42Thailand $ 58,500,000,000
43United Arab Emirates$ 57,520,000,000
44Malaysia $ 53,450,000,000
45Saudi Arabia $ 52,080,000,000
46New Zealand $ 50,070,000,000
47Chile $ 49,650,000,000
48Croatia $ 45,290,000,000
49Venezuela $ 41,520,000,000
50Colombia $ 41,160,000,000
51Slovenia $ 40,420,000,000
52South Africa $ 39,710,000,000
53Pakistan $ 39,230,000,000
54Slovakia $ 36,630,000,000
55Kuwait $ 34,670,000,000
56Bulgaria $ 34,440,000,000
57Latvia $ 33,530,000,000
58Qatar $ 33,090,000,000
59Lebanon $ 31,520,000,000
60Peru $ 31,070,000,000
61Egypt $ 30,200,000,000
62Sudan $ 29,510,000,000
63Cyprus $ 27,690,000,000
64Lithuania $ 27,190,000,000
65Serbia $ 26,240,000,000
66Singapore $ 25,590,000,000
67Estonia $ 23,080,000,000
68Vietnam $ 21,690,000,000
69Bangladesh $ 21,230,000,000
70Iran $ 20,650,000,000
71Morocco $ 19,910,000,000
72Tunisia $ 19,270,000,000
73Monaco $ 18,000,000,000
74Ecuador $ 16,930,000,000
75Cuba $ 16,790,000,000
76Cote d'Ivoire $ 13,990,000,000
77Korea, North $ 12,500,000,000
78Sri Lanka $ 12,190,000,000
79Uruguay $ 11,420,000,000
80Panama $ 10,450,000,000
81Dominican Republic $ 10,210,000,000
82Congo, Democratic Republic of the $ 10,000,000,000
83Jamaica $ 9,657,000,000
84El Salvador $ 9,574,000,000
85Angola $ 8,234,000,000
86Jordan $ 8,206,000,000
87Nigeria $ 8,031,000,000
88Afghanistan $ 8,000,000,000
89Bahrain $ 7,895,000,000
90Costa Rica $ 7,422,000,000
91Burma $ 7,133,000,000
92Belarus $ 6,889,000,000
93Kenya $ 6,713,000,000
94Bosnia and Herzegovina$ 6,700,000,000
95Syria $ 6,465,000,000
96Yemen $ 6,044,000,000
97Guatemala $ 5,908,000,000
98Oman $ 5,297,000,000
99Zimbabwe $ 5,155,000,000
100Congo, Republic of the $ 5,000,000,000
101Ghana $ 4,898,000,000
102Gabon $ 4,895,000,000
103Libya $ 4,837,000,000
104Madagascar $ 4,600,000,000
105Georgia $ 4,500,000,000
106Bolivia $ 4,492,000,000
107Algeria $ 4,392,000,000
108Tanzania $ 4,379,000,000
109Mozambique $ 4,168,000,000
110Macedonia $ 3,967,000,000
111Uzbekistan $ 3,927,000,000
112Cambodia $ 3,891,000,000
113Paraguay $ 3,605,000,000
114Honduras $ 3,410,000,000
115Nicaragua $ 3,335,000,000
116Guinea $ 3,307,000,000
117Moldova $ 3,300,000,000
118Liberia $ 3,200,000,000
119Laos $ 3,179,000,000
120Iceland $ 3,073,000,000
121Nepal $ 3,070,000,000
122Somalia $ 3,000,000,000
123Kyrgyzstan $ 2,966,000,000
124Trinidad and Tobago $ 2,826,000,000
125Mali $ 2,800,000,000
126Netherlands Antilles$ 2,680,000,000
127Ethiopia $ 2,622,000,000
128Zambia $ 2,598,000,000
129Cameroon $ 2,555,000,000
130Azerbaijan $ 2,399,000,000
131Mauritius $ 2,136,000,000
132Senegal $ 2,130,000,000
133Niger $ 2,100,000,000
134Togo $ 2,000,000,000
135Sierra Leone $ 1,610,000,000
136Chad $ 1,600,000,000
137Papua New Guinea $ 1,595,000,000
138Tajikistan $ 1,560,000,000
139Albania $ 1,550,000,000
140Uganda $ 1,498,000,000
141Haiti $ 1,463,000,000
142Mongolia $ 1,438,000,000
143Rwanda $ 1,400,000,000
144Turkmenistan $ 1,400,000,000
145Armenia $ 1,372,000,000
146Burkina Faso $ 1,330,000,000
147Belize $ 1,200,000,000
148Burundi $ 1,200,000,000
149Guyana $ 1,200,000,000
150Benin $ 1,200,000,000
151Central African Republic $ 1,153,000,000
152Seychelles $ 1,059,000,000
153Guinea-Bissau $ 941,500,000
154Namibia $ 941,100,000
155Malawi $ 894,000,000
156Lesotho $ 689,000,000
157Barbados $ 668,000,000
158Montenegro $ 650,000,000
159Gambia, The $ 628,800,000
160Bhutan $ 593,000,000
161Swaziland $ 524,000,000
162Suriname $ 504,300,000
163Maldives $ 482,000,000
164Aruba $ 478,600,000
165Djibouti $ 428,000,000
166Botswana $ 408,000,000
167Antigua and Barbuda $ 359,800,000
168Grenada $ 347,000,000
169Bahamas, The $ 342,600,000
170Equatorial Guinea $ 341,000,000
171Cape Verde $ 325,000,000
172Sao Tome and Principe$ 318,000,000
173Saint Kitts and Nevis$ 314,000,000
174Eritrea $ 311,000,000
175Saint Lucia $ 257,000,000
176Comoros $ 232,000,000
177Saint Vincent and the Grenadines $ 223,000,000
178Dominica $ 213,000,000
179Malta $ 188,800,000
180Samoa $ 177,000,000
181Solomon Islands $ 166,000,000
182Bermuda $ 160,000,000
183Cook Islands $ 141,000,000
184Fiji $ 127,000,000
185Marshall Islands $ 86,500,000
186Vanuatu $ 81,200,000
187Tonga $ 80,700,000
188New Caledonia $ 79,000,000
189Cayman Islands $ 70,000,000
190Faroe Islands $ 64,000,000
191Micronesia, Federated States of $ 60,800,000
192British Virgin Islands$ 36,100,000
193Nauru $ 33,300,000
194Greenland $ 25,000,000
195Kiribati $ 10,000,000
196Montserrat $ 8,900,000
197Anguilla $ 8,800,000
198Wallis and Futuna $ 3,670,000
199Niue $ 418,000
200Brunei $ 0
201Liechtenstein $ 0
202Palau $ 0
203Macau $ 0


Fast alle sind verschuldet! Fragt sich nur bei wem, warum, wofür? Dafür das wir Geld als Tauschmittel gegen Zinsen und Zinseszins benutzen dürfen? Außerdem stellt sich die Frage wo das Geld hergekommen ist? Durch "normale" Arbeit, durch die Produktion von Gütern und Dienstleistungen ist die private Hochfinanz jedenfalls NICHT an das Geld gekommen das sie an Staaten zur Versklavung der Bürgen der Staaten ( Staatsbürger) gegen Zinsen verleiht.



Es soll immer noch "studierte" Vollidioten geben die an Marx und die "zyklische Krise" glauben. Die gleichen hirntoten Vollpfosten halten sich für "Atheisten" während sie zu Lenins Mumine beten!


Andersrum gibt es allerdings auch hirnlose "Christen" die glauben dass sie gemäß Darwin von Affen abstammen!

Akademiker, die bildungsferne Schicht!

Interessanter Weise lerne ich in Berlin immer wieder akademische Vollidioten kennen die diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen und immernoch an das Märchen der "zyklischen Krise" gemäß dem SATANISTEN Marx glauben.

Die gleichen Vollpfosten bilden sich auch noch ein das CO2 irgendwo im Himmel eine Art Glasscheibe bilden würde die einen imaginären Treibhauseffekt und somit einen menschengemachten Klimawandel verursachen könnte. Dabei halten sie sich auch noch für aufgeklärte mündige Bürger!


Nur mit dem Umgang mit dem Internet, mit der Informationsbeschaffung in der Informationsgesellschaft will es - wie bei Politikern - nicht klappen. Nun, immerhin können einige der akademischen Vollpfosten lesen und schreiben. Sie lesen z.B. den "Spiegel" und glauben wie brave Katholiken -die glauben Gott wäre ein alter Mann mit langem Bart auf einer Wolke - jeden Mist der ihnen vor die Füsse geworfen wird.

Eins dürfte Denkenden jedenfalls klar sein. Es ist gar nicht möglich das alle Staaten ihre sog. Schulden zurück zahlen weil es das dafür erforderliche Geld garnicht gibt. Rückzahlung ist außerdem auch nicht das Ziel der internationalen privaten Hochfinanz. Die totale Versklavung der Völker über die "Zinsknechtschaft" ist, z.B. gemäß den "Protokollen", spätestens seit der Gründung der Illuminaten im Jahr 1776 das Ziel!

Die Versklavung der Weltbevölkerung u.a. über die angebliche Staatsverschuldung ist nur solange möglich wie der privaten Hochfinanz das Recht eingeräumt wird Geld zu drucken und dieses an Staaten zu verleihen. Würden Staaten einfach ihr eigenes Geld herausbringen wäre der Spuk vorbei. Es gäbe keine imaginäre, frei erfundene Staatsverschuldung mehr! Es sei denn ein Staat hat eine negative Außenhandelbilanz!

Denn es ist NUR die Außenhandelsbilanz die etwas über Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber anderen Staaten aussagt. Alles andere ist alberner Aberglaube!

Die wirklichen Hintergründe der sog. Finanzkrise, der Staatsverschuldung erklärt der "linke" Journalist Jürgen Elsässer pädagogisch seiner Zielgruppe angepasst hier. Pädagogisch angepasst deshalb weil selbstständige Handwerker und andere Unternehmer garantieret mehr von Wirtschaft und Bilanzen verstehen als verbildete und saudumme eingebildete "mündige Bürger" oder z.B. Lehrer die glauben sie wären "Beamte" aber nicht wissen auf was sie ihren "Beamteneid" der tatsächlich gar kein "Beamteneid" sondern ein "Diensteid" ist, geleistet haben.